Erneut müssen sich Raucher in Österreich auf steigende zigaretten preise einstellen. Nachdem bereits im Februar viele bekannte Marken teurer wurden, ziehen im März 2026 weitere Händler nach. Besonders betroffen sind Spezialmarken und das Luxussegment bei Zigarren.
Die regelmäßigen Erhöhungen der zigaretten preise in Österreich sind hauptsächlich auf die Tabaksteuer zurückzuführen. Diese Steuer soll den Tabakkonsum reduzieren und gleichzeitig Einnahmen für den Staat generieren. Durch die stetige Erhöhung der Tabaksteuer werden Zigaretten und andere Tabakprodukte für Konsumenten zunehmend teurer.
Ein Artikel im Spiegel vom 25. Februar 2026 thematisiert die Tabaksteuer in Deutschland und zitiert Experten, die eine weitere Erhöhung fordern, um gesundheitspolitische Ziele zu erreichen. (Lesen Sie auch: Champions League Heute: Sörloth schießt Atlético ins)
Wie das Nachrichtenportal 5 Minuten berichtet, haben bereits im Februar viele große Zigarettenmarken ihre Preise erhöht. So kostet beispielsweise die beliebte Marke Marlboro Rot mittlerweile rund 7 Euro. Auch die Traditionsmarke “Meine Sorte” ist teurer geworden. Ab März 2026 ziehen nun weitere Händler nach, wobei vor allem unbekanntere Marken wie Sobranie und Premium-Zigarren wie Montecristo Edmundo betroffen sind.
Die Erhöhungen im Überblick (Stand: 25. Februar 2026):
Folgende Händler erhöhen laut “5 Minuten” (Stand 24.02.2026) ihre Preise: (Lesen Sie auch: Cosmo Eurovision Song Contest: gewinnt "Vienna Calling")
Die steigenden zigaretten preise bedeuten für Raucher in Österreich eine zusätzliche finanzielle Belastung. Wer weiterhin seinem Tabakkonsum nachgehen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Einige Konsumenten werden möglicherweise auf günstigere Alternativen umsteigen oder ihren Konsum reduzieren. Für andere könnte die Preiserhöhung ein Anreiz sein, ganz mit dem Rauchen aufzuhören. Informationen und Unterstützung zur Rauchentwöhnung bietet beispielsweise die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).
Wie “Heute” berichtet, ist dies nicht die erste Preiserhöhung in kurzer Zeit, und es ist davon auszugehen, dass die Preise in Zukunft weiter steigen werden.
Die kontinuierliche Erhöhung der Tabaksteuer und die damit verbundenen steigenden zigaretten preise haben verschiedene Auswirkungen auf Konsumenten und den Markt: (Lesen Sie auch: Newcastle – Qarabağ: gegen: Champions-League-Duell sorgt)
Angesichts steigender zigaretten preise suchen viele Raucher nach Alternativen. Dazu gehören:
dass auch diese Alternativen gesundheitliche Risiken bergen können und nicht als unbedenklich gelten sollten.
Die Zigarettenpreise in Österreich steigen hauptsächlich aufgrund der Tabaksteuer, die der Staat auf Tabakprodukte erhebt. Diese Steuer wird regelmäßig erhöht, um den Tabakkonsum zu reduzieren und gleichzeitig staatliche Einnahmen zu generieren. (Lesen Sie auch: Inter – Bodø/glimt: gegen: Aufholjagd in der…)
Im Februar 2026 wurden bereits viele große Zigarettenmarken wie Marlboro Rot und “Meine Sorte” teurer. Ab März 2026 ziehen weitere Händler nach, wobei vor allem unbekanntere Marken wie Sobranie und Premium-Zigarren wie Montecristo Edmundo betroffen sind.
Laut dem Nachrichtenportal “5 Minuten” erhöhen folgende Händler ab März 2026 ihre Preise: TOB GmbH & Co KG, Rauch Tabak KG und House of smoke Gunz GmbH. Die Preiserhöhungen betreffen vor allem Spezialmarken und das Luxussegment.
Ja, es gibt verschiedene Alternativen zum Rauchen von traditionellen Zigaretten, darunter E-Zigaretten, Tabakerhitzer und Nikotinbeutel. Diese Produkte sind jedoch nicht risikofrei und sollten nicht als gesunde Alternative betrachtet werden.
Informationen und Unterstützung zur Rauchentwöhnung bietet beispielsweise die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Es gibt auch zahlreiche Beratungsstellen und Programme, die Ihnen helfen können, mit dem Rauchen aufzuhören.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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