Massimo Sinató, bekannt als Profitänzer aus der RTL-Tanzshow “Let’s Dance”, erlebte eine turbulente Woche. Ein Todesfall in der Familie und das verletzungsbedingte Ausscheiden seiner Tanzpartnerin Esther Schweins führten zu seinem vorzeitigen Ausstieg aus der Show.
Massimo Sinató ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil von “Let’s Dance”. Der Profitänzer, der mit seiner Frau Rebecca Mir ebenfalls eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens an seiner Seite hat, hat sich durch sein Können und seine Choreografien eine große Fangemeinde aufgebaut. “Let’s Dance” ist eine der erfolgreichsten Unterhaltungsshows im deutschen Fernsehen, in der Prominente mit professionellen Tänzern um den Titel tanzen. Die Show zeichnet sich durch aufwendige Kostüme, spektakuläre Bühnenbilder und emotionale Momente aus.
In der fünften Live-Show von “Let’s Dance” am 10. April 2026 fehlte Massimo Sinató überraschend am Ende der Sendung. Zuvor hatte er noch mit seiner Tanzpartnerin Esther Schweins einen Tango aufs Parkett gelegt. Moderator Daniel Hartwich nannte “private Gründe” für Sinatós Abwesenheit. Wie BILD aus dem engsten Familienkreis erfuhr, gab es einen Todesfall in Sinatós Familie. Nach Informationen des Blattes soll es sich um seinen Onkel handeln. (Lesen Sie auch: Bombenfund Köln: in -Deutz: Entschärfung noch heute…)
Kurz darauf wurde bekannt, dass auch Esther Schweins die Show verlassen muss. Grund dafür ist eine Rippenverletzung, die sich die Schauspielerin zugezogen hat. “Diese hat sich verschoben, sodass es zu risikoreich für sie ist, weiterzumachen – so der ärztliche Rat”, hieß es auf dem offiziellen Instagram-Account der Show. Für Massimo Sinató bedeutete dies das endgültige Aus, da er ohne Tanzpartnerin nicht weiter an der Show teilnehmen konnte.
Massimo Sinató äußerte sich in seiner Instagram-Story zu den Ereignissen. Er sprach von einer “turbulenten und emotionalen Woche” und bestätigte den Verlust eines geliebten Menschen. An seine Tanzpartnerin Esther Schweins gerichtet, fand der 45-Jährige warme Worte: “Ich habe es geliebt, dich zu unterrichten, mit dir zu tanzen und über das Leben zu philosophieren. Danke für diese besondere Reise. Du bist ein wunderbarer Mensch und hast ein Herz aus Gold.”
Auch Esther Schweins verabschiedete sich emotional von “Let’s Dance”. “Nichts geht mehr”, schrieb sie auf Instagram. Sie bedankte sich bei ihrem Tanzpartner Massimo Sinató für die gemeinsame Zeit und wünschte ihm alles Gute. Die Anteilnahme der Fans und Kollegen war groß. Viele drückten ihr Mitgefühl aus und wünschten den beiden alles Gute für die Zukunft. (Lesen Sie auch: Riesenrad-Unfall in Indien: Zahlreiche Verletzte)
Das vorzeitige Aus bei “Let’s Dance” ist für Massimo Sinató sicherlich ein herber Rückschlag. Die Show bietet ihm eine große Plattform, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren und seine Popularität zu steigern. Allerdings hat der Profitänzer in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er auch außerhalb von “Let’s Dance” erfolgreich ist. Er betreibt eine eigene Tanzschule und ist als Choreograf tätig. Zudem ist er durch seine Ehe mit Rebecca Mir медийно präsent. Es ist daher davon auszugehen, dass Massimo Sinató auch in Zukunft seinen Weg gehen wird und weiterhin im Rampenlicht stehen wird. Rebecca Mir unterstützt ihren Mann seit Jahren bei seiner Karriere.Seine Fans würden sich sicherlich freuen, ihn wieder auf dem Tanzparkett zu sehen. Bis dahin wird er sich anderen Projekten widmen und seine Tanzschule weiterführen.
Seit dem Start von “Let’s Dance” im Jahr 2006 gab es bereits zahlreiche Staffeln der Tanzshow. Hier eine Übersicht über die bisherigen Gewinner:
| Staffel | Jahr | Gewinner | Tanzpartner |
|---|---|---|---|
| 1 | 2006 | Wayne Carpendale | Isabel Edvardsson |
| 2 | 2007 | Susan Sideropoulos | Christian Polanc |
| 3 | 2010 | Sophia Thomalla | Massimo Sinató |
| 4 | 2011 | Alexander Klaws | Isabel Edvardsson |
| 5 | 2012 | Magdalena Brzeska | Erich Klann |
| 6 | 2013 | Manuel Cortez | Melissa Ortiz-Gomez |
| 7 | 2014 | Alexander Leipold | Otlile Mabuse |
| 8 | 2015 | Hans Sarpei | Kathrin Menzinger |
| 9 | 2016 | Victoria Swarovski | Erich Klann |
| 10 | 2017 | Gil Ofarim | Ekaterina Leonova |
| 11 | 2018 | Ingolf Lück | Ekaterina Leonova |
| 12 | 2019 | Pascal Hens | Ekaterina Leonova |
| 13 | 2020 | Lili Paul-Roncalli | Massimo Sinató |
| 14 | 2021 | Rúrik Gíslason | Renata Lusin |
| 15 | 2022 | René Casselly | Kathrin Menzinger |
| 16 | 2023 | Anna Ermakova | Valentin Lusin |
| 17 | 2024 | Gabriel Kelly | Malika Dzumaev |
| 18 | 2025 | Stefanie Noppinger | Evgeny Vinokurov |
Massimo Sinató musste “Let’s Dance” aufgrund eines Todesfalls in seiner Familie und des verletzungsbedingten Ausscheidens seiner Tanzpartnerin Esther Schweins verlassen. Beide Ereignisse überschatteten die fünfte Live-Show und führten zu seinem vorzeitigen Ausstieg. (Lesen Sie auch: Silvan-Pierre Leirich verlässt "Alles was zählt" nach…)
Die Tanzpartnerin von Massimo Sinató in der “Let’s Dance”-Staffel 2026 war die Schauspielerin Esther Schweins. Die beiden mussten die Show jedoch vorzeitig verlassen, da sich Schweins eine Rippenverletzung zuzog.
Massimo Sinató äußerte sich auf Instagram zu den Ereignissen. Er sprach von einer “turbulenten und emotionalen Woche” und bedankte sich bei seiner Tanzpartnerin Esther Schweins für die gemeinsame Zeit. Er wünschte ihr zudem gute Besserung.
Ob Massimo Sinató in Zukunft wieder bei “Let’s Dance” dabei sein wird, ist derzeit noch unklar. Seine Fans würden sich sicherlich freuen, ihn wieder auf dem Tanzparkett zu sehen. Bis dahin wird er sich anderen Projekten widmen. (Lesen Sie auch: Silvan-Pierre Leirich verlässt "Alles was zählt": Schock)
Massimo Sinató konnte “Let’s Dance” bereits zweimal gewinnen. Im Jahr 2010 gewann er mit Sophia Thomalla und im Jahr 2020 mit Lili Paul-Roncalli. Er zählt damit zu den erfolgreichsten Profitänzern der Show.
Informationen über Massimo Sinató finden sich auf seiner Webseite und in verschiedenen Medienberichten. RTL bietet auf der “Let’s Dance”-Seite ebenfalls Informationen über den Tänzer.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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