rbb aktuell: Transformation, Finanzen & Zukunft des Rundfunks Berlin-Brandenburg
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) befindet sich im Februar 2026 in einer entscheidenden Phase der Transformation. Nach turbulenten Jahren der Aufarbeitung und Neuordnung konzentriert sich der Sender auf eine nachhaltige finanzielle Konsolidierung und eine strategische Neuausrichtung seines Programms und seiner Strukturen. Diese Bestrebungen sollen das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückgewinnen und den rbb zukunftsfähig machen.
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Der rbb, als öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalt für Berlin und Brandenburg, ist seit dem 1. September 2023 unter der Leitung von Intendantin Ulrike Demmer. Der Sender steht vor der Herausforderung, ein strukturelles Defizit ab 2026 zu beheben und gleichzeitig in die digitale Erneuerung und Programmentwicklung zu investieren. Die Aufarbeitung des Skandals um die ehemalige Intendantin Patricia Schlesinger ist weit fortgeschritten, mit einer Anklageerhebung im Dezember 2025.
Inhaltsverzeichnis
- rbb: Historie und der Weg zur Transformation
- Finanzielle Konsolidierung und Sparprogramme beim rbb
- Neue Führung und Kontrollstrukturen im rbb
- Programmatische Neuausrichtung und digitale Strategie des rbb
- rbb Personalentwicklung und sozialverträglicher Umbau
- Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für den rbb
- rbb und die Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
rbb: Historie und der Weg zur Transformation
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg, kurz rbb, ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, die im Mai 2003 aus der Fusion des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg (ORB) und des Senders Freies Berlin (SFB) hervorging. Er ist Mitglied der ARD und versorgt die Länder Berlin und Brandenburg mit Hörfunk- und Fernsehprogrammen sowie Online-Angeboten. Die jüngere Geschichte des rbb ist jedoch maßgeblich von einer tiefgreifenden Krise geprägt, die im Sommer 2022 mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft und Verschwendung gegen die damalige Senderspitze ans Licht kam.
Die Affäre um die ehemalige Intendantin Patricia Schlesinger führte zu einem massiven Vertrauensverlust in der Öffentlichkeit und innerhalb des Senders. Es ging um fragwürdige Dienstwagen, luxuriöse Ausstattungen der Intendanz, intransparente Zulagen und ein gestopptes Millionen-Bauprojekt für ein Digitales Medienhaus. Diese Vorgänge führten nicht nur zum Rücktritt Schlesingers, sondern lösten auch umfassende Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Berlin aus, die im Dezember 2025 zur Anklage gegen Schlesinger und weitere Personen führten.
Die Krise zwang den rbb zu einer fundamentalen Selbstreflexion und der Einleitung weitreichender Strukturreformen. Ein Untersuchungsausschuss im Brandenburger Landtag legte bereits im Juni 2024 seinen Abschlussbericht vor, der von einer „organisierten Verantwortungslosigkeit“ und einer „Selbstmarginalisierung des Verwaltungsrats“ sprach. Diese Erkenntnisse bildeten die Grundlage für einen neuen rbb-Staatsvertrag, der die Kontrollmechanismen und Transparenzpflichten erheblich verschärfte. Die Transformation des rbb ist daher nicht nur eine interne Angelegenheit, sondern ein Modellfall für die Erneuerung des gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.
Finanzielle Konsolidierung und Sparprogramme beim rbb
Die finanzielle Lage des rbb ist ein zentrales Thema der aktuellen Debatte. Nach den Verwerfungen der Vergangenheit und dem Druck, die Zahlungsfähigkeit langfristig zu sichern, hat der rbb einen stringenten Konsolidierungskurs eingeschlagen. Für das Jahr 2026 plant der Rundfunk Berlin-Brandenburg mit Erträgen von 534,8 Millionen Euro und Aufwendungen von 530,9 Millionen Euro, was zu einem geplanten Überschuss von 3,9 Millionen Euro führen soll. Die verfügbaren Finanzmittel sollen Ende 2026 bei 42,3 Millionen Euro liegen, um die Zahlungsfähigkeit zu gewährleisten.
Um diese Ziele zu erreichen, sind ab 2026 jährliche Einsparungen in Höhe von 22 Millionen Euro notwendig, wovon 9 Millionen Euro die Liquidität sichern und 13 Millionen Euro in die Zukunftsfähigkeit und das Programm reinvestiert werden sollen. Ein Großteil dieser Einsparungen wird im Personalbereich erzielt, unter anderem durch Vorruhestands- und Abfindungsregelungen. Trotz dieser Maßnahmen hat der rbb betriebsbedingte Kündigungen für 2026 verbindlich ausgeschlossen, was als Erfolg der sozialverträglichen Umstrukturierung gewertet wird. Die Intendantin Ulrike Demmer betonte im Dezember 2025, dass der rbb bei der Konsolidierung vorankomme und nun zahlungs- sowie zukunftsfähig sei.
Die Diskussion um den Rundfunkbeitrag bleibt dabei ein entscheidender Faktor. Die unabhängige Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat im Februar 2026 eine Anhebung des Rundfunkbeitrags auf 18,64 Euro ab Januar 2027 empfohlen. Dies würde eine Erhöhung um 28 Cent bedeuten und könnte dem rbb sowie anderen ARD-Anstalten zusätzliche finanzielle Planungssicherheit geben, auch wenn die endgültige Entscheidung bei der Politik liegt. Weitere Informationen zur Finanzlage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks finden Sie in unserem Artikel über Rente mit 70, wo auch die Finanzierung sozialer Systeme diskutiert wird.
Neue Führung und Kontrollstrukturen im rbb
Die Neuaufstellung der Führungsebene und die Stärkung der Kontrollgremien sind zentrale Säulen der rbb-Transformation. Seit dem 1. September 2023 leitet Ulrike Demmer als Intendantin den Rundfunk Berlin-Brandenburg. Sie wurde im Juni 2023 gewählt und hat die Aufgabe, den Sender durch die Reformen zu führen und das Vertrauen wiederherzustellen.
Ein wesentlicher Pfeiler der neuen Governance-Struktur ist der neu gewählte Verwaltungsrat. Am 13. Januar 2026 wurde Wolfgang Krüger einstimmig als Vorsitzender des rbb-Verwaltungsrats bestätigt, ein Amt, das er bereits seit September 2024 innehatte. Seine Stellvertreterin ist die Medienunternehmerin Ulrike Meier. Ein Novum in der ARD ist, dass die Mitglieder des Verwaltungsrats ihre Tätigkeit erstmals im Nebenamt ausüben und erweiterte wirtschaftliche Kompetenzen erhalten haben. Der Verwaltungsrat kontrolliert nun den Wirtschaftsplan und den Jahresabschluss des Senders und wählt den Abschlussprüfer. Diese Änderungen sind im neuen rbb-Staatsvertrag von 2024 verankert und sollen die wirtschaftliche Kontrolle und Transparenz signifikant verbessern.
Auch der Rundfunkrat, das zweite wichtige Aufsichtsgremium, wurde neu besetzt. Die Amtszeit des vorherigen Rundfunkrats endete am 28. Februar 2025. Neue Mitglieder, wie die Deutsch-Syrerin Jala El Jazairi, die seit März 2025 die ausländische Bevölkerung aus Brandenburg und Berlin vertritt, sollen die gesellschaftliche Vielfalt besser widerspiegeln. Diese verstärkte Kontrolle und die transparente Besetzung der Gremien sollen dazu beitragen, ähnliche Krisen wie die Schulmassaker Kanada-Berichterstattung in Bezug auf Vertrauensverlust zu vermeiden und die Glaubwürdigkeit des Senders zu stärken.
Programmatische Neuausrichtung und digitale Strategie des rbb
Der rbb setzt auf eine umfassende programmatische Neuausrichtung, um den sich wandelnden Mediennutzungsgewohnheiten gerecht zu werden und seine Relevanz in der digitalen Welt zu sichern. Ein Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der regionalen Berichterstattung für Berlin und Brandenburg. Formate wie „rbb24 Brandenburg Aktuell“ und „rbb24 Abendschau“ sind weiterhin die Nachrichtenflaggschiffe und informieren täglich über lokale Ereignisse, Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport. Das rbb Fernsehen hat bereits im Januar 2024 ein überarbeitetes Programmschema eingeführt, darunter das tägliche Live-Format „Der Tag in Berlin & Brandenburg“ ab 18 Uhr.
Die digitale Transformation des Senders wird mit rund 13 Millionen Euro pro Jahr vorangetrieben, um in neue Technologien und innovative Programmformate zu investieren. Dies umfasst unter anderem die Weiterentwicklung der rbb Mediathek und die Schaffung digitaler Angebote, die ein jüngeres Publikum ansprechen sollen. Die Zusammenlegung von Nachrichtenredaktionen aller Radioprogramme ist ebenfalls Teil der Strategie zur Effizienzsteigerung und zur Stärkung der digitalen Präsenz. Die rbb media hat zudem bereits die Radiotarife für 2026 veröffentlicht und diskutiert, wie Künstliche Intelligenz die Audiowerbung verändert.
Intendantin Ulrike Demmer betonte, dass die neue Struktur mehr Eigenverantwortung für die Teams vorsieht, um schnellere Entscheidungen, höhere Flexibilität und Innovationen zu ermöglichen. Dies ist entscheidend, um in einem immer dynamischeren Medienumfeld bestehen zu können und die Angebote des rbb attraktiv zu halten. Die Bemühungen des rbb spiegeln die generellen Herausforderungen wider, denen sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland gegenübersieht, wie auch in Diskussionen um Ukraine Krieg Zukunft in den Medien deutlich wird.
rbb Personalentwicklung und sozialverträglicher Umbau
Die finanziellen Herausforderungen des rbb erfordern auch eine Anpassung der Personalstruktur. Um dem strukturellen Defizit ab 2026 entgegenzuwirken, hat der Sender ein Programm zur personellen Verkleinerung eingeleitet. Dieses Programm setzt auf das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit und bietet Mitarbeitenden Vorruhestands- und Abfindungsregelungen an.
Erfreulicherweise konnte der rbb betriebsbedingte Kündigungen für das Jahr 2026 ausschließen. Dies ist ein Ergebnis der Freiwilligenprogramme, Verrentungen und auslaufenden Verträge, durch die bereits über 100 Stellen abgebaut werden konnten. Intendantin Ulrike Demmer hob hervor, dass diese Angebote einen selbstbestimmten Ausstieg ermöglichen und sowohl für festangestellte als auch für nicht festangestellte Mitarbeitende gelten.
Parallel dazu werden die Führungsebenen neu strukturiert. Im Januar 2026 wurden acht Leitungspositionen für die zweite Führungsebene unterhalb des Direktoriums ausgeschrieben, deren Besetzung zum 1. April 2026 erfolgen soll. Die Zahl der Hauptabteilungsleiter wird von zwölf auf sechs halbiert, um die Anzahl der außertariflich beschäftigten Mitarbeiter zu reduzieren. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Umbaus, der auf eine schlankere und effizientere Organisation abzielt, wie auch in unserem Artikel zur Dacia Bigster Hybrid-Entwicklung die Effizienz im Fokus steht.
Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für den rbb
Trotz der eingeleiteten Reformen und des Konsolidierungskurses steht der rbb weiterhin vor erheblichen Herausforderungen. Der Sender kämpft nach wie vor mit dem Vertrauensverlust, der durch den Skandal entstanden ist, und muss die Öffentlichkeit von seiner Erneuerungsfähigkeit überzeugen. Die juristische Aufarbeitung der Vergangenheit wird den Sender weiterhin begleiten, auch wenn die Anklage gegen die ehemalige Intendantin ein wichtiger Schritt zur Rechenschaft ist.
Die finanzielle Stabilität bleibt ein Dauerthema, insbesondere angesichts der Diskussionen um den Rundfunkbeitrag und steigende Kosten für digitale Transformation und Altersversorgung. Der rbb muss beweisen, dass er seine Sparziele nachhaltig erreichen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Programme anbieten kann, die für die Bürgerinnen und Bürger relevant sind. Die Notwendigkeit, jährlich 22 Millionen Euro einzusparen, unterstreicht den anhaltenden Druck auf den Haushalt des rbb.
Die Zukunftsperspektiven des rbb hängen maßgeblich davon ab, wie erfolgreich die eingeleiteten Strukturreformen umgesetzt werden und wie der Sender seine Rolle als regionaler und digitaler Medienanbieter neu definiert. Die Stärkung der regionalen Identität, die Investition in digitale Angebote und die kontinuierliche Anpassung an neue Technologien sind entscheidend. Der rbb will ein Vorreiter bei der Neugestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sein und zeigen, dass Transparenz, Effizienz und Relevanz Hand in Hand gehen können. Die Debatte um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird als Schicksalsjahr für 2026 bezeichnet.
rbb und die Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Der rbb-Skandal hat die gesamtgesellschaftliche Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland maßgeblich beeinflusst und beschleunigt. Fragen nach der Verwendung der Rundfunkbeiträge, der Angemessenheit von Gehältern und der Effizienz der Strukturen stehen seitdem verstärkt im Fokus der öffentlichen Diskussion. Die Bundesländer haben daraufhin Regelwerke in Staatsverträgen geschärft und die Sender zum Sparen angehalten.
Die Erfahrungen des rbb dienen als Mahnung und Impulsgeber für Reformen im gesamten ARD-Verbund. Es wird verstärkt über Kooperationen, Regionalisierung und eine stärkere digitale Ausrichtung gesprochen. Die Forderung nach mehr Transparenz und einer effektiveren Kontrolle der Aufsichtsgremien ist lauter geworden. Die Politik, insbesondere die Länderparlamente, nimmt ihre Aufsichtsfunktion kritischer wahr und fordert von den Anstalten, ihre Strukturen und Prozesse kontinuierlich zu überprüfen.
Die Empfehlung der KEF zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab 2027 zeigt, dass der finanzielle Bedarf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiterhin besteht, jedoch unter strengeren Auflagen und Erwartungen der Beitragszahler. Der rbb, der mit am stärksten unter den ARD-Anstalten spart, ist somit nicht nur ein lokaler Sender, sondern ein wichtiger Akteur in der fortwährenden Transformation eines essenziellen Bestandteils der deutschen Medienlandschaft. Die Diskussionen über die Rolle und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden uns über 2026 hinaus begleiten.
Video: Der rbb im Wandel – Einblicke in die Transformation
FAQ zum rbb
| Frage | Antwort | Quelle |
|---|---|---|
| Wer ist aktuell Intendantin des rbb? | Ulrike Demmer ist seit dem 1. September 2023 Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg. | |
| Wie ist die finanzielle Lage des rbb im Jahr 2026? | Der rbb plant für 2026 mit einem Überschuss von 3,9 Millionen Euro bei Erträgen von 534,8 Millionen Euro und Aufwendungen von 530,9 Millionen Euro. Es sind jährliche Einsparungen von 22 Millionen Euro geplant, um ein strukturelles Defizit zu beheben. | |
| Wer leitet den rbb-Verwaltungsrat im Februar 2026? | Wolfgang Krüger wurde am 13. Januar 2026 einstimmig als Vorsitzender des rbb-Verwaltungsrats bestätigt. Seine Stellvertreterin ist Ulrike Meier. | |
| Gab es betriebsbedingte Kündigungen beim rbb im Jahr 2026? | Nein, der rbb hat betriebsbedingte Kündigungen für 2026 verbindlich ausgeschlossen. Stellenabbau erfolgt durch Freiwilligenprogramme, Verrentungen und auslaufende Verträge. | |
| Wann wurde Anklage gegen die ehemalige rbb-Intendantin Patricia Schlesinger erhoben? | Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat im Dezember 2025 Anklage gegen Patricia Schlesinger und weitere Personen im Zusammenhang mit dem rbb-Skandal erhoben. | |
| Welche neuen Kompetenzen hat der rbb-Verwaltungsrat seit 2026? | Mit dem neuen rbb-Staatsvertrag von 2024 kontrolliert der Verwaltungsrat nun als wirtschaftliches Aufsichtsgremium auch den Wirtschaftsplan und den Jahresabschluss des Senders und wählt den Abschlussprüfer. Die Mitglieder üben ihre Tätigkeit erstmals im Nebenamt aus. |
Fazit: Der rbb auf dem Weg zur Erneuerung
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat im Februar 2026 eine beeindruckende Wegstrecke der Aufarbeitung und Neuausrichtung zurückgelegt. Die Konsequenzen aus dem Skandal um die ehemalige Intendantin Patricia Schlesinger haben zu tiefgreifenden Reformen geführt, die von einer neuen Führung und gestärkten Kontrollgremien vorangetrieben werden. Der rbb ist auf einem klaren Kurs der finanziellen Konsolidierung, des sozialverträglichen Personalabbaus und der programmatischen sowie digitalen Erneuerung. Trotz anhaltender Herausforderungen und der ständigen Notwendigkeit, das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen, zeigt der rbb, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk lernfähig ist und sich den Anforderungen einer modernen Medienlandschaft stellt. Die Entwicklungen beim rbb sind ein wichtiges Signal für die Zukunft des gesamten öffentlich-rechtlichen Systems in Deutschland.
