Lisa Eder, eine der Top-Skispringerinnen Österreichs, hat bei der Olympia-Premiere im Großschanzen-Springen der Damen den siebten Platz belegt. Das Ergebnis enttäuschte die hohen Erwartungen, die nach ihrem vierten Platz auf der Normalschanze in sie gesetzt wurden. Das Springen fand am Sonntag in Predazzo statt.
Das Skispringen der Damen hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und ist seit 2014 fester Bestandteil des olympischen Programms. Allerdings wurde bisher nur auf der Normalschanze um Medaillen gekämpft. Die Einführung des Großschanzen-Springens bei den Olympischen Spielen 2026 in Predazzo stellt einen Meilenstein dar und soll die Attraktivität und Vielfalt des Sports weiter steigern. Die FIS setzt sich kontinuierlich für die Weiterentwicklung des Skispringens ein.
Lisa Eder hatte im Vorfeld des Wettbewerbs ihre Schwierigkeiten mit der Großschanze in Predazzo betont. “Sie hat null Radius und einen extrem langen Tisch, das sind zwei Sachen, die ich überhaupt nicht mag”, zitierte sport.ORF.at die 24-Jährige. Trotz dieser Bedenken war sie in dieser Saison bereits zweimal im Weltcup von der Großschanze auf dem Podest gestanden. (Lesen Sie auch: Olympia 2026 Medaillen: 2026: Nervosität kostet Lisa…)
Im Abschlusstraining zeigte Eder gemischte Leistungen und belegte die Ränge 13, 16 und 8. Im Wettkampf selbst konnte sie sich nicht entscheidend steigern. Am Ende reichte es für den siebten Platz. “Es ist sicherlich nicht meine Lieblingsschanze, es wird eine große Herausforderung”, sagte Eder vor dem Springen.
Den Sieg sicherte sich Anna Odine Ström aus Norwegen vor ihrer Teamkollegin Eirin Maria Kvandal. Bronze ging an die Slowenin Nika Prevc. Für das österreichische Team war es insgesamt ein enttäuschender Tag. Lisa Hirner belegte den 18. Platz, Julia Mühlbacher wurde 22., und Meghann Wadsak landete auf dem 38. Rang.
Die Salzburger Nachrichten berichteten, dass Eder nach ihrem vierten Platz von der Normalschanze von großer Nervosität sprach. Am Sonntag musste sie mit Rückenwind und einer Anlaufverlängerung umgehen. (Lesen Sie auch: "In aller Freundschaft": Lisa Schroth mit neuem…)
Die Erwartungen an das österreichische Springerinnen-Team waren im Vorfeld der Olympia-Premiere auf der Großschanze ohnehin nicht allzu hoch gewesen. Das Team befindet sich derzeit in einem Umbruch. Lisa Eder selbst hatte nach ihrem vierten Platz auf der Normalschanze ihre Enttäuschung geäußert, aber auch betont, dass sie den Großschanzen-Wettbewerb ohne Druck angehen wolle.
Selina Freitag, die Vizeweltmeisterin, gehörte im Vorfeld zu den Favoritinnen. Sie konnte jedoch ihre Leistung von der Normalschanze nicht wiederholen. Anna Odine Strøm hingegen, die bereits auf der Normalschanze Gold gewonnen hatte, dominierte auch auf der Großschanze.
Für Lisa Eder und das österreichische Team ist das Ergebnis ein Dämpfer. Die Hoffnungen auf eine Medaille im Skispringen ruhen nun auf dem Super-Team-Bewerb der Männer, der am Montag stattfindet. Es ist die letzte Chance für die Springer-Sparte, um im sechsten Bewerb in Italien doch noch die erste Medaille zu holen. (Lesen Sie auch: Lisa Straube Sohn: Reality-Star trauert)
Trotz der verpassten Medaille bleibt Lisa Eder eine wichtige Figur im österreichischen Skispringen. Ihre bisherigen Erfolge und ihr Potenzial lassen auf weitere erfolgreiche Wettbewerbe in der Zukunft hoffen. Es gilt, die Erfahrungen aus Predazzo zu nutzen und sich gezielt auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.
| Platz | Name | Nation |
|---|---|---|
| 1 | Anna Odine Ström | Norwegen |
| 2 | Eirin Maria Kvandal | Norwegen |
| 3 | Nika Prevc | Slowenien |
| 4 | … | … |
| 5 | … | … |
Lisa Eder erreichte bei der Olympia-Premiere im Großschanzen-Springen der Damen den siebten Platz. Trotz ihrer guten Leistungen im Weltcup konnte sie die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen und verpasste eine Medaille.
Lisa Eder hatte im Vorfeld des Wettbewerbs ihre Schwierigkeiten mit der Großschanze in Predazzo betont. Sie erwähnte den fehlenden Radius und den extrem langen Tisch als Faktoren, die ihr nicht entgegenkommen. Zudem musste sie mit Rückenwind und einer Anlaufverlängerung umgehen. (Lesen Sie auch: Skeleton Damen Olympia: Janine Flock führt: Goldkurs)
Die Goldmedaille im Großschanzen-Springen der Damen gewann Anna Odine Ström aus Norwegen. Sie dominierte den Wettbewerb und sicherte sich den Sieg vor ihrer Teamkollegin Eirin Maria Kvandal und der Slowenin Nika Prevc.
Lisa Eder zeigte sich enttäuscht über ihren vierten Platz auf der Normalschanze, betonte aber, dass sie den Großschanzen-Wettbewerb ohne Druck angehen wolle. Sie wollte die Erfahrungen nutzen, um sich bestmöglich auf die nächste Herausforderung vorzubereiten.
Nachdem die Springerinnen keine Medaille gewinnen konnten, ruhen die Hoffnungen auf dem Super-Team-Bewerb der Männer. Es ist die letzte Chance für die österreichische Springer-Sparte, bei den Olympischen Spielen in Italien doch noch eine Medaille zu holen.
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