Am 3. März 2026 ereignet sich ein besonderes Himmelsspektakel: eine totale Mondfinsternis 2026, oft auch als “Blutmond” bezeichnet. Während dieses Ereignisses wandert der Mond vollständig durch den Kernschatten der Erde und erscheint in einem leuchtenden Rotton. Doch leider können Beobachter in Europa dieses Schauspiel nicht genießen.
Eine Mondfinsternis tritt auf, wenn sich die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt und den Mond in ihren Schatten taucht. Bei einer totalen Mondfinsternis durchquert der Mond den Kernschatten der Erde vollständig, was zu einer rötlichen Verfärbung führt. Dieses Phänomen wird oft als “Blutmond” bezeichnet, da das Sonnenlicht durch die Erdatmosphäre gestreut wird und hauptsächlich rote Farbanteile den Mond erreichen.
Die einzige totale Mondfinsternis 2026 findet am 3. März statt. Allerdings ist dieses Ereignis von Mitteleuropa aus nicht sichtbar. Wie Web.de berichtet, befindet sich der Mond zu diesem Zeitpunkt unterhalb des Horizonts. Die beste Sicht auf die Mondfinsternis haben Beobachter in den östlichen Teilen Asiens, im Osten Australiens, in Neuseeland, im Pazifikraum und in Teilen des westlichen Nordamerikas. (Lesen Sie auch: Pokémon Pokopia: Das beste Spin-off der Reihe…)
Die Finsternis beginnt nach deutscher Zeit um 10:50 Uhr, wenn der Mond in den Halbschatten der Erde eintritt. Um 12:04 Uhr beginnt die totale Phase, in der der Mond vollständig im Kernschatten liegt. Diese Phase dauert bis 12:33 Uhr an. Um 14:17 Uhr verlässt der Mond den Kernschatten der Erde wieder.
Die rötliche Farbe des Mondes während einer totalen Mondfinsternis entsteht durch die Streuung des Sonnenlichts in der Erdatmosphäre. Kurzwelliges blaues Licht wird stärker gestreut als langwelliges rotes Licht. Das rote Licht wird durch die Atmosphäre gebrochen und erreicht den Mond, wodurch er in einem rötlichen Farbton erscheint. Dieser Effekt ist ähnlich wie bei Sonnenauf- und -untergängen, bei denen die Sonne ebenfalls rot erscheint.
Auch wenn die Mondfinsternis 2026 in Deutschland nicht direkt beobachtbar ist, gibt es dennoch Möglichkeiten, das Ereignis zu verfolgen. Viele Sternwarten und Planetarien bieten Live-Übertragungen im Internet an. Auch auf verschiedenen Online-Plattformen und in sozialen Medien werden Bilder und Videos der Mondfinsternis aus anderen Teilen der Welt geteilt. Eine weitere Möglichkeit ist, sich auf die nächste Mondfinsternis vorzubereiten, die in Deutschland sichtbar sein wird. (Lesen Sie auch: Zwei Tote in Bramsche: Schüsse in Wohnhaus…)
Wer die Mondfinsternis 2026 verpasst, muss nicht lange auf das nächste Ereignis warten. Allerdings sind nicht alle Mondfinsternisse von Deutschland aus sichtbar. Eine nützliche Ressource, um zukünftige astronomische Ereignisse zu planen, ist der Time and Date Rechner für Mondfinsternisse. Dieser bietet detaillierte Informationen zu Datum, Uhrzeit und Sichtbarkeit von Mondfinsternissen weltweit.
Neben der totalen Mondfinsternis gibt es im März noch ein weiteres astronomisches Ereignis zu beobachten: den “Wurmmond”. Wie FR.de berichtet, wird der Vollmond im März traditionell als “Wurmmond” bezeichnet. Dieser Name stammt aus der Zeit, als die Menschen noch enger mit der Natur verbunden waren. Der “Wurmmond” signalisiert den Beginn des Frühlings, wenn die Würmer aus der Erde kommen und die Natur zu neuem Leben erwacht.
Der “Wurmmond” erscheint am 3. März in voller Pracht. In Frankfurt am Main geht der Mond gegen 18:03 Uhr auf, wobei die genaue Zeit je nach Standort in Deutschland leicht variieren kann. Besonders beeindruckend ist der Vollmond direkt nach seinem Aufgang am Horizont, ein Phänomen, das als Mondtäuschung bekannt ist und dem Betrachter einen scheinbar übergroßen Mond vorgaukelt. (Lesen Sie auch: Georgina Fleur: Tochter bei Skandalprinz – Fans…)
| Ereignis | Uhrzeit (MEZ) |
|---|---|
| Eintritt in den Halbschatten | 10:50 Uhr |
| Beginn der totalen Phase | 12:04 Uhr |
| Ende der totalen Phase | 12:33 Uhr |
| Austritt aus dem Kernschatten | 14:17 Uhr |
Die totale Mondfinsternis, auch als “Blutmond” bekannt, ereignet sich am 3. März 2026. Dieses Himmelsspektakel ist jedoch von Europa aus nicht sichtbar, da sich der Mond zu diesem Zeitpunkt unterhalb des Horizonts befindet.
Der Begriff “Blutmond” kommt von der rötlichen Färbung, die der Mond während einer totalen Mondfinsternis annimmt. Dieses Phänomen entsteht durch die Streuung des Sonnenlichts in der Erdatmosphäre, wodurch hauptsächlich rote Farbanteile den Mond erreichen.
Die besten Beobachtungsbedingungen für die totale Mondfinsternis am 3. März 2026 finden sich in den östlichen Teilen Asiens, im Osten Australiens, in Neuseeland, im Pazifikraum und in Teilen des westlichen Nordamerikas. In diesen Regionen ist der Mond während der Finsternis über dem Horizont. (Lesen Sie auch: Evakuierungspläne: Deutsche Reisende stranden in Maskat)
Ja, auch wenn die Mondfinsternis in Deutschland nicht sichtbar ist, gibt es Möglichkeiten, das Ereignis zu verfolgen. Viele Sternwarten und Planetarien bieten Live-Übertragungen im Internet an. Zudem werden Bilder und Videos der Mondfinsternis auf verschiedenen Online-Plattformen und in sozialen Medien geteilt.
Neben der totalen Mondfinsternis gibt es im März 2026 den “Wurmmond” zu beobachten. Dieser Vollmond signalisiert den Beginn des Frühlings und erscheint am 3. März in voller Pracht. Der Mondaufgang variiert je nach Standort, ist aber ein beeindruckendes Schauspiel.
Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine wissenschaftliche Beratung dar.
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