Die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo schreiben Geschichte: Erstmals wird die Disziplin Rodeln Doppelsitzer Frauen ausgetragen. Am heutigen Mittwoch, dem 11. Februar 2026, kämpfen die Athletinnen um die ersten olympischen Medaillen in dieser neuen Disziplin. Neben den Männern, die bereits seit den 1960er Jahren im Doppelsitzer um olympisches Edelmetall fahren, dürfen nun auch die Frauen ihr Können auf der Eisbahn beweisen.
Die Einführung des Doppelsitzer-Wettbewerbs für Frauen ist ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung im Rodelsport. Lange Zeit war diese Disziplin den Männern vorbehalten, während Frauen im Einsitzer antraten. Durch die Aufnahme ins olympische Programm wird die Attraktivität des Rodelsports gesteigert und den Athletinnen eine zusätzliche Plattform geboten, ihr Können zu zeigen. Der Internationale Rodelverband FIL hat sich jahrelang für die Etablierung des Frauen-Doppelsitzers eingesetzt. (Lesen Sie auch: Curling Olympia 2026: 2026: Debüt im Frauen-Doppelsitzer)
Im Cortina Sliding Center kämpfen die besten Rodlerinnen der Welt um die ersten olympischen Medaillen im Doppelsitzer. Zu den Favoritinnen zählen Selina Egle und Lara Kipp aus Österreich. Das Duo dominierte den Weltcup in der Saison 2024/25 und stand in keinem Rennen schlechter als auf dem zweiten Platz, wie sport.ORF.at berichtet. Mit drei Weltcupsiegen in Lake Placid, Sigulda und Oberhof reisen sie mit breiter Brust nach Cortina d’Ampezzo. Aber auch das deutsche Duo Dajana Eitberger/Magdalena Matschina gehört zum erweiterten Favoritenkreis. Laut Sport Bild werden ihnen ebenfalls Chancen auf eine Medaille eingeräumt.
Die deutschen Rodel-Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt, die bereits sechs olympische Goldmedaillen gewonnen haben, sind ebenfalls am Start. Auch Toni Eggert und Florian Müller vertreten Deutschland im Doppelsitzer der Männer. Die österreichischen Männer gehen mit Wolfgang Kindl und Thomas Steu sowie Juri Gatt und Riccardo Schöpf ins Rennen, um den deutschen Schlitten das Leben schwer zu machen. (Lesen Sie auch: Dajana Eitberger kämpft im Doppelsitzer um Olympia-Gold)
Die Athletinnen und Trainer blicken gespannt auf die Premiere des Frauen-Doppelsitzers. Selina Egle und Lara Kipp äußerten sich zuversichtlich und betonten, dass sie sich gut vorbereitet fühlen. “Wir haben in den Trainingsläufen in Cortina gute Zeiten erzielt und sind bereit für den Wettkampf”, so Egle. Auch Dajana Eitberger und Magdalena Matschina zeigten sich optimistisch: “Wir wollen unser Bestes geben und hoffen auf eine Medaille”, sagten sie gegenüber der ARD.
Die Einführung des Frauen-Doppelsitzers bei Olympia ist ein Meilenstein für den Rodelsport. Es ist zu erwarten, dass diese Disziplin in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Die steigende Popularität des Rodelsports bei Frauen wird sich positiv auf die Entwicklung des Nachwuchses auswirken. Zudem wird die neue Disziplin dazu beitragen, das Interesse an den Olympischen Winterspielen weiter zu steigern. Die ARD Mediathek zeigt die Läufe live hier. (Lesen Sie auch: Olympia Rodeln Einsitzer: Deutsches Duell endet mit…)
Der heutige Tag steht im Zeichen des Rodelsports. Hier ist der Zeitplan:
| Uhrzeit | Wettbewerb |
|---|---|
| 16:55 Uhr | Rodeln: Doppelsitzer (F, M), 1. und 2. Lauf |
Die Einführung des Doppelsitzer-Wettbewerbs für Frauen ist ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung im Rodelsport. Lange Zeit war diese Disziplin den Männern vorbehalten. Durch die Aufnahme ins olympische Programm wird die Attraktivität des Rodelsports gesteigert. (Lesen Sie auch: Olympia Rodeln: Olympiasieger Langenhan kritisiert)
Zu den Favoritinnen zählen Selina Egle und Lara Kipp aus Österreich. Das Duo dominierte den Weltcup in der Saison 2024/25 und stand in keinem Rennen schlechter als auf dem zweiten Platz. Aber auch das deutsche Duo Dajana Eitberger/Magdalena Matschina gehört zum erweiterten Favoritenkreis.
Die ARD überträgt die olympischen Wettbewerbe live im Fernsehen und online in der ARD Mediathek. Auch Eurosport bietet Live-Übertragungen an. Zudem gibt es Liveticker auf verschiedenen Sportportalen, die über die aktuellen Ergebnisse informieren.
Der Doppelsitzer im Rodeln für Männer ist bereits seit den 1960er Jahren fester Bestandteil des olympischen Programms. Deutschland und Italien gehören zu den erfolgreichsten Nationen in dieser Disziplin und konnten bereits zahlreiche Medaillen gewinnen.
Die Austragung der Olympischen Winterspiele ist für Cortina d’Ampezzo von großer Bedeutung. Die Region erhofft sich einen Schub für den Tourismus und die Wirtschaft. Zudem werden durch die Spiele wichtige Infrastrukturprojekte realisiert, die die Region nachhaltig stärken sollen.
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