Robert Lewandowski, der Star des FC Barcelona und der polnischen Nationalmannschaft, hat seine Anteile an der Marketingagentur Stor9 verkauft. Dieser Schritt erfolgte, nachdem die Agentur in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Der Verkaufspreis für die Anteile betrug symbolische zwei Euro.
Robert Lewandowski war über seine Firma 5in9 Global Hauptanteilseigner der Marketingagentur Stor9. Die Agentur, die sich unter anderem auf Sportmarketing spezialisiert hat, geriet zuletzt jedoch in finanzielle Turbulenzen. Laut Berichten des polnischen Wirtschaftsportals “Puls Biznesu” kämpfte Stor9 mit ausstehenden Zahlungen und sah sich mit Inkassoforderungen konfrontiert. Bereits im März 2026 berichtete das Portal Zero.pl über die finanziellen Probleme der Agentur.
Lewandowski hatte die Agentur zuvor finanziell unterstützt. Laut Kamil Gorzelnik von 5in9 Global war der Verkauf der Anteile eine Konsequenz aus dieser Unterstützung. Lewandowski habe entschieden, dass er nicht länger für die Aktivitäten der Agentur verantwortlich sein wolle, auf die er keinen Einfluss habe, berichtet SportoweFakty. (Lesen Sie auch: Real Madrid VS Bayern: gegen: Das Champions-League-Duell)
Der Verkauf der Anteile erfolgte an die Vorstandsmitglieder Anna Zielińska und Maciej Dutkowski. Beide erhielten die Anteile für einen symbolischen Preis von je einem Złoty (umgerechnet etwa 23 Cent). Zuvor hatte sich die Agentur einem Rebranding unterzogen und den Namen von Stor9 in Stor.Agency geändert. Die “9” im ursprünglichen Namen verwies auf die Trikotnummer von Robert Lewandowski.
Die finanziellen Schwierigkeiten von Stor9 sind nicht das einzige unternehmerische Problem, mit dem Lewandowski in der letzten Zeit zu kämpfen hatte. Bereits im vergangenen Jahr gab es Berichte über das Scheitern des Spiels “Sports: Renovations” der Firma Goat Gamez, die von Lewandowski und Movie Games gegründet wurde. Auch ein gemeinsames Projekt mit PlayWay und Rafał Cymerman unter dem Namen RL9Sport Games verlief im Sande.
Der Verkauf der Anteile an Stor9 verdeutlicht, dass auch erfolgreiche Sportler wie Robert Lewandowski nicht vor unternehmerischen Misserfolgen gefeit sind. Die Entscheidung, sich von der Agentur zu trennen, dürfte in erster Linie eine wirtschaftliche gewesen sein, um weiteren finanziellen Schaden abzuwenden. Es zeigt aber auch, dass die Beteiligung an Unternehmen immer ein Risiko birgt, insbesondere wenn man als Sportler nicht die operative Kontrolle hat. (Lesen Sie auch: FC Bayern München Kane: FC ohne: Kompany…)
Die polnischen Medien berichten ausführlich über die geschäftlichen Aktivitäten von Lewandowski. So beleuchtet beispielsweise das Portal “Puls Biznesu” die Hintergründe des Verkaufs und die finanziellen Probleme der Agentur. “Przegląd Sportowy” thematisiert die hohen Schulden der Firma von Robert Lewandowski.
Der Verkauf der Anteile an Stor9 dürfte für Robert Lewandowski in erster Linie eine finanzielle Entlastung bedeuten. Er kann sich nun wieder voll und ganz auf seine sportliche Karriere konzentrieren. Allerdings zeigt der Fall auch, dass es wichtig ist, unternehmerische Entscheidungen sorgfältig zu prüfen und sich gegebenenfalls professionelle Unterstützung zu suchen. Es ist davon auszugehen, dass Lewandowski aus diesen Erfahrungen lernen wird und zukünftig noch genauer abwägen wird, in welche Unternehmen er investiert.
Für die Agentur Stor.Agency bedeutet der Ausstieg von Robert Lewandowski einen Imageverlust. Allerdings haben die verbleibenden Vorstandsmitglieder nun die Möglichkeit, die Agentur neu auszurichten und sich auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu konzentrieren. (Lesen Sie auch: PDC schließt Transgender-Dartspielerin Van Leuven)
Robert Lewandowski hat seine Anteile an Stor9 verkauft, weil die Marketingagentur in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Er hatte die Agentur zuvor finanziell unterstützt, wollte aber nicht länger für deren Aktivitäten verantwortlich sein, auf die er keinen Einfluss hatte.
Die Anteile an Stor9 wurden für einen symbolischen Preis von je einem Złoty (ca. 23 Cent) an die Vorstandsmitglieder Anna Zielińska und Maciej Dutkowski verkauft. Insgesamt erhielt Lewandowski also etwa 46 Cent für seine Anteile.
Neben Stor9 gab es auch andere unternehmerische Projekte von Robert Lewandowski, die nicht erfolgreich waren. Dazu gehören das Spiel “Sports: Renovations” der Firma Goat Gamez und das Projekt RL9Sport Games in Zusammenarbeit mit PlayWay und Rafał Cymerman. (Lesen Sie auch: Haselnuss Nougat Crème Nudossi: -Engpass befürchtet)
Der Verkauf der Anteile an Stor9 bedeutet für Robert Lewandowski in erster Linie eine finanzielle Entlastung. Er kann sich nun wieder voll und ganz auf seine sportliche Karriere konzentrieren. Zudem dürfte er aus den Erfahrungen gelernt haben.
Für die Agentur Stor.Agency bedeutet der Ausstieg von Robert Lewandowski einen Imageverlust. Die verbleibenden Vorstandsmitglieder haben nun die Möglichkeit, die Agentur neu auszurichten und sich auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu konzentrieren.
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Informationen zum Verkauf der Anteile zusammenfasst:
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Verkäufer | Robert Lewandowski |
| Unternehmen | Stor9 (jetzt Stor.Agency) |
| Käufer | Anna Zielińska und Maciej Dutkowski |
| Preis | 1 Złoty pro Anteil (ca. 23 Cent) |
| Grund | Finanzielle Schwierigkeiten |
Die offizielle Webseite von Robert Lewandowski bietet weitere Einblicke in seine Karriere und Projekte.
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