Die Frage, wer, wann, wo und warum zur Internationalen Raumstation (ISS) reist, beantwortet sich nun mit der Ankunft der “Crew Dragon ISS”. Vier neue Astronauten sind an Bord der Raumstation eingetroffen, um dort für die nächsten acht Monate zu leben und zu forschen. Die “Crew 12”, befördert mit einer Crew Dragon Raumkapsel des Unternehmens SpaceX, dockte erfolgreich an die ISS an.
Nachdem eine vorherige Crew aufgrund eines medizinischen Notfalls vorzeitig zur Erde zurückkehren musste, hat die Internationale Raumstation (ISS) Zuwachs bekommen. Vier neue Astronauten sind mit einer Crew Dragon Raumkapsel des Raumfahrtunternehmens SpaceX, gegründet von Elon Musk, an der ISS angekommen. Live-Bilder der NASA zeigten das erfolgreiche Andocken der Kapsel.
Der Start der “Crew 12” erfolgte am Freitag vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida, USA. Die Mission ist von grosser Bedeutung für die weitere Forschung im Weltraum.
Die “Crew 12” setzt sich aus vier erfahrenen Raumfahrern zusammen: Die NASA-Astronautin Jessica Meir, ihr Kollege Jack Hathaway, der russische Kosmonaut Andrej Fedjajew und die französische Astronautin Sophie Adenot von der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Für Hathaway und Adenot ist es der erste Flug zur ISS, während Meir und Fedjajew bereits zum zweiten Mal an der Mission teilnehmen.
Die Zusammensetzung der Crew zeigt die internationale Zusammenarbeit, die für den Betrieb der ISS unerlässlich ist. Die Astronauten bringen unterschiedliche Fachkenntnisse und Perspektiven mit, die die Forschung an Bord der Station bereichern werden. (Lesen Sie auch: Wäsche Richtig Waschen: Machen Sie es auch…)
Die Internationale Raumstation (ISS) ist ein Gemeinschaftsprojekt von fünf Raumfahrtagenturen: NASA (USA), Roskosmos (Russland), JAXA (Japan), ESA (Europa) und CSA (Kanada). Sie dient als Forschungsplattform im Weltraum und ermöglicht Experimente unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit.
Mitte Jänner musste die “Crew 11” – bestehend aus den US-Astronauten Zena Cardman und Michael Fincke, dem japanischen Raumfahrer Kimiya Yui und dem russischen Kosmonauten Oleg Platonow – aufgrund eines medizinischen Problems vorzeitig zur Erde zurückgebracht werden. Es war der erste derartige Vorfall in der rund 25-jährigen Geschichte der ISS. Nähere Details zum medizinischen Problem und dazu, welches Crew-Mitglied es betraf, wurden von der NASA nicht bekannt gegeben.
Wie Stern berichtet, war eine Übergabephase der “Crew 11” an die “Crew 12” an Bord der ISS geplant gewesen. Stattdessen hielten in den vergangenen Wochen nur der NASA-Astronaut Christopher Williams und die beiden russischen Kosmonauten Sergej Mikaew und Sergej Kud-Swertschkow die Stellung.
An Bord der ISS werden seit rund 25 Jahren kontinuierlich wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Die Forschung umfasst verschiedene Bereiche wie Biologie, Medizin, Physik, Materialwissenschaften und Erdbeobachtung. Die Ergebnisse tragen dazu bei, unser Verständnis des Weltalls und der Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper zu erweitern. Auch für die Entwicklung neuer Technologien spielt die Forschung auf der ISS eine wichtige Rolle.
Die “Crew Dragon ISS”-Missionen ermöglichen es, diese Forschung kontinuierlich fortzusetzen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Astronauten führen Experimente durch, warten die Ausrüstung und arbeiten an der Weiterentwicklung der Raumstation. (Lesen Sie auch: Lottozahlen Samstag: Ihre Gewinnzahlen Vom 14. Februar…)
Die Beteiligung der Schweiz an der Raumfahrt erfolgt hauptsächlich über die Europäische Weltraumorganisation ESA, zu deren Gründungsmitgliedern die Schweiz gehört. Schweizer Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind an verschiedenen ESA-Projekten beteiligt, darunter auch an der ISS. Dies ermöglicht den Zugang zu Know-how und Technologien, die auch in anderen Bereichen der Wirtschaft eingesetzt werden können. Die Schweiz investiert jährlich beträchtliche Summen in die ESA, was sich positiv auf die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Landes auswirkt. Die Raumfahrt trägt zur Stärkung des Forschungsstandorts Schweiz bei und fördert die internationale Zusammenarbeit. Die Schweizer Beteiligung an der ISS ermöglicht es Forschern, Experimente unter den besonderen Bedingungen der Schwerelosigkeit durchzuführen und so neue Erkenntnisse zu gewinnen. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ist für die Schweizer Raumfahrtpolitik zuständig.
SpaceX hat sich zu einem wichtigen Partner der NASA entwickelt. Das Unternehmen bietet kostengünstige Transportlösungen zur ISS und trägt massgeblich zur Kommerzialisierung der Raumfahrt bei. Die Crew Dragon Kapsel ist ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung.
Die “Crew 12” wird nun für die nächsten acht Monate an Bord der ISS leben und arbeiten. Die Astronauten werden wissenschaftliche Experimente durchführen, die Raumstation warten und Reparaturen vornehmen. Ihre Arbeit trägt dazu bei, die ISS als eine wichtige Plattform für die Forschung im Weltraum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Experimente werden dazu beitragen, unser Wissen über das Universum und die Auswirkungen der Raumfahrt auf den menschlichen Körper zu erweitern.
Die Ankunft der neuen Crew stellt sicher, dass die kontinuierliche Besetzung der ISS und die damit verbundene Forschung ohne Unterbrechung fortgesetzt werden können. Die internationale Zusammenarbeit, die die ISS auszeichnet, wird auch in den kommenden Monaten eine zentrale Rolle spielen.
Wie SRF berichtet, ist die Schweiz stark an der Raumfahrt beteiligt. (Lesen Sie auch: Wieder mit Sport Anfangen: 5 Top-übungen für…)
Das Hauptziel der Crew Dragon ISS Missionen ist der Transport von Astronauten und wissenschaftlicher Ausrüstung zur Internationalen Raumstation (ISS). Dies ermöglicht die kontinuierliche Besetzung der ISS und die Durchführung von wissenschaftlichen Experimenten unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit.
Die Internationale Raumstation (ISS) wird durch ein internationales Konsortium finanziert, zu dem die Raumfahrtagenturen der USA (NASA), Russlands (Roskosmos), Japans (JAXA), Europas (ESA) und Kanadas (CSA) gehören. Die Kosten werden anteilig von den beteiligten Ländern getragen.
Eine typische Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) dauert in der Regel etwa sechs Monate. Die Astronauten führen in dieser Zeit wissenschaftliche Experimente durch, warten die Raumstation und arbeiten an der Weiterentwicklung der Technologie. (Lesen Sie auch: Aus Schleswig-Holstein: Deutscher Arzt wird in Afrika…)
Nach der Ankunft an der Internationalen Raumstation (ISS) dockt die Crew Dragon Kapsel an einen der Andockports an. Sie bleibt dort für die Dauer der Mission und dient als Rücktransportmittel für die Astronauten zur Erde.
Ein Aufenthalt im Weltraum birgt verschiedene Risiken für Astronauten, darunter die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Körper (z.B. Knochen- und Muskelabbau), die Strahlenbelastung durch kosmische Strahlung und das Risiko von gesundheitlichen Problemen wie bei der “Crew 11”.
Die Ankunft der “Crew 12” an der ISS ist ein wichtiger Schritt für die weitere Forschung im Weltraum und die internationale Zusammenarbeit. Auch für die Schweiz bietet die Beteiligung an der ESA und der ISS die Möglichkeit, von den technologischen Fortschritten und den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu profitieren.
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