Der Wintersturm USA Aktuell hat an der Ostküste der Vereinigten Staaten für massive Probleme gesorgt. Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom, der Flugverkehr ist stark beeinträchtigt und das öffentliche Leben steht in vielen Städten still. Besonders betroffen sind die Bundesstaaten Rhode Island, Massachusetts und New York.
| STAU: | Betrifft viele Autobahnen und Stadtstraßen im Nordosten der USA. Dauer unbestimmt aufgrund der anhaltenden Schneefälle. Umleitungsempfehlungen sind lokal zu beachten, da sich die Situation ständig ändert. |
Der Wintersturm hat erhebliche Auswirkungen auf Autofahrer im Nordosten der USA. Verschneite und vereiste Straßen machen das Fahren gefährlich. Es kommt zu Staus und Verzögerungen. Viele Straßen sind nur schwer oder gar nicht befahrbar. Die Sicht ist durch Schneefall und Schneeverwehungen stark eingeschränkt.
Überprüfen Sie vor Fahrtantritt die Wettervorhersage und die Straßenbedingungen. Vermeiden Sie unnötige Fahrten. Wenn Sie fahren müssen, passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Bedingungen an und halten Sie ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Führen Sie Schneeketten mit und stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug winterfest ist.
Die größten Probleme im Straßenverkehr gibt es in den Ballungszentren der Ostküste, insbesondere in den Bundesstaaten New York, New Jersey, Massachusetts und Rhode Island. Autobahnen und Stadtstraßen sind von Schnee und Eis bedeckt, was zu Staus und Unfällen führt. Der öffentliche Nahverkehr ist ebenfalls stark beeinträchtigt, was die Situation zusätzlich verschärft.
Besonders betroffen sind: (Lesen Sie auch: Schneesturm USA: Hunderttausende ohne Strom – Was…)
Die aktuelle Lage an den Flughäfen ist weiterhin angespannt. Laut dem Flugportal “Flightaware” wurden am Montag etwa 4.700 Abflüge und Ankünfte in der betroffenen Region gestrichen. Die Flughäfen in New York und New Jersey sind besonders betroffen. Die Fluggesellschaften arbeiten mit Hochdruck daran, den Flugbetrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen, aber es ist mit weiteren Verzögerungen und Ausfällen zu rechnen.
Der Sprecher der Hafenbehörde von New York und New Jersey teilte mit, dass man mit “Hochdruck im Einsatz ist, um die Schneeräumung an allen unseren Anlagen fortzusetzen”. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis der Flugverkehr wieder normal läuft.
Reisende, die von den Flugausfällen betroffen sind, sollten sich direkt mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung setzen, um Informationen über Umbuchungen und Entschädigungen zu erhalten. Es ist ratsam, die Reisepläne flexibel zu gestalten und sich auf längere Wartezeiten einzustellen.
New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani hat per Videobotschaft auf der Plattform X erneut um Freiwillige geworben, die für 30 Dollar (umgerechnet 25 Euro) die Stunde Schnee schaufeln. Der öffentliche Nahverkehr in der größten Stadt der USA funktionierte nur eingeschränkt. Busse kamen auf den verschneiten Straßen nur langsam voran. Laut der “New York Times” gab es im Großraum der Ostküstenmetropole seit dem Winter 2020/21 keine so großen Schneemengen mehr wie in diesem Jahr.
Die Stadtverwaltung setzt Schneepflüge und Streufahrzeuge ein, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien. Es wird jedoch einige Zeit dauern, bis alle Straßen wieder befahrbar sind. Die Bürger werden aufgefordert, unnötige Fahrten zu vermeiden und sich an die Anweisungen der Behörden zu halten. (Lesen Sie auch: Unwetter Nordosten USA: Blizzard legt New York…)
Eine gute Vorbereitung ist entscheidend, um sicher durch einen Wintersturm zu kommen. Hier sind einige Tipps für Autofahrer:
Laden Sie Ihr Mobiltelefon vollständig auf und nehmen Sie ein Ladekabel mit. Informieren Sie sich über die Notrufnummern und speichern Sie diese in Ihrem Telefon. Im Falle einer Panne oder eines Unfalls rufen Sie umgehend die Rettungskräfte.
Bei Fahrten im Winter sind einige rechtliche Aspekte zu beachten. In vielen Bundesstaaten der USA besteht eine Winterreifenpflicht oder eine situative Winterausrüstungspflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Winterreifen oder Schneeketten vorgeschrieben sind. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Achten Sie auf eine angepasste Geschwindigkeit und ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Bei eingeschränkter Sicht durch Schneefall oder Schneeverwehungen ist die Geschwindigkeit entsprechend zu reduzieren. Bei Unfällen aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit oder mangelhafter Ausrüstung kann die Versicherung die Leistung kürzen oder verweigern.
In Deutschland beträgt das Bußgeld für das Fahren ohne Winterreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen 60 Euro und es gibt einen Punkt in Flensburg. Werden andere Verkehrsteilnehmer behindert, erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro. (Lesen Sie auch: Wetter: Schnee und Glatteis in Teilen Deutschlands…)
Die Dauer des Wintersturms ist schwer vorherzusagen. Meteorologen erwarten, dass die Schneefälle im Laufe des Tages abklingen werden, aber die Aufräumarbeiten und die Auswirkungen auf den Verkehr werden noch einige Tage andauern.
Am stärksten betroffen sind die Bundesstaaten Rhode Island, Massachusetts, New York, New Jersey und Pennsylvania. In diesen Gebieten sind die Schneefälle am heftigsten und die Auswirkungen auf den Verkehr und die Stromversorgung am größten.
Die Stadt New York bietet Freiwilligen 30 Dollar (umgerechnet 25 Euro) pro Stunde für das Schneeschippen an. Dies soll helfen, die Straßen und Gehwege von den Schneemassen zu befreien und die Mobilität der Bürger zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Liebesbogen Italien: Wahrzeichen am Valentinstag Zerstört)
Der Wintersturm erschwert den Tourismus in New York erheblich. Viele Sehenswürdigkeiten sind schwer zugänglich oder geschlossen. Reisende müssen mit Verzögerungen und Einschränkungen rechnen. Einige Touristen sehen den Schnee jedoch auch als besonderes Erlebnis.
Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der Klimawandel zu häufigeren und intensiveren Extremwetterereignissen führen kann. Obwohl einzelne Ereignisse nicht direkt auf den Klimawandel zurückgeführt werden können, verstärkt er die Wahrscheinlichkeit und Intensität solcher Stürme.
Der Wintersturm USA Aktuell zeigt, wie wichtig es ist, sich auf extreme Wetterbedingungen vorzubereiten. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein und ihre Fahrweise den Bedingungen anpassen. Wer kann, sollte unnötige Fahrten vermeiden und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, sofern diese verfügbar sind. Die Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben. Wie Stern berichtet, sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange, aber es wird noch einige Zeit dauern, bis sich die Lage normalisiert hat.
Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit im Winter finden Sie auf der ADAC-Webseite.
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