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Selina Egle holt mit Lara Kipp Bronze im Rodel-Doppelsitzer

Selina Egle und Lara Kipp haben bei den Olympischen Spielen 2026 in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille im Doppelsitzer-Rennen gewonnen. Das Duo musste sich bei der Premiere dieses Wettbewerbs lediglich den deutschen Rodlerinnen Dajana Eitberger und Magdalena Matschina sowie den italienischen Lokalmatadorinnen Andrea Vötter und Marion Oberhofer geschlagen geben.

Symbolbild: Selina Egle (Bild: Pexels)

Selina Egle und Lara Kipp: Eine Erfolgsgeschichte im Doppelsitzer

Selina Egle und Lara Kipp bilden seit einigen Jahren ein erfolgreiches Doppelsitzer-Team im Rodelsport. Die beiden Tirolerinnen konnten bereits einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn des Gesamtweltcups in der Saison 2024/25. Dieser Erfolg untermauerte ihre Ambitionen und etablierte sie als eines der Top-Duos im internationalen Rodelsport. Mehr Informationen zum Rodelsport bietet die offizielle Seite des Internationalen Rodelverbands.

Die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo ist ein weiterer Höhepunkt in ihrer Karriere. Dabei galten Egle/Kipp im Vorfeld als Favoritinnen. “Die Bezeichnung Favorit ist für das Duo keine Übertreibung, denn schlechter als Zweite waren Egle/Kipp heuer noch nie”, berichtete sport.ORF.at im Vorfeld des Rennens. (Lesen Sie auch: Rodeln Doppelsitzer Frauen: Olympia-Premiere: der erstmals)

Der Rennverlauf in Cortina d’Ampezzo

Im ersten Lauf des Rennens fuhren Selina Egle und Lara Kipp auf den dritten Platz. Im zweiten Lauf konnten sie ihre Position verteidigen und sicherten sich somit die Bronzemedaille. Die beiden Tirolerinnen lagen am Ende 0,259 Sekunden hinter den Siegerinnen aus Italien und 0,139 Sekunden hinter den Zweitplatzierten aus Deutschland.

Für Österreich ist es die siebte Medaille bei den Olympischen Spielen 2026. Neben Egle/Kipp konnten auch Jonas Müller (Silber im Einsitzer) sowie weitere Athletinnen und Athleten in anderen Disziplinen Medaillen gewinnen.

Reaktionen auf den Erfolg von Egle und Kipp

Die Freude über die Bronzemedaille bei Selina Egle und Lara Kipp sowie dem gesamten österreichischen Team war groß. “Nächste Medaille für Österreich: Doppelsitzer-Rodlerinnen Egle/Kipp holen Bronze”, titelten die Salzburger Nachrichten nach dem Rennen. (Lesen Sie auch: Olympische Winterspiele 2026: Eishockey-Favoriten)

Auch die Trainer und Betreuer zeigten sich zufrieden mit der Leistung ihrer Schützlinge. Sie hoben vor allem die Konstanz und Nervenstärke von Egle und Kipp hervor, die auch unter dem Druck eines Olympischen Rennens eine gute Leistung abrufen konnten.

Selina Egle und Lara Kipp: Ausblick auf die Zukunft

Mit ihren jungen Jahren haben Selina Egle und Lara Kipp noch viele Jahre im Rodelsport vor sich. Es ist zu erwarten, dass sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle im internationalen Rodelsport spielen werden. Ihr Ziel ist es, sich stetig weiterzuentwickeln und weitere Erfolge zu feiern. Die Olympischen Spiele 2026 in Cortina d’Ampezzo waren ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.

Die beiden Athletinnen haben das Potenzial, auch in Zukunft bei großen Wettkämpfen um die Medaillen mitzufahren. Dabei können sie auf ihre Stärken bauen: Ihre gute Technik, ihre Nervenstärke und ihren Teamgeist. Außerdem profitieren sie von der guten Infrastruktur und der professionellen Betreuung im österreichischen Rodelsport. (Lesen Sie auch: Dajana Eitberger kämpft im Doppelsitzer um Olympia-Gold)

Symbolbild: Selina Egle (Bild: Pexels)

Die Bedeutung des Erfolgs für den österreichischen Rodelsport

Die Bronzemedaille von Selina Egle und Lara Kipp ist ein wichtiger Erfolg für den österreichischen Rodelsport. Sie zeigt, dass Österreich auch im Doppelsitzer-Rennen zur Weltspitze gehört. Der Erfolg wird dazu beitragen, dass sich noch mehr junge Menschen für den Rodelsport begeistern und dass Österreich auch in Zukunft erfolgreiche Rodlerinnen und Rodler hervorbringt.

Der österreichische Rodelsport hat eine lange Tradition und konnte in der Vergangenheit bereits einige Erfolge feiern. Die Bronzemedaille von Egle und Kipp ist ein weiterer Meilenstein in dieser Erfolgsgeschichte. Sie ist ein Ansporn für alle, die im österreichischen Rodelsport tätig sind, und sie zeigt, dass sich die harte Arbeit und die professionelle Betreuung auszahlen.

Olympia 2026: Auch die Männer im Doppelsitzer am Start

Neben den Frauen gingen auch die Männer im Doppelsitzer-Rennen an den Start. Thomas Steu und Wolfgang Kindl lagen nach dem ersten Lauf auf dem zweiten Platz, nur 0,003 Sekunden hinter den Führenden aus den USA. Das Rennen versprach also Spannung bis zum Schluss. Einen Überblick über alle Entscheidungen bei Olympia 2026 bietet die offizielle Webseite der Olympischen Spiele. (Lesen Sie auch: Olympia Skispringen: Favoritin Prevc weint nach Silber)

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