Franjo von Allmen hat bei den Olympischen Spielen 2026 in Bormio die Goldmedaille im Olympia Super G der Herren gewonnen. Der Schweizer setzte sich am Mittwoch gegen die Konkurrenz durch und holte damit sein drittes Gold bei diesen Winterspielen. Silber ging an den US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle, Bronze sicherte sich Marco Odermatt aus der Schweiz. Die österreichischen Starter verpassten eine Medaille.
Der Super-G ist eine Disziplin im alpinen Skisport, die eine Kombination aus Abfahrt und Slalom darstellt. Die Läufer erreichen hohe Geschwindigkeiten und müssen gleichzeitig technisch anspruchsvolle Kurven bewältigen. Der Super-G wurde 1982 in den Weltcup aufgenommen und gehört seit 1988 zum olympischen Programm. Die Strecke für den Olympia Super G der Herren in Bormio war besonders anspruchsvoll, mit eisigen Passagen und schwierigen Kurvenkombinationen. Dies stellte die Athleten vor große Herausforderungen. (Lesen Sie auch: Super G Herren Olympia: 2026: -G der…)
Franjo von Allmen dominierte das Rennen von Beginn an. Wie sport.ORF.at berichtet, demonstrierte er eindrucksvoll sein Können und fuhr mit hohem Risiko, was sich am Ende auszahlte. Mit einer Zeit von X gewann er verdient die Goldmedaille. Ryan Cochran-Siegle zeigte ebenfalls eine starke Leistung und sicherte sich Silber. Marco Odermatt, der als einer der Favoriten ins Rennen gegangen war, musste sich mit Bronze begnügen. Für von Allmen ist es bereits das dritte Gold bei diesen Olympischen Spielen, nachdem er zuvor schon die Abfahrt und die Team-Kombination gewonnen hatte. Damit tritt er in die Fußstapfen von Toni Sailer und Jean-Claude Killy, die ebenfalls drei Goldmedaillen bei denselben Winterspielen holten.
Das Rennen wurde live im TV übertragen, unter anderem auf sportschau.de, wo Fabian Meseberg (ZDF) und Marco Büchel das Geschehen kommentierten. (Lesen Sie auch: Super G Olympia 2026: Von Allmen holt…)
Die österreichischen Starter konnten im Olympia Super G der Herren nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Raphael Haaser belegte als bester Österreicher den fünften Platz. Vincent Kriechmayr, für den es möglicherweise das letzte Olympia-Rennen war, wurde Achter. Marco Schwarz landete auf dem 14. Platz, Stefan Babinsky verpasste die Top 20. „Die Fahrt war grundsätzlich von oben bis unten viel zu brav“, analysierte Haaser laut Kleine Zeitung selbstkritisch.
ORF-Experte Joachim Puchner hatte vor dem Rennen betont, dass die Österreicher volles Risiko gehen müssten, um eine Chance auf eine Medaille zu haben. „Im Endeffekt geht es nur darum, von Start weg mit Überzeugung und hohem Risiko zu fahren. Das müssen sie sich zutrauen – von oben bis unten bereit sein und das letzte Risiko eingehen”, so Puchner. (Lesen Sie auch: Startliste Super G Männer Olympia: Favoriten und…)
Der Sieg von Franjo von Allmen unterstreicht die Dominanz der Schweizer im alpinen Skisport. Er ist der erste Super-G-Olympiasieger aus der Schweiz und der erste Athlet, der das goldene Speed-Double aus Abfahrt und Super-G bei Olympischen Spielen schaffte. Für die österreichischen Athleten ist das Ergebnis eine Enttäuschung. Sie müssen sich fragen, woran es gelegen hat, dass sie nicht ihr volles Potenzial abrufen konnten. In Zukunft gilt es, noch gezielter an Technik und Risikobereitschaft zu arbeiten, um bei den nächsten Wettbewerben wieder vorne mit dabei zu sein. Die nächste Chance bietet sich bereits bei den kommenden Weltmeisterschaften.
Die Olympischen Spiele sind das größte Sportfest der Welt und bieten Athleten die Möglichkeit, sich mit den Besten der Besten zu messen. Ein Olympiasieg ist für viele Sportler der Höhepunkt ihrer Karriere. Die Spiele sind aber auch ein wichtiges Ereignis für die Austragungsorte und die beteiligten Nationen. Sie fördern den Tourismus, die Wirtschaft und das Image des Landes. Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Olympics.com bietet einen umfassenden Überblick über alle Disziplinen und Athleten. (Lesen Sie auch: Malinin Eiskunstlauf: Ilia dominiert bei Olympia 2026)
Franjo von Allmen aus der Schweiz hat die Goldmedaille im Olympia Super G der Herren bei den Olympischen Spielen 2026 in Bormio gewonnen. Er setzte sich gegen Ryan Cochran-Siegle (USA) und seinen Landsmann Marco Odermatt durch.
Die österreichischen Athleten konnten keine Medaille gewinnen. Raphael Haaser war als Fünfter der beste Österreicher. Vincent Kriechmayr wurde Achter, Marco Schwarz belegte den 14. Platz und Stefan Babinsky verpasste die Top 20.
Die Olympischen Winterspiele 2026, bei denen der Olympia Super G der Herren ausgetragen wurde, fanden in Mailand und Cortina d’Ampezzo, Italien, statt. Bormio war Austragungsort für die alpinen Ski-Wettbewerbe.
Der Super-G ist eine Kombination aus Abfahrt und Slalom. Die Athleten erreichen hohe Geschwindigkeiten und müssen gleichzeitig technisch anspruchsvolle Kurven bewältigen. Dies erfordert sowohl Mut als auch eine ausgezeichnete Fahrtechnik.
Der Olympiasieg im Olympia Super G der Herren ist für Franjo von Allmen ein großer Erfolg. Es ist sein drittes Gold bei diesen Spielen, womit er in die Fußstapfen von Ski-Legenden wie Toni Sailer und Jean-Claude Killy tritt. Zudem ist er der erste Schweizer Super-G-Olympiasieger.
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