Der Halbfinaleinzug des LASK im ÖFB-Cup gegen die SV Ried am 19. März 2026 wurde von einem Eklat überschattet. Nach dem hart erkämpften 2:1-Sieg nach Verlängerung sorgte LASK-Trainer Dietmar Kühbauer für Aufsehen, indem er seinem Rieder Trainerkollegen Maximilian Senft den obligatorischen Handshake verweigerte und die Spielweise der SV Ried kritisierte. Die hitzige Atmosphäre setzte sich nach dem Schlusspfiff fort, als sich die Emotionen im Stadion entluden.
Das Aufeinandertreffen zwischen der SV Ried und dem LASK im Halbfinale des ÖFB-Cups war von Beginn an von großer Bedeutung geprägt. Für beide Mannschaften ging es um den Einzug ins Finale und die Chance auf einen Titelgewinn. Dementsprechend intensiv und emotional verlief die Partie. Der LASK setzte sich schließlich in einem umkämpften Spiel mit 2:1 nach Verlängerung durch. Doch die sportliche Entscheidung rückte nach dem Schlusspfiff in den Hintergrund. (Lesen Sie auch: Ried Lask Kühbauer: im Cupfinale: sorgt für…)
Wie sport.ORF.at berichtet, verweigerte LASK-Trainer Dietmar Kühbauer seinem Rieder Gegenüber Maximilian Senft den Handshake. Zudem kritisierte er die Spielweise der SV Ried. Diese Aktion sorgte für großes Aufsehen und löste eine Welle von Reaktionen aus. Die ohnehin schon angespannte Atmosphäre zwischen den beiden Teams eskalierte dadurch zusätzlich. Nach dem Spiel kam es laut Medienberichten zu Provokationen und Beleidigungen. “Ich bin niemand, der provoziert. Aber heute war so ein Tag, wo man ein bisschen übertrieben hat. Manche Sachen waren unter der Gürtellinie”, sagte Sasa Kalajdzic.
Die Reaktionen auf den Eklat nach dem Spiel fielen unterschiedlich aus. Während einige Verständnis für die Emotionen von Dietmar Kühbauer äußerten, kritisierten andere sein Verhalten als unsportlich und respektlos. Auch die Spieler beider Mannschaften äußerten sich zu den Vorfällen. Lukas Jungwirth vom LASK sprach von positiven Emotionen nach dem Finaleinzug, während andere Spieler die hitzige Atmosphäre und die Provokationen beklagten. Die Kronen Zeitung zitierte Sasa Kalajdzic mit den Worten: “Ich bin niemand, der provoziert, aber …”. (Lesen Sie auch: Ried – Lask: Bundesliga-Derby: fordert)
Der Eklat nach dem Halbfinalspiel zwischen der SV Ried und dem LASK wirft ein Schlaglicht auf die hohe Emotionalität im Fußball. Solche Vorfälle können die Beziehungen zwischen Vereinen und Trainern belasten und das Image des Sports beschädigen. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Gemüter beruhigen und die Verantwortlichen beider Vereine zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zurückfinden. Für den LASK bedeutet der Sieg den Einzug ins Finale des ÖFB-Cups, wo sie auf den SCR Altach treffen. Das Finale verspricht ein spannendes Spiel zu werden.
Der LASK hat sich durch einen hart umkämpften Sieg gegen die SV Ried für das Finale des ÖFB-Cups qualifiziert. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Stationen auf dem Weg ins Finale: (Lesen Sie auch: Noa Lang: Schwere Verletzung bei Champions-League-Aus)
| Runde | Datum | Gegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1. Runde | Unbekannt | Unbekannt | Unbekannt |
| Achtelfinale | Unbekannt | Unbekannt | Unbekannt |
| Viertelfinale | Unbekannt | Unbekannt | Unbekannt |
| Halbfinale | 19. März 2026 | SV Ried | 2:1 n.V. |
Weitere Details zu den einzelnen Spielen sind derzeit nicht verfügbar.
Dietmar Kühbauer verweigerte Maximilian Senft den Handshake, weil er mit der Spielweise der SV Ried unzufrieden war. Er empfand sie als zu kämpferisch und wenig spielerisch. Diese Aktion sorgte für große Diskussionen und trug zur ohnehin schon hitzigen Atmosphäre des Spiels bei. (Lesen Sie auch: Noa Lang: Schwere Verletzung bei Champions-League-Aus)
Es ist noch unklar, ob der Eklat Konsequenzen für Dietmar Kühbauer oder den LASK haben wird. Der Vorfall könnte jedoch vom ÖFB untersucht werden. Möglicherweise drohen Kühbauer eine Geldstrafe oder eine Sperre. Für den LASK könnte der Vorfall negative Auswirkungen auf das Image haben.
Die Spieler beider Mannschaften reagierten unterschiedlich auf die Ereignisse nach dem Spiel. Einige äußerten Verständnis für die Emotionen, während andere die Provokationen und Beleidigungen kritisierten. Sasa Kalajdzic vom LASK sagte, dass manche Sachen unter der Gürtellinie gewesen seien.
Das Finale des ÖFB-Cups findet zu einem noch unbekannten Zeitpunkt statt. Der LASK trifft im Finale auf den SCR Altach. Das Spiel verspricht ein spannendes Duell zu werden, in dem beide Mannschaften um den Titel kämpfen werden.
Der genaue Spieltermin für das Finale des ÖFB-Cups wird vom ÖFB bekannt gegeben. Informationen dazu finden sich auf der offiziellen Website des ÖFB sowie in den Sportnachrichten verschiedener Medien.
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