Die Schweizer Freestyle-Skierin Mathilde Gremaud erlebt bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina spannende Wettkampftage. Im Fokus steht jedoch auch ihre Teamkollegin Gu Ailing, die unter dem Namen Eileen Gu international bekannt ist. Die gebürtige US-Amerikanerin tritt für China an und sorgt damit für anhaltende Diskussionen.
Mathilde Gremaud ist eine feste Größe im Freestyle-Skiing. Sie hat bereits mehrere Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewonnen. Ihr Können und ihre Erfolge machen sie zu einer wichtigen Repräsentantin des Schweizer Wintersports. Bei den aktuellen Winterspielen in Italien gehört sie erneut zu den Medaillenanwärterinnen. Die Konkurrenz ist jedoch groß, und die Athletinnen schenken sich nichts.
Gu Ailing, in den USA geboren, sorgte für Aufsehen, als sie sich entschied, für China bei den Olympischen Spielen anzutreten. Diese Entscheidung stieß nicht überall auf Verständnis, da sie zuvor bereits für das US-Team an den Start gegangen war. Gu selbst begründete ihren Schritt mit dem Wunsch, den Skisport in China zu fördern und mehr Repräsentation zu schaffen. Laut einem Bericht von Yahoo Sports erklärte Gu, dass die USA bereits eine gute Repräsentation im Frauenskisport hätten und sie lieber „ihren eigenen Teich bauen“ wolle. (Lesen Sie auch: Tarifverhandlungen Länder: Warnstreiks im öffentlichen)
Beim Slopestyle-Qualifikationslauf in Livigno, Italien, erlebte Gu Ailing einen schwierigen Start. Nach einem Sturz im ersten Lauf erreichte sie lediglich 1,26 Punkte. Wie Xinhua berichtet, beschrieb die 22-Jährige den verpatzten Trick als einen, bei dem sie noch nie zuvor gestürzt sei. Nach einem Gespräch mit ihrer Mutter und einer Tasse Kaffee konnte sie sich jedoch im zweiten Lauf steigern und sich für das Finale qualifizieren.
Neben ihren sportlichen Leistungen ist Gu Ailing auch wirtschaftlich sehr erfolgreich. Laut einem Bericht von The Athletic gehört sie zu den bestbezahlten Sportlerinnen der Welt. Ihr Jahreseinkommen wird auf rund 23 Millionen US-Dollar geschätzt, wobei jedoch nur ein kleiner Teil davon, etwa 100.000 US-Dollar, aus ihrem sportlichen Erfolg stammt. Der Großteil ihres Einkommens generiert sie durch Werbeverträge und Sponsoring. Damit übertrifft sie sogar bekannte Namen wie Naomi Osaka und Madison Keys.
Die Entscheidung von Gu Ailing, für China anzutreten, hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige ihre Entscheidung respektieren und ihren Wunsch nach Förderung des Skisports in China anerkennen, sehen andere darin einen Verrat an den USA. Ihre sportlichen Erfolge und ihr wirtschaftlicher Erfolg machen sie zu einer polarisierenden Figur im internationalen Sport. (Lesen Sie auch: Giovanni Franzoni führt: Italiens Ski-Team glänzt)
Die Präsenz von Athletinnen wie Mathilde Gremaud und Gu Ailing macht die Olympischen Winterspiele zu einem spannenden Ereignis. Beide Sportlerinnen repräsentieren unterschiedliche Perspektiven und tragen zur Vielfalt des Wettbewerbs bei. Während Gremaud für die traditionelle Wintersportnation Schweiz antritt, verkörpert Gu den aufstrebenden Skisport in China. Ihre Leistungen und ihre Geschichten werden die Winterspiele prägen und für Gesprächsstoff sorgen.
Gu Ailing startet bei den Olympischen Spielen für China, obwohl sie in den USA geboren wurde. Ihre Entscheidung, für China anzutreten, begründete sie mit dem Wunsch, den Skisport in China zu fördern und mehr Repräsentation zu schaffen. Zuvor war sie bereits für das US-Team an den Start gegangen.
Gu Ailing gab an, dass sie für China antritt, um den Skisport in China zu fördern und mehr Repräsentation zu schaffen. Sie sagte, dass die USA bereits eine gute Repräsentation im Frauenskisport hätten und sie lieber „ihren eigenen Teich bauen“ wolle. Sie möchte als Vorbild für junge chinesische Skifahrerinnen dienen. (Lesen Sie auch: Olympia Live: Österreichische Erfolge und ein dramatischer)
Die geschätzten Jahreseinnahmen von Gu Ailing belaufen sich auf rund 23 Millionen US-Dollar. Der Großteil ihres Einkommens stammt jedoch nicht aus ihrem sportlichen Erfolg, sondern aus Werbeverträgen und Sponsoring. Nur ein kleiner Teil ihrer Einnahmen, etwa 100.000 US-Dollar, resultiert aus Preisgeldern im Skisport.
Beim Slopestyle-Qualifikationslauf in Livigno stürzte Gu Ailing im ersten Lauf und erreichte lediglich 1,26 Punkte. Sie beschrieb den Sturz als unerwartet, da sie den Trick zuvor noch nie misslungen hatte. Nach einem Gespräch mit ihrer Mutter und einer Tasse Kaffee konnte sie sich jedoch im zweiten Lauf steigern.
Mathilde Gremaud ist eine wichtige Repräsentantin des Schweizer Freestyle-Ski-Sports. Sie hat bereits mehrere Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewonnen. Ihr Können und ihre Erfolge machen sie zu einer wichtigen Figur im Schweizer Wintersport und zu einer Medaillenanwärterin bei internationalen Wettbewerben. (Lesen Sie auch: Chiara Pisati Baby: im Babyglück: "Ixi" Putz…)
Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Freestyle-Skiing-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026:
| Datum | Uhrzeit | Wettbewerb |
|---|---|---|
| 10. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Damen Slopestyle Finale |
| 11. Februar 2026 | 14:00 Uhr | Herren Slopestyle Qualifikation |
| 12. Februar 2026 | 11:00 Uhr | Herren Slopestyle Finale |
Quelle: Olympische Spiele Offizielle Webseite
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