Die deutschen Kombinierer sind bei den Olympischen Spielen 2026 in Predazzo hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nach dem Springen von der Großschanze am heutigen Dienstag liegen Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek und Julian Schmid weit zurück. Peterka, der die Leistung der Athleten kritisch beäugte, sah die Medaillenträume der DSV-Adler schwinden.
Bundestrainer Eric Frenzel hatte bereits im Vorfeld angedeutet, dass die Großschanze in Predazzo seinen Schützlingen nicht besonders liegt. Diese Vorahnung bestätigte sich am Dienstagmorgen. Nach dem Springen liegen die deutschen Athleten weit abgeschlagen hinter der Spitze. Besonders bitter: Schon von der Normalschanze war das DSV-Team leer ausgegangen. Nun drohen die ersten Olympischen Spiele ohne Einzelmedaille seit 2010. Eine Übersicht über die bisherigen Erfolge der deutschen Mannschaft in der Nordischen Kombination bietet die offizielle Seite des Deutschen Skiverbands. (Lesen Sie auch: Slalom Damen Olympia 2026: der bei 2026:…)
Besonders selbstkritisch zeigte sich Vinzenz Geiger. “Ein Witz”, konstatierte Peterka nach seinem Sprung auf lediglich 120,5 Meter. Damit vergab er bereits im ersten Teil des Wettkampfs eine bessere Ausgangsposition für den entscheidenden Langlauf. Auch seine Teamkollegen Rydzek und Schmid konnten nicht überzeugen und müssen nun im Langlauf eine deutliche Aufholjagd starten, um noch in die Medaillenränge zu gelangen. In Führung liegt nach dem Springen der Japaner Ryota Yamamoto vor Johannes Lamparter aus Österreich und dem Norweger Andreas Skoglund aus Norwegen. Wie sportschau.de berichtet, beginnt der entscheidende Langlauf über zehn Kilometer um 14:30 Uhr (MEZ) und wird live im Sportschau-Stream übertragen.
Die verhaltenen Leistungen der deutschen Kombinierer sorgten für gemischte Reaktionen. Während einige Experten die schwierigen Bedingungen auf der Großschanze als Grund für die schwachen Sprünge anführten, zeigten sich andere enttäuscht über die fehlende Konstanz des DSV-Teams. Auch in den sozialen Medien wurde die Leistung der Athleten diskutiert. Viele Fans äußerten ihr Mitgefühl, forderten aber gleichzeitig eine deutliche Leistungssteigerung im Langlauf, um die Medaillenhoffnungen noch aufrechtzuerhalten. Die schwierigen Wetterbedingungen in Predazzo erschwerten den Wettkampf zusätzlich, wie auch Eurosport berichtet. (Lesen Sie auch: Verbund Strom: Neue Tarife und Kritik an…)
Die aktuelle Situation wirft Fragen nach der zukünftigen Ausrichtung der deutschen Nordischen Kombination auf. Bundestrainer Frenzel steht vor der Herausforderung, seine Athleten neu zu motivieren und die Trainingsschwerpunkte anzupassen, um in Zukunft wieder erfolgreich zu sein. Dabei wird es entscheidend sein, die Stärken der einzelnen Athleten optimal zu nutzen und die Schwächen zu minimieren.Die Konkurrenz ist stark, und die Ausgangsposition für das DSV-Team ist alles andere als optimal. Dennoch ist im Sport alles möglich, und die deutschen Athleten werden alles daransetzen, um ihre Medaillenträume doch noch zu verwirklichen.
Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Termine und Ergebnisse der Nordischen Kombination bei den Olympischen Spielen 2026: (Lesen Sie auch: Johannes Lamparter jagt zweite Olympia-Medaille in Val…)
| Wettbewerb | Datum | Uhrzeit (MEZ) | Ergebnisse (Top 3) |
|---|---|---|---|
| Normalschanze | 16. Februar 2026 | 10:00 Uhr (Springen) 14:00 Uhr (Langlauf) | 1. [TBD] 2. [TBD] 3. [TBD] |
| Großschanze | 17. Februar 2026 | 11:00 Uhr (Springen) 14:30 Uhr (Langlauf) | 1. Ryota Yamamoto (JPN) 2. Johannes Lamparter (AUT) 3. Andreas Skoglund (NOR) |
| Teamwettbewerb | 19. Februar 2026 | TBD | 1. [TBD] 2. [TBD] 3. [TBD] |
Bundestrainer Frenzel hatte bereits im Vorfeld angedeutet, dass die Großschanze seinen Athleten nicht liegt. Zudem kritisiert Peterka die eigene Leistung deutlich. Er bezeichnete seinen Sprung als “Witz”, was eine bessere Ausgangsposition für den Langlauf verhinderte. Die schwierigen Bedingungen könnten ebenfalls eine Rolle gespielt haben.
Nach dem schwachen Springen müssen die deutschen Athleten im Langlauf eine deutliche Aufholjagd starten. Die Konkurrenz ist stark, aber im Sport ist alles möglich. Wenn sie ihre Stärken optimal nutzen und eine herausragende Leistung zeigen, können sie durchaus noch in die Medaillenränge gelangen. (Lesen Sie auch: "Sing Meinen Song 2026": Die neuen Stars…)
Nach dem Springen führt der Japaner Ryota Yamamoto vor Johannes Lamparter aus Österreich und dem Norweger Andreas Skoglund. Diese Athleten haben sich eine gute Ausgangsposition für den entscheidenden Langlauf verschafft und gelten als Favoriten auf die Medaillen.
Der entscheidende Langlauf über zehn Kilometer beginnt am 17. Februar 2026 um 14:30 Uhr (MEZ). Der Wettkampf wird live im Sportschau-Stream übertragen, sodass Fans die Aufholjagd der deutschen Kombinierer live mitverfolgen können.
Die schwachen Leistungen werfen Fragen nach der zukünftigen Ausrichtung auf. Bundestrainer Frenzel steht vor der Aufgabe, die Athleten neu zu motivieren und die Trainingsschwerpunkte anzupassen. Es wird entscheidend sein, die Stärken der Athleten zu nutzen und die Schwächen zu minimieren, um in Zukunft wieder erfolgreich zu sein.
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