Deutschland erlebt am Wochenende eine wetter schnee-Achterbahnfahrt. Nach frühlingshaften Tagen mit Temperaturen bis zu 20 Grad bringt ein Tiefausläufer nun einen Mix aus Sturm, Regen und Schnee. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland, wo die Schneefallgrenze auf 200 Meter sinkt.
Das Wettergeschehen in Deutschland wird am Wochenende von einem Tiefausläufer bestimmt, der das Land langsam überquert. Meteorologe Thorsten Kahluza vom Deutschen Wetterdienst (DWD) erklärt gegenüber BILD.de, dass es eine klare Trennung zwischen Nordwest und Südost geben wird. Während im Nordwesten stürmisches Wetter mit hohen Wellen auf der Nordsee droht, bringt der Tiefausläufer im Westen und Teilen des Südens Schnee bis in tiefere Lagen. (Lesen Sie auch: Wetter österreich: Wettersturz in bringt Schnee und…)
Der schwere Südwest-Sturm “Gina” legt bereits über der Nordsee los und erreicht dort am Freitag Wellenhöhen von bis zu acht Metern. Am Samstag sollen sich die Wellen noch auf fünf bis sechs Meter auftürmen, wie Klimatologe Dr. Karsten Brandt gegenüber BILD erläutert. Mit dem Wind kommt auch die Kälte und der Schnee. Die Schneefallgrenze sinkt am Samstag auf 200 Meter. Besonders betroffen sind laut Thorsten Kahluza die Bundesländer NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland.
Während sich einige Regionen Deutschlands auf wetter schnee einstellen müssen, sieht die Lage in Baden-Württemberg anders aus. Hier wird es am Wochenende viel Regen geben, wie die Stuttgarter Zeitung berichtet. Wintersportler müssen ihre Skier und Schlitten wohl überwiegend im Keller lassen. Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigt sich das Wetter zunächst von seiner regnerischen Seite – und in den höheren Lagen kann sogar Schnee dabei sein. Für Wintersport dürfte es laut DWD-Experten aber eher nicht reichen. In den Hochlagen des Schwarzwaldes kann der Niederschlag stellenweise in Schnee übergehen, auch Glätte ist möglich. (Lesen Sie auch: Wetter Schneefall: Schnee-Comeback in Deutschland)
Der abrupte Wetterumschwung in Deutschland ist auf eine Kaltfront zurückzuführen, die von Westen heranzieht. Wie WEB.DE berichtet, schwächt sich ein sogenanntes Omegahoch über Deutschland ab und weicht nach Osteuropa zurück. Dadurch können atlantische Tiefausläufer zunehmend Einfluss auf das deutsche Wettergeschehen nehmen. Die Kaltfront bringt nicht nur einen Temperatursturz, sondern auch Gewitter und teils kräftigen Wind mit sich. Besonders betroffen ist zunächst der Nordwesten, aber auch in Baden-Württemberg muss man sich auf Schauer einstellen.
Der Wetterumschwung mit wetter schnee und Sturm bedeutet für viele Regionen Deutschlands eine Umstellung. Autofahrer sollten sich auf glatte Straßen und schlechte Sichtverhältnisse einstellen. In den Küstenregionen drohen Sturmfluten. Auch in den Bergen ist Vorsicht geboten, da die Schneefallgrenze sinkt und die Lawinengefahr steigen kann. Es ist ratsam, die Wettervorhersage aufmerksam zu verfolgen und sich entsprechend vorzubereiten. Informationen und Warnungen gibt es beim Deutschen Wetterdienst. (Lesen Sie auch: Wetter Mannheim: Wetterkapriolen in: Schnee und Glätte)
Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sinkt die Schneefallgrenze am Wochenende auf etwa 200 Meter. Betroffen sind vor allem Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland. In höheren Lagen, wie dem Schwarzwald, kann es ebenfalls schneien, während es in tieferen Lagen eher regnet.
Der Sturm “Gina” sorgt für hohe Wellen an der Nordseeküste. Am Freitag werden Wellenhöhen von bis zu acht Metern erwartet, am Samstag noch bis zu sechs Metern. Es besteht die Gefahr von Sturmfluten und Beeinträchtigungen des Schiffsverkehrs. Anwohner und Touristen sollten sich auf stürmisches Wetter einstellen. (Lesen Sie auch: Hamburg Wetter: Schnee und Eis: kämpft mit…)
Der plötzliche Wetterumschwung ist auf eine Kaltfront zurückzuführen, die von Westen nach Deutschland zieht. Diese Kaltfront verdrängt die bisherige milde Luft und bringt kalte Luftmassen mit sich. Verantwortlich dafür ist das Zurückweichen eines Hochdruckgebiets, wodurch Tiefausläufer mehr Einfluss bekommen.
Ja, Autofahrer sollten sich auf die Wetterbedingungen einstellen. Durch Schnee und Regen kann es zu glatten Straßen und schlechter Sicht kommen. Es ist ratsam, die Geschwindigkeit anzupassen, ausreichend Abstand zu halten und Winterreifen zu verwenden. In Küstennähe ist zudem mit starken Windböen zu rechnen.
Obwohl der Wetterumschwung mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden ist, kann er auch positive Aspekte haben. Die Niederschläge sind wichtig für die Landwirtschaft und die Grundwasserneubildung. Zudem sorgt der wetter schnee in den Bergen für gute Bedingungen für den Wintersport, auch wenn es regional unterschiedliche Auswirkungen gibt.
| Stadt | Freitag | Samstag | Sonntag |
|---|---|---|---|
| Berlin | Regen, 8°C | Bewölkt, 6°C | Sonnig, 9°C |
| München | Sonnig, 12°C | Regen, 7°C | Bewölkt, 10°C |
| Hamburg | Sturm, 7°C | Regen, 5°C | Bewölkt, 8°C |
| Köln | Schnee, 4°C | Regen, 6°C | Bewölkt, 9°C |
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