Der österreichische Skiverband (ÖSV) hat einen Nachfolger für Roland Assinger gefunden: Johannes Zöchling wird ab dem 1. Mai neuer Cheftrainer der alpinen Ski-Frauen. Der 46-jährige Niederösterreicher übernimmt das Amt von Assinger, der Mitte März seinen Rücktritt erklärt hatte.
Der Rücktritt von Roland Assinger kam überraschend, obwohl der ÖSV ihm eine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Assinger hatte das Amt des Cheftrainers der ÖSV-Frauen erst im Jahr 2022 übernommen. Unter seiner Führung gab es jedoch nicht die erhofften Erfolge, was möglicherweise zu seiner Entscheidung beigetragen hat. Der Druck im österreichischen Skiverband ist traditionell hoch, und die Erwartungen an die Trainer sind enorm. Nachfolger Johannes Zöchling steht also von Beginn an unter Beobachtung.
Mit Johannes Zöchling setzt der ÖSV auf einen erfahrenen Mann, der den Verband bestens kennt. Zöchling war bereits von 2010 bis 2024 in verschiedenen Funktionen für den ÖSV tätig, unter anderem als Konditionstrainer und Gruppentrainer. Zuletzt war er als Trainer für die norwegischen Technik-Frauen verantwortlich. ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher zeigte sich überzeugt von der Wahl Zöchlings: „Wir haben mit Johannes Zöchling einen Trainer gewonnen, der über viele Jahre hinweg bewiesen hat, dass er Athletinnen und Athleten erfolgreich weiterentwickeln kann“, wird Stecher auf sport.ORF.at zitiert. (Lesen Sie auch: Schweizer Meisterschaft: Sandro Manser überrascht)
Besonders erfolgreich war Zöchling als Gruppentrainer unter dem damaligen Damen-Chef Christian Mitter. In dieser Zeit führte er Katharina Liensberger zu zwei WM-Goldmedaillen in Cortina 2021 und zum Sieg im Slalom-Weltcup. Auch mit anderen Athletinnen wie Niki Hosp und Marlies Schild arbeitete er bereits erfolgreich zusammen. Seine Expertise im technischen Bereich und seine Erfahrung im Umgang mit Top-Athletinnen machen ihn zu einer vielversprechenden Wahl für den Posten des Cheftrainers.
Der ÖSV hat hohe Erwartungen an Johannes Zöchling. Ziel ist es, die österreichischen Ski-Frauen wieder zurück an die Weltspitze zu führen. In den letzten Jahren blieben die Erfolge hinter den Erwartungen zurück, insbesondere im Vergleich zu früheren Zeiten, in denen Österreich im alpinen Ski-Weltcup dominierte. Zöchling soll nun dafür sorgen, dass die Athletinnen ihr volles Potenzial ausschöpfen und regelmäßig um Podestplätze mitfahren. „Der Anspruch in Österreich ist hoch – wir wollen regelmäßig um Podestplätze mitfahren“, sagte Zöchling laut Der Standard.
Johannes Zöchling übernimmt das Amt in einerPhase des Umbruchs im österreichischen Ski-Team. Einige erfahrene Athletinnen haben ihre Karriere beendet, während junge Talente nachrücken. Zöchling muss nun ein schlagkräftiges Team formen und die jungen Athletinnen an die Weltspitze heranführen. Eine seiner größten Herausforderungen wird es sein, die unterschiedlichen Charaktere und Stärken der Athletinnen zu erkennen und individuell zu fördern. Gleichzeitig bietet ihm die Situation die Chance, neue Impulse zu setzen und das Team nach seinen Vorstellungen zu entwickeln. (Lesen Sie auch: F1-Beben: Verstappen verliert Renningenieur an McLaren?)
Die Amtszeit von Roland Assinger als Cheftrainer der ÖSV-Frauen war von Höhen und Tiefen geprägt. Obwohl er das Team in schwieriger Zeit übernahm, gelang es ihm nicht, die erhofften Erfolge zu erzielen. Dennoch sollte man seine Arbeit nicht nur an den sportlichen Ergebnissen messen. Assinger hat wichtige Grundlagen für die Zukunft gelegt und junge Athletinnen gefördert. Sein Rücktritt ermöglicht nun einen Neuanfang mit Johannes Zöchling, der auf den vorhandenen Strukturen aufbauen kann.
Der Trainerwechsel bei den ÖSV-Frauen ist ein wichtiger Schritt für den österreichischen Skiverband. Nach einer Saison ohne die gewünschten Erfolge will der ÖSV mit Johannes Zöchling neue Akzente setzen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Die Entscheidung für Zöchling zeigt, dass der ÖSV auf Kontinuität und Erfahrung setzt. Gleichzeitig ist der Trainerwechsel ein Signal an die Athletinnen, dass man bereit ist, neue Wege zu gehen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob Johannes Zöchling die Erwartungen des ÖSV erfüllen kann. Die Vorbereitung auf die nächste Saison läuft bereits auf Hochtouren. Zöchling wird die Athletinnen genau beobachten und analysieren, um individuelle Trainingspläne zu erstellen. Ein erster Höhepunkt wird die österreichische Meisterschaft auf der Reiteralm sein, wo sich Zöchling als neuer Cheftrainer präsentieren wird. Die Ski-Welt kann gespannt sein, wie sich die ÖSV-Frauen unter seiner Führung entwickeln werden. (Lesen Sie auch: Leon Goretzka: Wechsel in die Serie A…)
Der österreichische Skiverband ist einer der erfolgreichsten Skiverbände der Welt. Im alpinen Ski-Weltcup dominieren die Österreicher seit Jahrzehnten und stellen regelmäßig die besten Athletinnen und Athleten. Um diese Position auch in Zukunft zu behaupten, ist es wichtig, dass der ÖSV kontinuierlich in die Nachwuchsförderung investiert und die besten Trainer engagiert. Der Trainerwechsel bei den ÖSV-Frauen ist ein Beispiel dafür, wie der ÖSV versucht, sich den Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs zu stellen.
Die österreichischen Ski-Fans sind bekannt für ihre Leidenschaft und Unterstützung. Sie stehen hinter ihren Athletinnen und Athleten, auch wenn es einmal nicht so gut läuft. Auch die Sponsoren spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg des ÖSV. Sie stellen die finanziellen Mittel bereit, die für die Trainingslager, Wettkämpfe und die Betreuung der Athletinnen und Athleten benötigt werden. Ohne die Unterstützung der Fans und Sponsoren wäre der Erfolg des ÖSV nicht möglich.
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Roland Assinger | 2022 – 2026 |
| Christian Mitter | 2014 – 2022 |
| Jürgen Kriechbaum | 2006 – 2014 |
Roland Assinger hat seinen Vertrag beim ÖSV trotz eines Angebots zur Verlängerung nicht verlängert. Die genauen Gründe für seine Entscheidung wurden nicht öffentlich genannt, aber es wird vermutet, dass die ausbleibenden Erfolge eine Rolle spielten. (Lesen Sie auch: Gehaltserhöhung für Seilbahner: Was bedeutet das für…)
Der Nachfolger von Roland Assinger ist Johannes Zöchling. Er übernimmt das Amt des Cheftrainers der ÖSV-Damen ab dem 1. Mai. Zöchling war zuvor Trainer in Norwegen und bereits in verschiedenen Funktionen für den ÖSV tätig.
Johannes Zöchling feierte seine größten Erfolge als Gruppentrainer unter Christian Mitter. In dieser Zeit führte er Katharina Liensberger zu zwei WM-Goldmedaillen und zum Gewinn des Slalom-Weltcups. Er arbeitete auch bereits erfolgreich mit anderen Athletinnen zusammen.
Der ÖSV erhofft sich von Johannes Zöchling, dass er die österreichischen Ski-Frauen wieder zurück an die Weltspitze führt. Ziel ist es, dass die Athletinnen ihr volles Potenzial ausschöpfen und regelmäßig um Podestplätze mitfahren.
Johannes Zöchling tritt sein Amt als Cheftrainer der ÖSV-Damen am 1. Mai an. Er wird im Rahmen der österreichischen Meisterschaften auf der Reiteralm als neuer Cheftrainer vorgestellt.
Umfassende Informationen über den Österreichischen Skiverband (ÖSV) und seine Athleten finden sich auf der offiziellen Webseite des ÖSV. Dort gibt es aktuelle Nachrichten, Ergebnisse, Athletenprofile und vieles mehr.
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