Verona Pooth, bekannt als Werbeikone und Moderatorin, kämpft vor dem Landgericht Düsseldorf um Schadenersatz nach einem Einbruch im Jahr 2021, bei dem ihr Schmuck entwendet wurde. Im aktuellen Rechtsstreit mit ihrem Versicherungsmakler und dessen Arbeitgeber Helvetia wurde nun von der Richterin eine gütliche Einigung vorgeschlagen.
Der Fall begann im Jahr 2021, als in das Haus von Verona Pooth eingebrochen wurde und Schmuck im Wert von über einer Million Euro gestohlen wurde. Laut Pooth wurde nur ein Teil des Schadens von der Versicherung reguliert, weshalb sie nun eine Maklerfirma für Versicherungen verklagt. Sie wirft der Firma vor, sie bei Abschluss des Versicherungsvertrages falsch beraten zu haben. “Mir geht es gerade nicht gut. Ich habe über fünfundzwanzig Jahre mein ganzes Geld in Schmuck investiert. Das war mein Lebenswerk”, sagte Pooth gegenüber der Bild-Zeitung. (Lesen Sie auch: Emilia Clarke lehnte Rolle in "Fifty Shades…)
Am Montag fand eine Verhandlung vor dem Landgericht Düsseldorf statt. Richterin Antonia Roters schlug eine außergerichtliche Einigung vor. Wie das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen mitteilt, sollen Gerichte grundsätzlich auf eine gütliche Einigung hinwirken, um langwierige Prozesse zu vermeiden. Im Fall von Verona Pooth nannte Roters eine Summe von rund 295.000 Euro zusätzlich zu den bereits gezahlten 650.000 Euro als mögliche Einigungssumme. Dies entspricht einem Drittel der von Pooth geforderten Summe von knapp 700.000 Euro. Die Richterin wies jedoch darauf hin, dass die Beweislast möglicherweise bei Pooth liege, was ein Risiko für die Klägerin darstellt.
Verona Pooth zeigte sich nach dem Verhandlungstermin wenig begeistert: „Also ich wusste, dass es darauf hinauslaufen wird, dass man sich irgendwo einigen muss. Und natürlich bin ich nicht begeistert“, sagte sie laut SZ.de. Sie will sich nun überlegen, ob sie den Vorschlag annimmt. Die Maklerfirma hingegen wies die Vorwürfe zurück und erklärte, keine Pflichtverletzung begangen zu haben. (Lesen Sie auch: Mondfinsternis 2026: Wann der "Blutmond" in Deutschland)
Für Verona Pooth bedeutet der Vorschlag der Richterin, dass sie möglicherweise einen Teil ihres geforderten Schadenersatzes erhalten könnte, ohne ein langwieriges und möglicherweise unsicheres Gerichtsverfahren durchlaufen zu müssen. Allerdings müsste sie dafür auf einen erheblichen Teil ihrer Forderung verzichten. Ob sie sich auf den Vergleich einlässt, ist noch offen. Das Landgericht Düsseldorf will am 11. Mai eine Entscheidung bekanntgeben.
Verona Pooth betonte, dass sie Schmuck als eine Wertanlage betrachtet habe, ähnlich wie andere in Aktien oder Immobilien investieren. “Diamanten, Gold und Markenstücke von Rüschenbeck, Cartier und Rolex. Schmuck verliert nicht an Wert”, so die Moderatorin.Laut Statista verzeichneten Schmuck und Uhren in Deutschland im Jahr 2023 einen Umsatz von rund 7,7 Milliarden Euro. Statista ist ein deutsches Statistik-Portal, das Daten aus verschiedenen Quellen sammelt und aufbereitet. (Lesen Sie auch: Wolfgang Lippert bei "Wer weiß denn sowas?":…)
Der Fall von Verona Pooth ist nicht der einzige prominente Fall von Schmuckdiebstahl. Auch andere Prominente wurden in der Vergangenheit Opfer von Einbrüchen, bei denen Schmuck entwendet wurde. Diese Fälle zeigen, dass auch prominente Persönlichkeiten nicht vor Kriminalität geschützt sind und dass der Verlust von Schmuck oft einen hohen emotionalen Wert hat.
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 2021 | Einbruch bei Verona Pooth |
| Montag, 02.03.2026 | Verhandlung vor dem Landgericht Düsseldorf |
| 11. Mai 2026 | Geplante Bekanntgabe einer Entscheidung durch das Landgericht Düsseldorf |
Verona Pooth streitet vor Gericht um Schadenersatz nach einem Einbruch im Jahr 2021, bei dem ihr Schmuck gestohlen wurde. Sie wirft ihrem Versicherungsmakler und dessen Arbeitgeber Helvetia Falschberatung vor und fordert knapp 700.000 Euro Schadenersatz. Das Landgericht Düsseldorf hat nun eine gütliche Einigung vorgeschlagen. (Lesen Sie auch: Pokémon Pokopia: Das beste Spin-off der Reihe…)
Laut Verona Pooth hatte der gestohlene Schmuck einen Wert von über einer Million Euro. Sie betonte, dass sie über 25 Jahre ihr Geld in Schmuck investiert habe und diesen als eine Wertanlage betrachtet.
Das Landgericht Düsseldorf hat eine gütliche Einigung vorgeschlagen, bei der Verona Pooth zusätzlich zu den bereits gezahlten 650.000 Euro rund 295.000 Euro erhalten würde. Dies entspricht etwa einem Drittel der geforderten Summe von knapp 700.000 Euro.
Verona Pooth zeigte sich nach dem Verhandlungstermin wenig begeistert. Sie sagte, sie sei nicht begeistert davon, dass es auf eine Einigung hinausläuft, will sich den Vorschlag aber überlegen. Das Gericht will am 11. Mai eine Entscheidung bekannt geben.
Verona Pooth verklagt ihren Versicherungsmakler, weil sie ihm Falschberatung beim Abschluss des Versicherungsvertrages vorwirft. Sie ist der Meinung, dass sie aufgrund der Falschberatung nicht den vollen Schadenersatz für den gestohlenen Schmuck erhalten hat.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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