Mit dem Ende von Stephen Colberts “The Late Show” auf CBS geht eine Ära zu Ende. Elf Jahre lang prägte Colbert die Late-Night-Szene, besonders durch seine satirische Auseinandersetzung mit Trump Colbert und der politischen Landschaft der USA. Der Abschied erfolgte mit einer finalen Sendung, die von prominenten Gästen wie Paul McCartney begleitet wurde.
Stephen Colbert übernahm 2015 die “The Late Show” von David Letterman und etablierte schnell einen eigenen Stil. Seine satirischen Kommentare zur Politik, insbesondere während und nach der Präsidentschaft von Donald Trump, machten ihn zu einer wichtigen Stimme in den US-Medienlandschaft. Colbert nutzte seine Plattform, um politische Themen aufzugreifen, zu analysieren und mit scharfem Humor zu kommentieren. Dies trug maßgeblich zu seiner Popularität bei, wie auch CBS berichtet. (Lesen Sie auch: William Prinz von Wales: hofft auf Einladung…)
Die letzte Sendung von “The Late Show with Stephen Colbert” wurde mit Spannung erwartet. Colbert eröffnete die Show mit seinem gewohnten Monolog und betonte, dass es keine “besondere” Abschiedsfolge sein würde. Stattdessen setzte er auf eine Mischung aus Humor und Nostalgie. Einer der Höhepunkte war der Auftritt von Sir Paul McCartney, mit dem Colbert über die Auftritte der Beatles im Ed Sullivan Theater sprach. Gemeinsam sangen sie “Hello, Goodbye”, während sich die Crew und Mitarbeiter der Show auf der Bühne versammelten, um sich ein letztes Mal zu verbeugen, wie die BBC berichtet.
Die finale Folge geizte nicht mit prominenten Gastauftritten. Schauspieler wie Bryan Cranston, Paul Rudd und Ryan Reynolds buhlten auf humorvolle Weise um die Ehre, Colberts letzter Gast zu sein. Letztendlich wurde diese Ehre jedoch Paul McCartney zuteil. Colbert, ein bekennender Katholik, hatte zuvor geäußert, er würde gerne Papst Leo XIV. als letzten Interviewgast begrüßen. Diese Anekdote unterstreicht seinen humorvollen Umgang mit seiner eigenen Persönlichkeit und seinen Überzeugungen. (Lesen Sie auch: William Prinz von Wales: Hofiert er Taylor…)
Mit dem Ende von “The Late Show” stellt sich die Frage, wie sich die Late-Night-Szene in den USA verändern wird. Laut The Guardian sind die verbleibenden Talkshow-Hosts gespannt, wie die Zukunft aussehen wird. Stephen Colbert, Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel, Seth Meyers und John Oliver, die sich im Podcast “Strike Force Five” zusammenschlossen, repräsentieren die wichtigsten Kräfte in diesem Bereich.
Trump Colbert nutzte seine Plattform nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zur politischen Aufklärung. Seine pointierten Kommentare und satirischen Einlagen trugen dazu bei, komplexe politische Themen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Colbert scheute sich nicht, Kritik an politischen Entscheidungsträgern zu üben und Missstände anzuprangern. Damit prägte er die öffentliche Meinung und trug zur politischen Debatte in den USA bei. Seine Fähigkeit, Humor und politische Analyse zu verbinden, machte ihn zu einer einzigartigen Stimme im amerikanischen Fernsehen. (Lesen Sie auch: DTM Zandvoort: Cairoli dominiert, Engel auf der…)
Das Ende von “The Late Show with Stephen Colbert” markiert das Ende einer Ära im amerikanischen Fernsehen. Colbert hat die Late-Night-Szene nachhaltig geprägt und eine wichtige Rolle in der politischen Diskussion gespielt. Seine satirische Auseinandersetzung mit Trump Colbert und anderen politischen Akteuren wird vielen Zuschauern in Erinnerung bleiben.Fest steht jedoch, dass Stephen Colbert eine Lücke hinterlässt, die nicht leicht zu füllen sein wird.
CBS hat die überraschende Absetzung von “The Late Show” im Juli 2025 bekannt gegeben. Colbert hatte die Sendung elf Staffeln lang moderiert, nachdem er sie 2015 von David Letterman übernommen hatte. Die genauen Gründe für die Absetzung wurden nicht öffentlich genannt. (Lesen Sie auch: Karneval der Kulturen Berlin 2026: Vielfalt feiert)
Stephen Colberts letzter Gast in der finalen Folge von “The Late Show” war Sir Paul McCartney. Gemeinsam erinnerten sie sich an die Auftritte der Beatles im Ed Sullivan Theater und sangen den Song “Hello, Goodbye”.
Colbert nutzte seine Plattform, um politische Themen aufzugreifen, zu analysieren und mit scharfem Humor zu kommentieren. Seine satirischen Kommentare zur Politik, insbesondere während und nach der Präsidentschaft von Donald Trump, machten ihn zu einer wichtigen Stimme in den US-Medienlandschaft.
Zu den wichtigsten verbleibenden Late-Night-Hosts in den USA gehören Jimmy Fallon (“The Tonight Show”), Jimmy Kimmel (“Jimmy Kimmel Live!”), Seth Meyers (“Late Night with Seth Meyers”) und John Oliver (“Last Week Tonight”).
Colbert, ein bekennender Katholik, thematisierte seine religiösen Überzeugungen gelegentlich in seiner Sendung, jedoch meist auf humorvolle Weise. So äußerte er beispielsweise den Wunsch, Papst Leo XIV. als letzten Interviewgast zu haben.
Weitere Informationen zu Stephen Colbert und seiner Karriere finden Sie auf Wikipedia.
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