Die Schweizer Armee hat ihre Schützenpanzer M113 Flotte erneut stillgelegt. Wie das Schweizer Fernsehen berichtet, wurde für alle 238 im Einsatz stehenden Panzer ein sofortiges Fahrverbot verhängt. Grund dafür sind technische Mängel am Seitenantrieb, die zum Verlust der Lenk- und Bremsfähigkeit führen können.
Der M113 ist ein US-amerikanischer Schützenpanzer, der seit den 1960er Jahren in verschiedenen Versionen produziert wird. Er ist eines der am weitesten verbreiteten gepanzerten Fahrzeuge der Welt und wird von zahlreichen Armeen eingesetzt. Auch die Schweizer Armee nutzt den M113 seit Jahrzehnten. Die nun stillgelegte Flotte ist teils über 50 Jahre alt. Die Schweizer Armee setzt den M113 hauptsächlich für den Transport von Infanteriegruppen ein. Er bietet Schutz vor Handfeuerwaffen und Granatsplittern und kann mit verschiedenen Waffen ausgestattet werden. (Lesen Sie auch: M113 Schützenpanzer: Schweizer Armee legt Flotte erneut)
Das aktuelle Fahrverbot wurde von Divisionär Rolf Siegenthaler, dem Chef der Logistikbasis der Armee, verfügt. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, gilt es bis zur Behebung der Mängel. Entdeckt wurden die Probleme bei Instandhaltungsarbeiten, bei denen Metallteile im Öl festgestellt wurden. Als Ursache wird ein fehlerhaftes Zylinderrollenlager vermutet, das bei der letzten Revision verbaut wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass die M113-Flotte der Schweizer Armee stillgelegt werden musste. Bereits im Dezember 2023 wurde wegen eines Mangels an der Antriebswelle ein Fahrverbot erlassen.
Die erneute Stilllegung der M113-Flotte wirft Fragen nach der Einsatzbereitschaft der Schweizer Armee auf. Die betroffenen Fahrzeuge sind teils über fünfzig Jahre alt und ihre Ablösung ist in verschiedenen Rüstungsprogrammen geplant. Im Februar 2025 sagte Divisionär Siegenthaler in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung», die Hälfte der 248 Schützenpanzer fahre wieder. Die nun entdeckten Mängel zeigen jedoch, dass die Probleme offenbar schwerwiegender sind als bisher angenommen. Die offizielle Webseite der Schweizer Armee bietet weitere Informationen zu den aktuellen Rüstungsprogrammen. (Lesen Sie auch: PlayStation Plus Spiele: Überraschende Gratis- im Februar)
Die erneute Stilllegung der Schützenpanzer Schweizer Armee wirft ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit einer Modernisierung der Armee. Die M113 sind veraltet und anfällig für technische Probleme. Die geplanten Rüstungsprogramme zur Ablösung der Panzer müssen nun zügig umgesetzt werden, um die Einsatzbereitschaft der Armee sicherzustellen.
Die Schützenpanzer M113 wurden aufgrund von technischen Mängeln am Seitenantrieb stillgelegt. Diese Mängel könnten zum Verlust der Lenk- und Bremsfähigkeit führen, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Betroffen sind alle 238 im Einsatz stehenden Panzer. (Lesen Sie auch: Kanbolat Görkem Arslan mit 45 Jahren gestorben)
Die Schützenpanzer M113 der Schweizer Armee sind teils über 50 Jahre alt. Dies trägt zur Anfälligkeit für technische Probleme bei. Die Ablösung der Panzer ist in verschiedenen Rüstungsprogrammen geplant, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.
Die Schützenpanzer M113 wurden bereits im Dezember 2023 aufgrund eines Mangels an der Antriebswelle stillgelegt. Das aktuelle Fahrverbot ist also nicht das erste Mal, dass die Flotte aufgrund technischer Probleme außer Betrieb genommen werden musste. (Lesen Sie auch: Biathlet Sturla Holm Laegreid: Lægreid: gesteht Affäre)
Die Stilllegung der Schützenpanzer M113 beeinträchtigt die Einsatzbereitschaft der Schweizer Armee, da diese Panzer hauptsächlich für den Transport von Infanteriegruppen eingesetzt werden. Die Modernisierung der Armee und die Umsetzung der geplanten Rüstungsprogramme werden dadurch dringlicher.
Die Ursache für die aktuellen Mängel wird in einem fehlerhaften Zylinderrollenlager vermutet, das bei der letzten Revision verbaut wurde. Bei Instandhaltungsarbeiten wurden Metallteile im Öl festgestellt, was auf einen Defekt im Seitenantrieb hindeutet.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Typ | Schützenpanzer |
| Hersteller | FMC Corporation (USA) |
| In Dienst bei der Schweizer Armee | Seit den 1960er Jahren |
| Anzahl in der Schweizer Armee | 238 (aktuelle Flotte) |
| Hauptaufgabe | Transport von Infanteriegruppen |
| Aktueller Status | Fahrverbot (Februar 2026) |
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