Das deutsche jordanien bundeswehr feldlager im jordanischen al-Asrak wurde in der Nacht zum 10. März 2026 Ziel eines Raketenangriffs aus dem Iran. Nach Informationen des Spiegel wurde auch der deutsche Teil des Luftwaffenstützpunktes getroffen, auf dem auch die U.S. Air Force stationiert ist. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, da sich die deutschen Soldaten in Schutzräumen befanden.
Die Bundeswehr ist seit mehreren Jahren in al-Asrak stationiert. Von dort aus unterstützt die Luftwaffe eine internationale Anti-Terror-Koalition mit Tankflugzeugen. Der Stützpunkt liegt auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti, etwa 60 Kilometer östlich von Amman. Aufgrund der eskalierenden Lage im Nahen Osten hatte die Bundeswehr das Personal in al-Azrak bereits vorsorglich reduziert. Zuvor waren dort etwa 100 Soldaten stationiert. (Lesen Sie auch: Salmonellen-Alarm: Netto ruft PutenHackfleisch zurück)
Nach Informationen von Ntv ist bisher unklar, ob die Raketen direkt auf der Basis einschlugen oder ob es sich um Trümmerteile von zuvor abgefangenen Geschossen handelte. Fest steht, dass ein Unterkunftsgebäude des deutschen Kontingents getroffen wurde. Die Bundeswehr nutzt den Stützpunkt, um die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat (IS) zu unterstützen.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) warnte bei seinem Besuch in Israel vor einem möglichen Zerfall Irans durch den Krieg. “Niemand kann ein Interesse an Chaos oder Bürgerkrieg oder dem Zerfall Irans haben. Die Wirkungen wären erheblich und würden wir auch in Europa zu spüren bekommen.”, so Wadephul laut Tagesschau. Er betonte die Notwendigkeit, eine weitere Eskalation in der Region zu verhindern. (Lesen Sie auch: Eintracht Braunschweig trennt sich von Trainer Heiner)
Der Angriff auf das jordanien bundeswehr feldlager verdeutlicht die angespannte Sicherheitslage in der Region. Obwohl die Bundeswehr nicht aktiv am Krieg im Nahen Osten beteiligt ist, sind deutsche Soldaten dennoch Risiken ausgesetzt. Der Vorfall könnte Auswirkungen auf die zukünftige Personalstärke und die Sicherheitsmaßnahmen am Standort Al-Asrak haben. Es ist zu erwarten, dass die Bundesregierung die Lage neu bewertet und gegebenenfalls Konsequenzen zieht.
Die Eskalation im Nahen Osten stellt eine Herausforderung für die gesamte Region dar.Die Bundeswehr wird ihre Beteiligung an der Anti-Terror-Koalition voraussichtlich fortsetzen, jedoch unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitslage. Möglicherweise werden die Schutzmaßnahmen für die deutschen Soldaten in Jordanien verstärkt. (Lesen Sie auch: Rubbellos-Glück: Vom Obdachlosen zum Millionär – und…)
Die Bundeswehr ist in Jordanien stationiert, um die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat (IS) zu unterstützen. Die Luftwaffe betreibt von dort aus Tankflugzeuge, die andere Flugzeuge der Koalition in der Luft betanken und somit deren Reichweite erhöhen.
Das Bundeswehr-Feldlager befindet sich auf dem jordanischen Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Al-Asrak, etwa 60 Kilometer östlich der Hauptstadt Amman. Dort teilt sich die Bundeswehr den Stützpunkt mit der U.S. Air Force. (Lesen Sie auch: Rubbellos-Glück: Vom Obdachlosen zum Millionär)
Aufgrund der eskalierenden Lage im Nahen Osten wurde die Personalstärke der Bundeswehr in Al-Asrak bereits reduziert. Zuvor waren dort etwa 100 deutsche Soldaten stationiert. Die genaue aktuelle Zahl ist nicht öffentlich bekannt.
Bei dem Raketenangriff wurde ein Unterkunftsgebäude des deutschen Kontingents getroffen. Ob die Raketen direkt auf der Basis einschlugen oder es sich um Trümmerteile handelte, ist noch unklar. Glücklicherweise gab es keine Personenschäden.
Die Bundesregierung hat den Angriff auf das Bundeswehr-Feldlager verurteilt. Es ist zu erwarten, dass die Lage neu bewertet und gegebenenfalls Konsequenzen gezogen werden. Möglicherweise werden die Sicherheitsmaßnahmen für die deutschen Soldaten in Jordanien verstärkt.
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