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Macron Sonnenbrille erklärt: Der französische Präsident Emmanuel Macron trägt seit dem 15. Januar 2026 eine auffällige Pilotenbrille mit blauen Gläsern. Grund ist ein geplatztes Blutgefäß im rechten Auge. Beim WEF in Davos sorgte sein Look für Aufsehen – Macron selbst nannte es scherzhaft sein „Tigerauge”.
Das Wichtigste in Kürze
Macron Sonnenbrille – dieses Stichwort dominiert am 21. Januar 2026 die Schlagzeilen. Der französische Präsident Emmanuel Macron sorgte beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos für ungewöhnliche Aufmerksamkeit. Nicht nur seine Kritik an der US-Handelspolitik machte Schlagzeilen, sondern auch sein auffälliges Accessoire: eine markante Pilotenbrille mit blauen Gläsern.
Der Grund für Macrons ungewöhnlichen Look ist medizinischer Natur. Der französische Präsident leidet an einem geplatzten Blutgefäß im rechten Auge. Medizinisch handelt es sich dabei um eine sogenannte subkonjunktivale Blutung – ein harmloser, aber optisch auffälliger Zustand.
Bereits am 15. Januar 2026 zeigte sich Macron bei einem Truppenbesuch auf dem Luftwaffenstützpunkt Istres-Le Tubé im Süden Frankreichs mit einem deutlich geröteten, blutunterlaufenen Auge. Er entschuldigte sich bei den Soldaten: „Bitte entschuldigen Sie das unschöne Aussehen meines Auges.”
Der Élysée-Palast bestätigte, dass es sich um ein geplatztes Blutgefäß handelt. Macron selbst versicherte, die Verletzung sei „völlig harmlos”. Allerdings geht mit dem Zustand eine erhöhte Lichtempfindlichkeit einher, weshalb der Präsident die Sonnenbrille auch in geschlossenen Räumen trägt.
Der französische Präsident reagierte auf die Aufmerksamkeit mit seinem typischen Humor. Er bezeichnete sein blutunterlaufenes Auge als „l’oeil du tigre” – das Tigerauge, eine Anspielung auf den berühmten Song aus dem Film Rocky III.
„Verstehen Sie es als Zeichen der Entschlossenheit”, scherzte Macron bei seiner Neujahrsansprache an die Streitkräfte. Beim WEF in Davos fügte er mit einem Augenzwinkern hinzu: „Ihr werdet mich halt so ertragen müssen.”
Die auffällige Pilotenbrille mit den strahlend blauen, verspiegelten Gläsern und dem silbernen Rahmen löste im Internet intensive Diskussionen aus. Da das Modell kein sichtbares Logo trägt, spekulieren Experten und Nutzer über den Hersteller.
| Vermutete Marke | Quelle der Vermutung | Begründung |
|---|---|---|
| Maui Jim | Optik am Stauffacher, Zürich | Ähnliches „Mavericks”-Modell, aber Bügel unterschiedlich |
| Vuarnet | Reddit-Nutzer | Französische Traditionsmarke, passt zu Macrons Stil |
| Oliver Peoples | Optiker Götte, Zürich | Hochwertige Verarbeitung, dezentes Design |
| Bajio Sunglasses | Reddit-Nutzer | Modell „Soldado” ähnelt Macrons Brille |
| Ray-Ban | Erste Vermutung | Klassischer Aviator-Stil, aber fehlendes Logo widerspricht |
Experten vermuten, dass es sich um ein älteres Modell aus Macrons privatem Besitz handeln könnte. Die Brille trägt kein sichtbares Logo auf den Gläsern – ungewöhnlich für die meisten Markenhersteller.
Am 21. Januar 2026 betrat Emmanuel Macron die Bühne des Weltwirtschaftsforums in Davos mit seiner markanten Sonnenbrille. BlackRock-Chef Larry Fink stellte den französischen Präsidenten vor und lobte dessen wirtschaftspolitische Erfolge.
Während seiner Rede kritisierte Macron die US-Handelspolitik scharf. Er sprach von einem „gnadenlosen Wettbewerb” seitens der USA, der darauf abziele, „Europa zu schwächen und unterzuordnen”. Die EU solle ihre „Handels-Bazooka” gegen die von Donald Trump angekündigten Zölle einsetzen.
Macron eröffnete seine Rede mit einer ironischen Bemerkung: „Wir leben in einer Zeit der Prosperität und der Stabilität” – was beim Publikum für Gelächter sorgte.
Modejournalist Gerald Ortiz von „GQ” erklärte kürzlich, dass Aviator-Brillen „nicht mehr cool” seien. Der klassische Pilotenbrillen-Stil sei vom zeitlosen Klassiker zur „Möchtegern-Brille” geworden.
Macrons Vorgänger Nicolas Sarkozy war bekannt für seine Ray-Ban-Sonnenbrillen und Rolex-Uhren, was ihm den Spitznamen „President Bling-Bling” einbrachte. Macron hingegen scheint die Brille aus reiner Notwendigkeit zu tragen – auch wenn der Look unweigerlich an Tom Cruises „Top Gun” erinnert.
Der französische Präsident kündigte an, die Brille „für einige Zeit” tragen zu müssen. Eine subkonjunktivale Blutung heilt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst ab. Bis dahin bleibt das Auge gerötet und lichtempfindlich.
Medizinisch gesehen ist die Verletzung harmlos und erfordert keine spezielle Behandlung. Das Blut wird vom Körper selbstständig abgebaut. Betroffene sollten jedoch direktes Sonnenlicht und helles Licht meiden – daher Macrons Sonnenbrille auch in Innenräumen.
💡 Gut zu wissen: Eine subkonjunktivale Blutung sieht dramatisch aus, ist aber in den meisten Fällen völlig harmlos. Sie kann durch Niesen, Husten, Augenreiben oder sogar ohne erkennbare Ursache entstehen.
Emmanuel Macron trägt die Sonnenbrille wegen eines geplatzten Blutgefäßes im rechten Auge. Die Verletzung verursacht Lichtempfindlichkeit, weshalb er die Brille auch in geschlossenen Räumen beim WEF in Davos tragen muss.
Macron bezeichnete sein blutunterlaufenes Auge scherzhaft als „l’oeil du tigre” (Tigerauge) – eine Anspielung auf den Rocky-III-Song „Eye of the Tiger”. Er sagte, man solle es als „Zeichen der Entschlossenheit” verstehen.
Die genaue Marke ist nicht bekannt. Experten spekulieren über Maui Jim, Vuarnet, Oliver Peoples oder Bajio Sunglasses. Da die Brille kein sichtbares Logo trägt, bleibt die Herkunft unklar.
Macron kündigte an, die Brille „für einige Zeit” tragen zu müssen. Eine subkonjunktivale Blutung heilt typischerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst.
Eine subkonjunktivale Blutung entsteht, wenn ein kleines Blutgefäß unter der Bindehaut des Auges platzt. Das Auge erscheint dann rot und blutunterlaufen. Die Verletzung ist harmlos und heilt ohne Behandlung.
Die Macron Sonnenbrille hat beim WEF in Davos für einen unerwarteten Style-Akzent gesorgt. Was zunächst wie ein Fashion-Statement wirkte, entpuppte sich als medizinische Notwendigkeit. Der französische Präsident reagierte auf die Aufmerksamkeit mit Humor und sprach von seinem „Tigerauge” als Zeichen der Entschlossenheit.
Ob cool oder nicht – Macron bewies einmal mehr, dass er auch mit einer Augenverletzung souverän auftreten kann. Die Pilotenbrille bleibt vorerst sein Markenzeichen, bis das Blutgefäß verheilt ist.
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Dieser Artikel wurde von der Redaktion von wermachtwas.online recherchiert und verfasst. Wir berichten tagesaktuell über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Quellen: 20min.ch, web.de, ZDF, The National, RTL France.
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