Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit sorgt aktuell für Schlagzeilen. Nach einem TV-Interview, in dem sie sich zu ihrer Verbindung zu Jeffrey Epstein äußerte, musste sie sich in einer Notaufnahme behandeln lassen. Fotos zeigen sie mit Sauerstoffschlauch und Nasenkatheter. Dies wirft erneut Fragen nach ihrem Gesundheitszustand auf, da sie seit Jahren an einer schweren Lungenfibrose leidet.
Seit 2018 ist bekannt, dass Mette-Marit an einer Lungenfibrose erkrankt ist. Diese chronische Krankheit führt zu einer fortschreitenden Vernarbung des Lungengewebes, was die Atmung erschwert und zu Sauerstoffmangel führen kann. Der Tagesspiegel berichtete, dass sich ihr Zustand zuletzt deutlich verschlechtert hat und sie möglicherweise eine Spenderlunge benötigt. Die Ursache ihrer Erkrankung ist nicht bekannt, was die Behandlung zusätzlich erschwert.
Die Lungenfibrose ist nicht heilbar, aber es gibt Therapien, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Symptome lindern können. Dazu gehören Medikamente, Sauerstofftherapie und Lungensport. In schweren Fällen kann eine Lungentransplantation erforderlich sein. Die Diagnose und Behandlung von Lungenfibrose ist komplex und erfordert die Expertise von Spezialisten. (Lesen Sie auch: Marius Borg Høiby: Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafe)
Die Notaufnahme-Behandlung von Mette-Marit erfolgte kurz nach einem TV-Interview, in dem sie sich zu ihrer Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein äußerte. Laut BILD spekulieren einige Medien, dass der Stress im Zusammenhang mit dem Interview und dem Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby ihren Gesundheitszustand zusätzlich belastet haben könnte.
Es ist nicht das erste Mal, dass Mette-Marit aufgrund ihrer Erkrankung öffentliche Auftritte absagen oder reduzieren musste. Bereits in der Vergangenheit hatte der Königshof mitgeteilt, dass sie sich schonen müsse. Trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen versucht sie jedoch, so viele Aufgaben wie möglich wahrzunehmen und das norwegische Königshaus zu repräsentieren.
Das TV-Interview, das Mette-Marit kurz vor ihrer Notaufnahme-Behandlung gab, sorgte für Aufsehen, weil sie sich darin erstmals ausführlich zu ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein äußerte. Sie räumte ein, ihn getroffen zu haben, betonte aber, dass sie sich wünsche, ihn nie kennengelernt zu haben. Sie sei von ihm “manipuliert und getäuscht” worden, so die Kronprinzessin. Die norwegische Zeitung Tagesschau berichtete im März 2026 ausführlich über die Hintergründe der Epstein-Affäre. (Lesen Sie auch: Riesenslalom Männer: Braathen gewinnt: Odermatt strauchelt)
Die Verbindung zu Epstein ist für Mette-Marit und das norwegische Königshaus heikel, da der US-amerikanische Multimillionär wegen schweren sexuellen Missbrauchs Minderjähriger verurteilt wurde. Seine Kontakte zu prominenten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben weltweit für Schlagzeilen gesorgt.
Zusätzlich zu ihren gesundheitlichen Problemen und der Epstein-Kontroverse sieht sich Mette-Marit derzeit auch mit dem Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby konfrontiert. Ihm werden verschiedene Straftaten vorgeworfen, darunter Körperverletzung und Drogenbesitz. Die Anklage fordert eine mehrjährige Haftstrafe. Der Prozess hat in Norwegen große Aufmerksamkeit erregt und belastet die Königsfamilie zusätzlich.
Die gesundheitliche Situation von Mette-Marit bleibt weiterhin ungewiss. Es ist zu hoffen, dass sie die nötige medizinische Versorgung erhält und ihren Zustand stabilisieren kann. Die Epstein-Kontroverse und der Prozess gegen ihren Sohn belasten sie zusätzlich. (Lesen Sie auch: "Mel Schilling" mit 54 Jahren verstorben: Dating-Expertin)
Ungeachtet der Herausforderungen wird Mette-Marit weiterhin versuchen, ihre Aufgaben bestmöglich zu erfüllen und das norwegische Volk zu repräsentieren. Ihre Stärke und ihr Engagement werden dabei sicherlich eine wichtige Rolle spielen.
Mette-Marit leidet an einer Lungenfibrose, einer chronischen Erkrankung, die zu einer fortschreitenden Vernarbung des Lungengewebes führt. Dies erschwert die Atmung und kann zu Sauerstoffmangel führen. Die Ursache der Erkrankung ist bisher unbekannt.
Mette-Marit und Kronprinz Haakon lernten sich auf dem Quart Festivalen kennen, einem Musikfestival in Kristiansand. Ihre Beziehung erregte zunächst Aufsehen, da Mette-Marit alleinerziehende Mutter war und eine bewegte Vergangenheit hatte. (Lesen Sie auch: "Married At First Sight"-Star Mel Schilling mit…)
Der Vater von Mette-Marits erstem Sohn, Marius Borg Høiby, ist Morten Borg. Marius ist nicht Teil des norwegischen Königshauses, hat aber eine enge Beziehung zu seiner Mutter und seinem Stiefvater, Kronprinz Haakon.
Eine direkte “Mette-Marit-Affäre” im Sinne eines Skandals gibt es nicht. Allerdings sorgte ihre Beziehung zu Kronprinz Haakon aufgrund ihrer Vergangenheit für Diskussionen. Aktuell wird ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein kritisch hinterfragt.
Über den aktuellen Gesundheitszustand von Mette-Marit gibt es widersprüchliche Meldungen. Nach einem TV-Interview musste sie in eine Notaufnahme, was auf eine Verschlechterung hindeutet. Der Königshof hat sich dazu bisher nicht detailliert geäußert.
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