Papst Leo XIV. hat am Ostersonntag auf dem Petersplatz in Rom vor Zehntausenden Gläubigen den traditionellen Segen “Urbi et orbi” gespendet. In seiner ersten Ostermesse rief er zu Frieden und Eintracht in der Welt auf und mahnte, sich nicht an die vielen Konflikte und die damit einhergehende Gewalt zu gewöhnen. Dies war der Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten, bei denen der Papst auch zu vielen Traditionen zurückkehrte, die unter seinem Vorgänger ausgesetzt waren.
Mit Papst Leo XIV. erlebt die katholische Kirche eine Rückbesinnung auf traditionelle Riten und Gebräuche während der Osterzeit. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, der aufgrund seines Gesundheitszustandes in den vergangenen Jahren einige Traditionen auslassen musste, zelebrierte der 70-jährige Papst Leo XIV. in seinem ersten Amtsjahr eine Reihe von Zeremonien und Gottesdiensten, die für viele Gläubige von großer Bedeutung sind. (Lesen Sie auch: Papst Franziskus: Leo XIV. feiert erste Osternacht)
Die Osterfeierlichkeiten begannen für Papst Leo XIV. bereits am Gründonnerstag mit der traditionellen Fußwaschung. Wie krone.at berichtet, wusch er zwölf Priestern die Füße, ein Ritual, das an Jesu Demutsgeste gegenüber seinen Jüngern beim letzten Abendmahl erinnert. Im Petersdom zelebrierte er die Chrisammesse mit Priestern aus Rom. Am Karfreitag trug das Oberhaupt der katholischen Kirche das Kreuz selbst und absolvierte den Kreuzweg am Kolosseum.
Ein weiterer Höhepunkt war die Osternacht, in der Papst Leo XIV. zehn Erwachsene taufte. Vatican News zitiert den Papst mit den Worten: „Schwestern und Brüder, auch in unserer Zeit fehlt es nicht an Gräbern, die geöffnet werden müssen!“. Er rief die Gläubigen zu einem erneuerten Engagement bei der Verkündigung des Evangeliums auf und warb um Einsatz für Eintracht und Frieden. (Lesen Sie auch: Eckart von Hirschhausen trifft Papst Leo Xiv.…)
Am Ostersonntag spendete Papst Leo XIV. dann den Segen “Urbi et orbi”. Laut ORF nahmen an der Ostermesse auf dem Petersplatz im Vatikan über 40.000 Menschen teil. In seiner Ansprache mahnte er zum weltweiten Frieden und rief dazu auf, dass wer Waffen in der Hand hält, diese niederlegen solle, und wer die Macht hat Kriege zu beginnen, sich für den Frieden entscheiden solle. Die Feier wurde live in viele Länder übertragen.
Die Rückkehr zu traditionellen Osterfeierlichkeiten unter Papst Leo XIV. wurde von vielen Gläubigen positiv aufgenommen. Beobachter sehen darin ein Zeichen der Kontinuität und der Wertschätzung traditioneller Riten innerhalb der katholischen Kirche. Die Botschaft des Papstes nach Frieden und Eintracht in einer von Konflikten geprägten Welt wurde von vielen Seiten begrüßt. (Lesen Sie auch: Papst Leo Xiv Wohnung:. bezieht im Apostolischen…)
Die erste Osterfeier von Papst Leo XIV. im Amt sendet ein starkes Signal der Hoffnung und des Friedens aus. Seine Rückkehr zu traditionellen Riten und seine eindringlichen Worte für eine friedlichere Welt könnten dazu beitragen, das Vertrauen in die Kirche zu stärken und den Dialog zwischen den Religionen zu fördern.
Die katholische Kirche steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter der Umgang mit Missbrauchsskandalen, der Mitgliederschwund in vielen Ländern und die Suche nach Antworten auf ethische Fragen im Zusammenhang mit neuen Technologien. Papst Leo XIV. wird sich diesen Herausforderungen stellen und versuchen müssen, die Kirche in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. (Lesen Sie auch: Papst Leo XIV.: Beinahe wäre er Salesianer…)
Informationen zur Geschichte des Vatikans und der Päpste finden sich auf der offiziellen Webseite des Vatikans.
Papst Leo XIV. ist das aktuelle Oberhaupt der katholischen Kirche. Er wurde im Jahr 2025 gewählt und trat die Nachfolge von Papst Franziskus an. Sein bürgerlicher Name ist nicht bekannt, da dieser bei der Papstwahl geheim gehalten wird.
Das wichtigste Ereignis war die Spende des Segens “Urbi et orbi” am Ostersonntag. Dabei rief er vor zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz zu Frieden und Eintracht in der Welt auf und mahnte, sich nicht an die vielen Konflikte und die damit einhergehende Gewalt zu gewöhnen.
Papst Leo XIV. führte die traditionelle Fußwaschung am Gründonnerstag wieder ein, zelebrierte die Chrisammesse im Petersdom und trug am Karfreitag das Kreuz selbst beim Kreuzweg am Kolosseum. Zudem spendete er in der Osternacht das Sakrament der Taufe.
In seiner ersten Ostermesse rief Papst Leo XIV. zu Frieden und Eintracht in der Welt auf. Er mahnte, man dürfe sich angesichts der vielen Konflikte nicht an Gewalt gewöhnen und forderte alle auf, sich für den Frieden einzusetzen.
Die Rückkehr zu traditionellen Osterfeierlichkeiten wurde von vielen Gläubigen positiv aufgenommen. Beobachter sehen darin ein Zeichen der Kontinuität und der Wertschätzung traditioneller Riten innerhalb der katholischen Kirche. Auch seine Friedensbotschaft fand breite Zustimmung.
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