Das Auswärtsspiel des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga fand ohne die Unterstützung eines Teils der Kölner Anhänger statt. Die Polizei stoppte am Samstag, den 14. Februar 2026, rund 700 Kölner Fans auf der A3 und untersagte ihnen die Weiterfahrt nach Stuttgart. Grund dafür waren Befürchtungen von Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Fangruppen.
Die Maßnahme der Polizei erfolgte aufgrund von Zeugenhinweisen, wonach sich zahlreiche Personen aus der Kölner Fanszene auf einem Rastplatz versammelt und teilweise vermummt hätten. Da sich zur gleichen Zeit auch Fans von Borussia Mönchengladbach auf dem Weg zu ihrem Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt an derselben Raststätte aufhielten, befürchteten die Behörden ein Aufeinandertreffen der rivalisierenden Lager. Die Bundespolizei koordinierte den Einsatz, um mögliche Straftaten zu verhindern. (Lesen Sie auch: Köln – RB Leipzig: gegen: FC hofft…)
Wie die WELT berichtet, teilte das zuständige Polizeipräsidium Mönchengladbach in einer Pressemitteilung mit, dass die Weiterfahrt der Kölner Fans “zur Verhinderung von Straftaten” untersagt wurde. Der Vorfall ereignete sich demnach gegen 10:30 Uhr. Die Fans wurden daraufhin zurück nach Köln geschickt. Der 1. FC Köln äußerte sich auf dem Portal X (ehemals Twitter) zu dem Vorfall: “Leider wird unsere aktive Fanszene heute nicht im Stadion sein. Die Polizei hat die Busse auf der Fahrt am Rasthof Siegburg gestoppt und die Weiterfahrt untersagt.” Statt des Bundesligaspiels besuchten die Anhänger das Regionalliga-Heimspiel der Kölner U21 gegen die Sportfreunde Lotte, das 1:1 endete.
Der Polizeieinsatz und das damit verbundene Reiseverbot für die Kölner Fanszene sorgten für Diskussionen. Während die Polizei die Maßnahme mit der Verhinderung von Straftaten begründete, kritisierten einige Fans und Beobachter den Eingriff in die Reisefreiheit und die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes. Es stellt sich die Frage, ob die Befürchtung von Auseinandersetzungen tatsächlich so konkret war, dass ein derartiger Eingriff gerechtfertigt war. Andere Stimmen betonten hingegen die Verantwortung der Behörden, die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten und potenzielle Gefahren im Vorfeld zu unterbinden. (Lesen Sie auch: Bayern – RB Leipzig: FC gegen RB:…)
Abseits des Fan-Eklats stand das sportliche Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Köln im Fokus. Der VfB Stuttgart wollte nach der Niederlage gegen St. Pauli Wiedergutmachung leisten. Trainer Sebastian Hoeneß nahm im Vergleich zum letzten Spiel vier Veränderungen in der Startelf vor. So rückten Assignon, Ex-Kölner Chabot und Leweling in die Startelf. Beim 1. FC Köln fehlte Johannesson aufgrund eines Magen-Darm-Infekts. Für ihn begann Schmied, wodurch Martel ins Mittelfeld wechselte. Die Kölner befanden sich zuletzt in einer wechselhaften Phase mit Siegen und Niederlagen im Wechsel. Laut Kicker ist die Bilanz des FC an Karnevalswochenenden negativ: In den letzten 26 Jahren gab es nur drei Siege.
Das Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Köln endete 3:1 für die Stuttgarter. Für die Kölner bedeutet die Niederlage einen weiteren Rückschlag im Abstiegskampf. Die Stuttgarter hingegen festigten ihren Platz im oberen Tabellendrittel. Für die Kölner stellt sich die Frage, wie sie die fehlende Unterstützung ihrer Fans kompensieren und in den kommenden Spielen wichtige Punkte sammeln können, um den Klassenerhalt zu sichern. Der Vorfall wirft zudem ein Schlaglicht auf die Problematik von Fan-Ausschreitungen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden. (Lesen Sie auch: ST. Gallen – Grasshoppers: St. gegen: Zürcher…)
Die Polizei untersagte den Kölner Fans die Weiterreise aufgrund von Befürchtungen, dass es zu Auseinandersetzungen mit Fans von Borussia Mönchengladbach kommen könnte. Zeugen hatten zuvor beobachtet, dass sich Kölner Fans vermummten.
Von dem Reiseverbot waren rund 700 Fans des 1. FC Köln betroffen. Sie wurden von der Polizei auf der A3 bei Siegburg gestoppt und zurück nach Köln geschickt. (Lesen Sie auch: Hartberg – SCR Altach: gegen: Auswärtsspiel als…)
Der 1. FC Köln äußerte sich auf dem Portal X (ehemals Twitter) zu dem Vorfall und bedauerte, dass die aktive Fanszene das Spiel in Stuttgart nicht würde besuchen können.
Nachdem ihnen die Weiterreise nach Stuttgart untersagt worden war, besuchten die rund 700 Kölner Fans das Regionalliga-Heimspiel der Kölner U21 gegen die Sportfreunde Lotte.
Für den VfB Stuttgart ging es darum, nach einer Niederlage Wiedergutmachung zu leisten und den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen. Für den 1. FC Köln war das Spiel im Abstiegskampf von großer Bedeutung.
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