Brigitte Hobmeier ist eine der Hauptdarstellerinnen in der queeren Familienkomödie “So haben wir dich nicht erzogen”, die am 18. März 2026 in der ARD ausgestrahlt wurde. Der Film thematisiert die Herausforderungen einer Regenbogenfamilie, als sich die Tochter in einen Mann verliebt und heiraten möchte.
Brigitte Hobmeier, geboren 1976 in München, ist eine vielseitige Schauspielerin, die sowohl auf der Theaterbühne als auch im Film und Fernsehen Erfolge feiert. Nach ihrer Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München begann sie ihre Karriere am Theater und arbeitete unter anderem an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel. Wikipedia listet zahlreiche ihrer Engagements. (Lesen Sie auch: Marius Borg Høiby: Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafe)
Hobmeier wurde mehrfach für ihre schauspielerischen Leistungen ausgezeichnet, darunter mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis. Ihr Repertoire umfasst sowohl klassische Rollen als auch moderne Charaktere. Neben ihrer Theaterarbeit ist sie regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, wo sie ihr breites Spektrum an schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellt.
In “So haben wir dich nicht erzogen” verkörpert Brigitte Hobmeier Balbina, eine der beiden Mütter der jungen Hedwig (Alina Schaller). Balbina und ihre Partnerin Inka (Gerti Drassl) haben ihre Tochter nach besten Wissen und Gewissen politisch korrekt erzogen. Umso größer ist der Schock, als Hedwig plötzlich Andreas (Julian Pichler) vorstellt und verkündet, ihn heiraten zu wollen. (Lesen Sie auch: Spider MAN Brand New Day: -: -…)
Die Ankündigung der Hochzeit stellt die vermeintlich heile Welt der Regenbogenfamilie auf den Kopf. Nicht nur Balbina und Inka sind mit der Situation überfordert, auch der beste Freund der Familie, Edgar (Thomas Mraz), versucht, die Wogen zu glätten. Das Chaos wird komplett, als auch noch Andreas’ Eltern, Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl), aus Tirol anreisen und ihre konservative Sicht der Dinge darlegen. Auch der Kneipenwirt Toni (Wolfgang Böck) mischt kräftig mit.
Gerti Drassl, die in dem Film Inka, die Partnerin von Balbina spielt, äußerte sich in einem Interview mit der Berliner Morgenpost (18.03.2026) über ihre Rolle und ihre eigene Erziehung. Auf die Frage, ob ihre Eltern jemals den Satz “So haben wir dich nicht erzogen” zu ihr gesagt hätten, antwortete Drassl, sie könne sich nicht erinnern, vielleicht, wenn sie mal jemanden nicht gegrüßt habe. Die Schauspielerin ist einem breiten Publikum vor allem durch ihre Rolle in der Serie “Vorstadtweiber” bekannt. (Lesen Sie auch: BMW IX3: i3 feiert globales Comeback als…)
Der Film “So haben wir dich nicht erzogen” wird als queere Familienkomödie beschrieben, die auf humorvolle Weise die Herausforderungen und Konflikte thematisiert, die entstehen, wenn traditionelle Vorstellungen auf moderne Lebensweisen treffen. Vodafone live bezeichnet den Film als eine Komödie, die die ganze Regenbogenfamilie vor allerlei Herausforderungen stellt.Der Film verspricht eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit den Themen Toleranz, Akzeptanz und demFinden des eigenen Weges.
Der Film “So haben wir dich nicht erzogen” wurde am 18. März 2026 um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt und ist in der ARD-Mediathek verfügbar. (Lesen Sie auch: "Blick" im Fokus: Aktuelle Warnungen vor Betrugsmaschen)
| Datum | Uhrzeit | Sender |
|---|---|---|
| 18. März 2026 | 20:15 Uhr | ARD |
| Ab 18. März 2026 | – | ARD-Mediathek |
Brigitte Hobmeier ist eine deutsche Schauspielerin, die sowohl im Theater als auch in Film und Fernsehen arbeitet. Sie wurde 1976 in München geboren und hat an der Otto-Falckenberg-Schule Schauspiel studiert. Hobmeier hat zahlreiche Auszeichnungen für ihre schauspielerischen Leistungen erhalten.
Brigitte Hobmeier hat in zahlreichen Filmen und Serien mitgespielt, darunter “Vorstadtweiber” und “So haben wir dich nicht erzogen”. Sie ist bekannt für ihre vielseitigen Rollen und ihre Fähigkeit, unterschiedliche Charaktere authentisch darzustellen.
Der Film “So haben wir dich nicht erzogen” handelt von einer Regenbogenfamilie, die vor Herausforderungen steht, als die Tochter heiraten möchte. Die Ankündigung der Hochzeit wirbelt das Leben der Familie durcheinander und führt zu Konflikten zwischen unterschiedlichen Lebensvorstellungen.
Der Film “So haben wir dich nicht erzogen” wurde am 18. März 2026 in der ARD ausgestrahlt. Zudem ist er in der ARD-Mediathek verfügbar, wo er jederzeit abgerufen werden kann.
In dem Film werden Themen wie Toleranz, Akzeptanz, Familie und unterschiedliche Lebensentwürfe behandelt. Es geht darum, wie Menschen mit verschiedenen Hintergründen und Überzeugungen miteinander umgehen und wie sie ihren eigenen Weg finden können.
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