Lucas Braathen, der norwegisch-brasilianische Skirennläufer, sorgt weiterhin für Aufsehen in der Ski-Welt. Seit seinem Wechsel zu Brasilien im Weltcup 2024/25 erntet er nicht nur Anerkennung, sondern wird nun sogar mit einer Ski-Legende verglichen.
Der ehemalige norwegische Skistar Kjetil André Aamodt sieht in Lucas Pinheiro Braathen Parallelen zu Alberto Tomba, einer der grössten Skirennläufer aller Zeiten. Aamodt äusserte sich in einem Interview mit der Gazzetta dello Sport und lobte Braathen als “starken Skifahrer mit einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit, der sowohl attraktiv als auch exzentrisch sei”. Um jedoch das Niveau des dreifachen Olympiasiegers Tomba zu erreichen, müsse Braathen “ein bisschen mehr gewinnen”, so Aamodt. (Lesen Sie auch: Startliste Riesenslalom Herren Olympia: 2026: Wer startet)
Braathens Entscheidung, für Brasilien anstatt für Norwegen zu starten, markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere. Dieser Schritt ermöglichte es ihm, im internationalen Skisport eine neue Identität zu finden und gleichzeitig den Skisport in Brasilien zu fördern. Trotz des Wechsels betont Braathen seine Verbundenheit zu seinen norwegischen Wurzeln. Auf der offiziellen Seite des Internationalen Skiverbandes FIS sind Braathens Erfolge detailliert dokumentiert.
Braathen hat bereits sechs Weltcupsiege errungen. Bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking war er jedoch vom Pech verfolgt und schied sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom aus. Sein Ziel ist es nun, bei den kommenden Olympischen Spielen in Mailand und Cortina für Brasilien eine Medaille zu gewinnen. Ein schwieriges Unterfangen, aber Braathen scheint bereit, diese Herausforderung anzunehmen. (Lesen Sie auch: Riesenslalom Olympia: 2026: Odermatt jagt Gold)
Wie kicker.de berichtet, entging Braathen kurz vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden nur knapp einem schweren Unfall. Während des Riesenslalom-Trainings kreuzte plötzlich ein anderer Skifahrer die Piste. Braathen konnte einen Zusammenstoss in letzter Sekunde verhindern. “Ich bin sehr dankbar, heil davongekommen zu sein”, schrieb er auf Social Media und betonte, wie kostbar Träume seien.
Aamodt ist überzeugt, dass Braathen eine Bereicherung für den Skisport ist. Er hebt dessen Vorbildfunktion und seine Wurzeln hervor. Braathens unkonventioneller Stil und seine offene Art machen ihn zu einer populären Figur, sowohl auf als auch abseits der Piste. (Lesen Sie auch: Happy Valentines Day: Valentine's 2026: Mehr als…)
Obwohl Braathen noch am Anfang seiner Karriere für Brasilien steht, hat er bereits beachtliche Erfolge erzielt. Seine sechs Weltcupsiege sind ein deutliches Zeichen seines Talents und seines Potenzials.
Braathens Wechsel zu Brasilien und die damit verbundene Aufmerksamkeit könnten dazu beitragen, den Skisport in Südamerika populärer zu machen. Seine Erfolge könnten junge Menschen dazu inspirieren, mit dem Skifahren zu beginnen und den Sport in ihrer Region zu fördern. Zudem zeigt Braathen, dass es im Skisport nicht nur um Leistung, sondern auch um Persönlichkeit und Individualität geht. Er verkörpert eine neue Generation von Skirennläufern, die sich nicht scheuen, ihre Meinung zu äussern und ihren eigenen Weg zu gehen. (Lesen Sie auch: Olympia Programm von Heute: Highlights und Entscheidungen)
Die Sportart Alpiner Skiweltcup wird von der Wikipedia ausführlich erklärt.
Lucas Braathen startet seit der Saison 2024/25 für Brasilien, um im internationalen Skisport eine neue Identität zu finden und den Skisport in Brasilien zu fördern. Trotz des Wechsels betont er seine Verbundenheit zu seinen norwegischen Wurzeln.
Lucas Braathen hat bisher sechs Weltcupsiege errungen. Bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking schied er jedoch sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom aus. Sein Ziel ist es, bei den kommenden Olympischen Spielen in Mailand und Cortina für Brasilien eine Medaille zu gewinnen.
Der norwegische Skistar Kjetil André Aamodt vergleicht Lucas Braathen mit Alberto Tomba, einer der grössten Skirennläufer aller Zeiten. Aamodt lobte Braathen als starken Skifahrer mit einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit.
Aamodt lobte Braathen in einem Interview als einen starken Skifahrer mit einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit, der sowohl attraktiv als auch exzentrisch sei. Um jedoch das Niveau des dreifachen Olympiasiegers Tomba zu erreichen, müsse Braathen “ein bisschen mehr gewinnen”, so Aamodt.
Lucas Braathens Ziel ist es, bei den kommenden Olympischen Spielen in Mailand und Cortina für Brasilien eine Medaille zu gewinnen. Er möchte den Skisport in Südamerika populärer machen und junge Menschen dazu inspirieren, mit dem Skifahren zu beginnen.
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