Schlechte Nachrichten für alle, die mit dem Gedanken spielten, sich ein Steam Machine zuzulegen: Valve hat die Preise für sein Steam Deck drastisch erhöht. Wer jetzt zugreifen möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Diese Preiserhöhung betrifft insbesondere die OLED-Modelle des Handheld-PCs.
Das Steam Deck, ein Handheld-PC des Spieleentwicklers Valve, erfreut sich großer Beliebtheit bei Gamern. Es ermöglicht das Spielen von PC-Spielen unterwegs und bietet eine Alternative zu klassischen Konsolen. Nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten war das Steam Deck zuletzt wieder verfügbar, allerdings zu deutlich höheren Preisen. Valve begründet diesen Schritt mit gestiegenen Kosten für Bauteile wie Arbeitsspeicher und Datenspeicher sowie mit allgemeinen logistischen Herausforderungen in der Branche. Informationen zu den Produkten von Valve finden sich auch auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Alan Ritchson War Machine: in " ":…)
Wie Heise Online berichtet, beträgt die Preiserhöhung für das Steam Deck OLED mit 512 Gigabyte Speicher satte 37 Prozent. Statt 569 Euro müssen Kunden nun 779 Euro bezahlen. Auch das Modell mit 1 Terabyte Speicher ist teurer geworden und kostet nun 919 Euro statt 679 Euro, was einer Steigerung von 35 Prozent entspricht. Diese Erhöhungen betreffen den deutschen Markt und wurden im Onlineshop von Valve festgestellt.
Die Preiserhöhungen betreffen vor allem die OLED-Modelle des Steam Deck. Laut PC Games.de war das Steam Deck in den vergangenen Monaten ohnehin schwer erhältlich. Nun, da es wieder verfügbar ist, müssen Interessenten deutlich mehr Geld ausgeben. (Lesen Sie auch: Megan Fox: Machine Gun Kellys neues Tattoo…)
Die Preiserhöhung des Steam Deck hat in der Gaming-Community für Diskussionen gesorgt. Viele Nutzer äußern ihr Unverständnis und kritisieren Valve für diesen Schritt. Einige befürchten, dass die höheren Preise die Attraktivität des Steam Deck mindern könnten, insbesondere im Vergleich zu anderen Handheld-Konsolen oder dem PC-Gaming insgesamt. Andere wiederum zeigen Verständnis für die gestiegenen Produktionskosten, hoffen aber dennoch auf eine baldige Preissenkung. Der Markt für Gaming-Handhelds ist hart umkämpft, wie man auch bei Wikipedia nachlesen kann.
Die Preiserhöhung des Steam Machine wirft Fragen nach der zukünftigen Preisentwicklung auf dem Markt für Gaming-Handhelds auf.Für potenzielle Käufer bedeutet dies, dass sie die Preise genau vergleichen und abwägen müssen, ob das Steam Deck trotz der höheren Kosten die beste Option für ihre Bedürfnisse ist. (Lesen Sie auch: Jannik Sinner in Roland Garros: Erschöpfung zwingt…)
Wer sich von den gestiegenen Preisen des Steam Deck abschrecken lässt, hat verschiedene Alternativen zur Auswahl. Dazu gehören andere Handheld-Konsolen wie die ASUS ROG Ally oder die Nintendo Switch. Auch das Spielen von PC-Spielen auf einem Laptop oder Desktop-PC mit entsprechendem Controller kann eine Alternative sein. Zudem gibt es Cloud-Gaming-Dienste, die es ermöglichen, Spiele auf verschiedenen Geräten zu streamen, ohne dass eine teure Hardware benötigt wird.
Das Steam Deck OLED ist in zwei Varianten erhältlich: mit 512 GB und mit 1 TB internem Speicher. Beide Modelle sind im Onlineshop von Valve verfügbar, allerdings zu den bereits genannten, höheren Preisen. Es ist ratsam, die Verfügbarkeit im Auge zu behalten, da es bei solchen Preisschüben oft zu Schwankungen kommen kann. (Lesen Sie auch: SC Rasta Vechta: Alba Berlin ringt nieder:…)
| Modell | Speicher | Preis (ursprünglich) | Preis (aktuell) | Erhöhung |
|---|---|---|---|---|
| Steam Deck OLED | 512 GB | 569 Euro | 779 Euro | 37% |
| Steam Deck OLED | 1 TB | 679 Euro | 919 Euro | 35% |
Valve begründet die Preiserhöhung des Steam Deck mit gestiegenen Kosten für Bauteile wie Arbeitsspeicher und Datenspeicher. Hinzu kommen allgemeine logistische Herausforderungen, die sich auf die Produktionskosten auswirken. Diese Faktoren haben zu einer deutlichen Verteuerung der Geräte geführt.
Die Preise für das Steam Deck OLED wurden um bis zu 37 Prozent erhöht. Das Modell mit 512 GB Speicher kostet nun 779 Euro statt 569 Euro, was einer Steigerung von 37 Prozent entspricht. Das Modell mit 1 TB Speicher verteuerte sich um 35 Prozent.
Es gibt verschiedene Alternativen zum Steam Deck, darunter andere Handheld-Konsolen wie die ASUS ROG Ally oder die Nintendo Switch. Auch das Spielen von PC-Spielen auf einem Laptop oder Desktop-PC mit Controller oder Cloud-Gaming-Dienste sind mögliche Alternativen.
Die Preiserhöhungen betreffen hauptsächlich die OLED-Modelle des Steam Deck. Ob auch andere Modelle von den Preiserhöhungen betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt. Es empfiehlt sich, die Preise im Onlineshop von Valve zu überprüfen.
Ob die Preise für das Steam Deck in Zukunft wieder sinken werden, ist ungewiss. Valve hat sich dazu noch nicht geäußert. Es ist möglich, dass sich die Preise wieder normalisieren, wenn sich die Lage auf dem Markt entspannt und die Produktionskosten sinken.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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