Die Kanarischen Inseln sehen sich mit einem heftigen Unwetter konfrontiert. Das Sturmtief “Therese” hat die beliebte Urlaubsregion erreicht und bringt massive Regenfälle mit sich. Meteorologen warnen vor Regenmengen, die es seit Menschengedenken nicht mehr gegeben hat.
Die Kanarischen Inseln, ein Archipel vulkanischen Ursprungs vor der Nordwestküste Afrikas, sind bekannt für ihr mildes Klima und ihre vielfältige Landschaft. Diese reicht von kargen Wüstenlandschaften bis hin zu üppigen Lorbeerwäldern. Die Inseln sind ein beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt, die das ganze Jahr über Sonne, Strand und Natur genießen möchten. Allerdings sind auch die Kanaren nicht vor extremen Wetterereignissen gefeit. Die atlantische Lage macht sie anfällig für Stürme und Starkregen, die insbesondere in den Wintermonaten auftreten können. Die aktuelle Wetterlage ist jedoch außergewöhnlich und stellt eine besondere Herausforderung für die Bewohner und Besucher der Inseln dar. Informationen zum Schutz vor Unwettern bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. (Lesen Sie auch: FC Barcelona – Newcastle: FC gegen: Champions-League-Spiel)
Das Sturmtief “Therese” hat die Kanarischen Inseln erreicht und sorgt für erhebliche Einschränkungen. Wie t-online berichtet, hat die Inselverwaltung von Teneriffa bereits den Teide-Nationalpark und das Teno-Gebirge gesperrt. Auch das “Tenerife Bluetrail”-Rennen wurde abgesagt. Die Meteorologen erwarten, dass das Unwetter mindestens bis zum Wochenende über die Inselgruppe fegen wird. Die Kanaren müssen sich auf mehrere Tage mit Sturm, Starkregen und in den Hochlagen auch mit Schnee einstellen.
Der Meteorologe Jörg Kachelmann warnte auf der Plattform X eindringlich vor den zu erwartenden Regenmengen: “Es wird womöglich Regenmengen geben, wie sie seit Menschengedenken nicht gefallen sind in kurzer Zeit.” Laut WEB.DE sind in Extremfällen bis zu 400 Liter Regen pro Quadratmeter möglich. Der staatliche Wetterdienst Aemet hat Wetterwarnungen für Teneriffa, La Palma, El Hierro und Gran Canaria ausgesprochen. Auf den westlichen Inseln wurden bereits am Mittwoch Windböen von mehr als 70 Kilometern pro Stunde erwartet, dazu Wellen von bis zu fünf Metern Höhe. (Lesen Sie auch: برشلونة ضد نيوكاسل يونايتد: Showdown in der…)
Die Behörden auf den Kanarischen Inseln haben die Bevölkerung aufgerufen, Vorsicht walten zu lassen und unnötige Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Besonders gefährdet sind Gebiete in der Nähe von Flüssen und Bächen, da diese bei den erwarteten Regenmengen schnell über die Ufer treten können. Auch in den Bergen besteht erhöhte Gefahr durch Erdrutsche und Steinschlag. Urlauber sollten sich bei ihren Reiseveranstaltern über die aktuelle Lage informieren und gegebenenfalls ihre Pläne anpassen. Die lokalen Medien berichten laufend über die Entwicklung der Wetterlage und geben Verhaltensempfehlungen.
Die extremen Niederschläge können auf den Kanarischen Inseln zu erheblichen Schäden führen. Neben Überschwemmungen und Erdrutschen sind auch Schäden an der Infrastruktur wie Straßen und Brücken zu befürchten. Auch die Landwirtschaft könnte unter den Unwettern leiden, da die starken Regenfälle die Ernten vernichten können. Es ist noch zu früh, um die genauen Auswirkungen des Unwetters abzuschätzen, aber es ist davon auszugehen, dass die Aufräumarbeiten und Reparaturen einige Zeit in Anspruch nehmen werden. Die kanarische Regierung hat bereits Hilfsmaßnahmen angekündigt, um die betroffenen Gebiete zu unterstützen. Informationen zu den Kanarischen Inseln bietet auch Wikipedia. (Lesen Sie auch: Louis Klamroth bei "Wer weiß denn sowas?":…)
Besonders betroffen sind Teneriffa, La Palma, El Hierro und Gran Canaria. Für diese Inseln hat der staatliche Wetterdienst Aemet Wetterwarnungen herausgegeben. Es wird vor starken Windböen und hohen Wellen gewarnt, sowie vor extremen Regenfällen, die zu Überschwemmungen führen können.
Meteorologen warnen vor extremen Niederschlägen. In einigen Gebieten könnten bis zu 400 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Diese Mengen sind außergewöhnlich hoch und könnten zu erheblichen Problemen führen, wie etwa Überschwemmungen und Erdrutschen in den betroffenen Regionen. (Lesen Sie auch: Barcelona – Newcastle: United reist zuversichtlich)
Urlauber sollten sich bei ihren Reiseveranstaltern über die aktuelle Lage informieren und gegebenenfalls ihre Pläne anpassen. Es ist ratsam, unnötige Aufenthalte im Freien zu vermeiden und sich von Flüssen und Bächen fernzuhalten. Auch in den Bergen sollte man vorsichtig sein, da Erdrutsche und Steinschlag drohen.
Auf Teneriffa hat die Inselverwaltung den Teide-Nationalpark und das Teno-Gebirge gesperrt. Auch das “Tenerife Bluetrail”-Rennen wurde abgesagt. Diese Maßnahmen dienen dazu, die Sicherheit von Besuchern und Einheimischen zu gewährleisten und Unfälle aufgrund des Unwetters zu verhindern.
Nach aktuellen Prognosen wird das Unwetter mindestens bis zum Wochenende über die Inselgruppe fegen. Die Kanaren müssen sich also auf mehrere Tage mit Sturm, Starkregen und Schnee in den Hochlagen einstellen. Es ist ratsam, die Wettervorhersagen weiterhin aufmerksam zu verfolgen.
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