Die deutschen Skispringer haben beim Weltcupfinale im Skifliegen heute in Planica das Podest verpasst. Karl Geiger, Andreas Wellinger, Philipp Raimund und Pius Paschke belegten im Teamwettbewerb am 28. März 2026 den vierten Platz. Damit bleiben die DSV-Adler erstmals seit 18 Jahren in einer Weltcup-Saison ohne Podestplatz im klassischen Teamspringen.
Planica, im Nordwesten Sloweniens gelegen, ist eine traditionsreiche Stätte für das Skifliegen. Die Letalnica-Schanze, auch bekannt als “Mutter aller Schanzen”, ermöglicht mit ihrem Auslauf Weiten über 200 Meter. Der Weltcup in Planica bildet traditionell den Abschluss der Skisprung-Saison und zieht zahlreiche Fans an. Die Sportler messen sich hier nicht nur im Einzel, sondern auch im Teamwettbewerb. (Lesen Sie auch: Neues Beratungsunternehmen in Gällivare gegründet)
Beim Skifliegen heute in Planica am 28. März 2026 dominierten die Österreicher den Teamwettbewerb. Daniel Tschofenig, Markus Müller, Stefan Kraft und Stephan Embacher sicherten sich mit 1439,5 Punkten den Sieg vor Japan (1425,6 Punkte) und Norwegen (1418,0 Punkte). Das deutsche Quartett mit Geiger, Wellinger, Raimund und Paschke kam mit 1374,7 Punkten auf den vierten Platz. Wie sportschau.de berichtet, waren die Bedingungen schwierig und von vielen Unterbrechungen geprägt.
Für die deutschen Skispringer war es die erste Saison seit 2007/08, in der sie keinen Podestplatz im Teamspringen erreichen konnten. Bei der Flug-WM im Januar in Oberstdorf hatte das deutsche Team ebenfalls den vierten Platz belegt. Andreas Wellinger zeigte sich trotz des verpassten Podiums optimistisch: “Vierter werden ist sehr schade. Aber insgesamt war es gerade für mich ein sehr positiver Tag”, sagte der Schlussspringer laut Ntv. (Lesen Sie auch: Neues Beratungsunternehmen in Gällivare gegründet)
Neben dem sportlichen Geschehen sorgte auch ein Schreckmoment für Aufsehen. Der slowenische Saisondominator Domen Prevc hatte Probleme und schrammte laut Eurosport an einem schweren Sturz vorbei. Prevc konnte den Flug aber stabilisieren und einen Sturz verhindern.
Der DSV-Sportdirektor äußerte sich gegenüber Ntv auch zur Nachfolge des Bundestrainers. Konkrete Namen wurden jedoch nicht genannt. Karl Geiger und Andreas Wellinger zeigten im ersten Durchgang gute Flüge, die jedoch nicht für einen Podestplatz reichten. Der Rückstand auf den dritten Platz betrug nach acht Sprüngen mehr als 40 Punkte. (Lesen Sie auch: Großeinsatz in Witten: Mutter und Kinder schwer…)
Das Ergebnis beim Skifliegen heute in Planica zeigt, dass die deutsche Mannschaft in der Breite noch nicht zur absoluten Weltspitze gehört. Es wird wichtig sein, die Trainingsbedingungen weiter zu optimieren und junge Talente zu fördern, um in Zukunft wieder regelmäßig auf dem Podest zu stehen. Die schwierigen Bedingungen in Planica haben gezeigt, wie wichtig die Anpassungsfähigkeit der Athleten ist.
| Platz | Nation | Punkte |
|---|---|---|
| 1 | Österreich | 1439,5 |
| 2 | Japan | 1425,6 |
| 3 | Norwegen | 1418,0 |
| 4 | Deutschland | 1374,7 |
| 5 | Slowenien | … |
Weitere Informationen zum Skifliegen finden sich auf der offiziellen Website des Internationalen Skiverbands FIS. (Lesen Sie auch: Brand in Wismar: Fahrlässige Brandstiftung vermutet)
Die deutschen Skispringer belegten beim Teamwettbewerb im Skifliegen in Planica den vierten Platz. Obwohl Karl Geiger und Andreas Wellinger gute Einzelleistungen zeigten, reichte es aufgrund der starken Konkurrenz und schwierigen Bedingungen nicht für einen Platz auf dem Podest.
Der Teamwettbewerb im Skifliegen in Planica am 28. März 2026 wurde von der Mannschaft aus Österreich gewonnen. Daniel Tschofenig, Markus Müller, Stefan Kraft und Stephan Embacher setzten sich gegen die Konkurrenz aus Japan und Norwegen durch.
Planica ist bekannt für seine riesige Letalnica-Schanze, die zu den größten Skiflugschanzen der Welt gehört. Sie ermöglicht sehr weite Flüge und zieht jährlich zahlreiche Zuschauer an. Der Weltcup in Planica bildet traditionell den Saisonabschluss.
Die Wetterbedingungen beim Skifliegen in Planica am 28. März 2026 waren schwierig. Es gab viele Unterbrechungen aufgrund von Wind und wechselnden Bedingungen, was die Aufgabe für die Skispringer zusätzlich erschwerte.
Ja, der slowenische Top-Athlet Domen Prevc hatte einen Schreckmoment, als er beinahe gestürzt wäre. Er konnte sich jedoch fangen und einen Sturz verhindern. Ansonsten verlief der Wettkampf ohne größere Zwischenfälle.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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