Gianni Infantino – Gianni Infantino: FIFA-Präsident, Reformen & Herausforderungen 2026
Der Name Gianni Infantino ist aus dem Weltfußball nicht wegzudenken. Als Präsident des Weltfußballverbandes FIFA steht er am 6. Mai 2026 weiterhin im Zentrum des Interesses. Seine Amtszeit ist von weitreichenden Entscheidungen und anhaltenden Diskussionen geprägt, die den globalen Fußball nachhaltig beeinflussen.
Gianni Infantino ist seit dem 26. Februar 2016 Präsident des Weltfußballverbandes FIFA und wurde zuletzt 2023 für eine dritte Amtszeit bis 2027 wiedergewählt. Seine Präsidentschaft ist von weitreichenden Reformen wie der Erweiterung der Weltmeisterschaft und anhaltenden Diskussionen um die Zukunft des globalen Fußballs geprägt.
Gianni Infantino, geboren am 23. März 1970 in Brig-Glis, Schweiz, ist ein Schweizerisch-italienischer Fußballfunktionär und seit dem 26. Februar 2016 der neunte Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA). Seine Karriere im Fußball begann beim europäischen Fußballverband UEFA, wo er ab 2000 in verschiedenen Positionen tätig war. Zunächst als Leiter der Rechtsabteilung, stieg er 2007 zum stellvertretenden Generalsekretär und 2009 zum Generalsekretär der UEFA auf. In dieser Rolle war er maßgeblich an der Einführung des Financial Fair Play und der Erweiterung der UEFA Champions League beteiligt.
Nach dem Rücktritt seines Vorgängers Sepp Blatter im Zuge weitreichender Korruptionsskandale wurde Gianni Infantino 2016 zum FIFA-Präsidenten gewählt. Er versprach eine neue Ära der Transparenz und des Wiederaufbaus des Vertrauens in den Weltfußball. Seine erste, verkürzte Amtszeit bis 2019 wurde von der FIFA nicht als volle Amtszeit angerechnet, was ihm ermöglichte, sich 2023 für eine dritte Amtszeit bis 2027 wählen zu lassen.
Die Präsidentschaft von Gianni Infantino ist durch eine Reihe signifikanter Veränderungen und politischer Entscheidungen gekennzeichnet. Eines seiner prominentesten Projekte ist die Erweiterung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Männer von 32 auf 48 teilnehmende Mannschaften, die erstmals beim Turnier 2026 in Kanada, Mexiko und den USA zum Tragen kommen wird. Diese Entscheidung soll mehr Nationen die Teilnahme am prestigeträchtigsten Fußballturnier ermöglichen und die Einnahmen der FIFA steigern. Kritiker befürchten jedoch eine Verwässerung der Qualität und eine erhöhte Belastung für Spieler und Organisatoren.
Ein weiteres Großprojekt ist die reformierte FIFA Klub-Weltmeisterschaft, die ab 2025 in einem erweiterten Format mit 32 Teams stattfinden soll. Diese Neugestaltung zielt darauf ab, den Klubfußball global zu stärken und neue Einnahmequellen zu erschließen. Die erste Ausgabe dieses Formats wird im Sommer 2025 in den Vereinigten Staaten ausgetragen.
Trotz der angestrebten Reformen und der Betonung von Transparenz sah sich Gianni Infantino immer wieder Kritik ausgesetzt. Insbesondere die Menschenrechtslage in Gastgeberländern wie Katar für die WM 2022 und sein Umgang mit solchen Themen führten zu internationaler Empörung. Auch seine enge Beziehung zu bestimmten politischen Persönlichkeiten, wie die Verleihung eines umstrittenen
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