Nach einer kurzen Verschnaufpause mit milderen Temperaturen steht Deutschland erneut vor winterlichen Herausforderungen. Eine Kältewelle bringt ab Donnerstag, dem 13. Februar 2026, wetter schneefall und eisige Temperaturen zurück ins Land. Während einige Regionen mit den Folgen von Tauwetter und Hochwassergefahr kämpfen, müssen sich andere auf Glatteis und Schneeverwehungen einstellen.
Die aktuelle Wetterlage ist geprägt von einem Wechselspiel zwischen milden und kalten Luftmassen. Nachdem Schnee und Eis in vielen Teilen Deutschlands bereits abgetaut waren, kündigt sich nun ein erneuter Wintereinbruch an. Meteorologen warnen vor erheblichen Beeinträchtigungen durch wetter schneefall, insbesondere im Straßen- und Schienenverkehr.
Laut BILD bringt eine Kältewelle aus Nordeuropa ab Donnerstag zunächst dem Norden Deutschlands wetter schneefall. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sind demnach zuerst betroffen. Meteorologe Oliver Reuter vom Deutschen Wetterdienst (DWD) prognostiziert Schneetreiben für diese Regionen. (Lesen Sie auch: Wetter Schweiz: Stürmische Böen und viel Neuschnee…)
Auch der Meteorologe Dr. Karsten Brandt von donnerwetter.de bestätigt diese Entwicklung und ergänzt, dass der wetter schneefall bis Freitagnachmittag Hamburg erreichen wird. Am Samstag soll es dann von Niedersachsen bis nach Thüringen und Sachsen schneien.
Gleichzeitig warnt Merkur vor einer Zuspitzung der Wetterlage im Schwarzwald und im westlichen Oberallgäu. Dort sorgen Dauerregen und Tauwetter für hohe Abflussmengen, während in höheren Lagen weiterhin Schnee fällt.
Besonders kritisch könnte die Situation am Rosenmontag werden, wenn Schnee und Eisregen aus Westen drohen. Stürmische Böen auf Gipfeln und Kammlagen verschärfen die Situation zusätzlich, da Schneeverwehungen und schlechte Sicht den Verkehr erheblich beeinträchtigen können. Autofahrer sollten daher besonders vorsichtig sein und ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Informationen zur aktuellen Verkehrslage bieten die ADAC Staumeldungen. (Lesen Sie auch: Super G Herren Olympia: 2026: -G der…)
Die Frage, wie lange der Winter diesmal andauern wird, ist derzeit noch nicht abschließend zu beantworten. Laut Tagesspiegel ist es durchaus möglich, dass arktische Kaltluft noch mehrfach bis nach Mitteleuropa vordringt.
Der Grund dafür liegt im Zustand des Polarwirbels in rund 32 Kilometern Höhe. Dieser Wirbel, ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet über der Arktis, beeinflusst maßgeblich das Wettergeschehen in Europa. Ein stabiler Polarwirbel verhindert, dass kalte Polarluft nach Süden ausbrechen kann. In diesem Winter zeigt sich der Wirbel jedoch ungewöhnlich instabil und wird immer wieder durch das Eindringen milder Luft gestört.
Sollte sich der Polarwirbel stark abschwächen oder sogar aufteilen, könnte dies zu einem erneuten Ausbruch arktischer Kaltluft führen. Selbst kalte Wochen im Frühjahr sind daher nicht ausgeschlossen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich der Polarwirbel in den kommenden Wochen entwickelt und welche Auswirkungen dies auf das wetter schneefall in Deutschland haben wird. (Lesen Sie auch: Urknall Luzern 2026: Fasnacht startet mit traditionellem)
Der erneute Wintereinbruch mit wetter schneefall kann verschiedene Auswirkungen haben:
| Region | Zeitraum | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Norddeutschland | ab 13. Februar 2026 | Schneetreiben, Glatteisgefahr |
| Schwarzwald/Oberallgäu | 11. – 13. Februar 2026 | Dauerregen, Tauwetter, Schneefall in höheren Lagen |
| Alpenraum | Wochenende 15./16. Februar 2026 | Länger anhaltender Schneefall, hohe Neuschneemengen |
Die kommenden Tage werden in vielen Teilen Deutschlands winterlich bleiben. Autofahrer und Fußgänger sollten sich auf wetter schneefall und Glatteis einstellen. Es ist ratsam, unnötige Fahrten zu vermeiden und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Hausbesitzer sollten ihre Dächer von Schnee und Eis befreien, um Dachlawinen zu verhindern.
Ab Donnerstag, dem 13. Februar 2026, erreicht eine Kältewelle Deutschland und bringt wetter schneefall, beginnend im Norden und Osten des Landes. Am Wochenende weitet sich der Schneefall auf weitere Regionen aus, insbesondere der Alpenraum ist betroffen. (Lesen Sie auch: Kölle Alaaf im ZDF: Darum lief die…)
Zunächst sind Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern betroffen. Im weiteren Verlauf der Woche breitet sich der wetter schneefall auf Niedersachsen, Hamburg, Thüringen, Sachsen und den Alpenraum aus. Im Schwarzwald und Oberallgäu herrscht zudem Hochwassergefahr.
Es ist noch unklar, wie lange der Winter diesmal andauern wird. Meteorologen halten es für möglich, dass arktische Kaltluft noch mehrfach bis nach Mitteleuropa vordringt. Auch kalte Wochen im Frühjahr sind nicht ausgeschlossen.
Der wetter schneefall kann zu Verkehrsbehinderungen, Stromausfällen und Dachlawinen führen. Zudem stellt Frost eine Belastung für die Landwirtschaft dar. Autofahrer und Fußgänger sollten besonders vorsichtig sein und sich auf die winterlichen Bedingungen einstellen.
Hausbesitzer sollten regelmäßig die Schneelast auf ihren Dächern überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zur Beseitigung von Schnee und Eis treffen. Auch das Anbringen von Schneefanggittern kann helfen, Dachlawinen zu verhindern.
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