Am Freitag, dem 13. Februar 2026, kam es im Skigebiet Adelboden zu einem Lawinenniedergang. Die Kantonspolizei Bern bestätigte gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF, dass sich der Vorfall beim Skilift Luegli (Petersläägi) im Skigebiet Adelboden/Hahnenmoos ereignete. Umgehend wurden Spezialdienste der Kantonspolizei, die Rega und die alpine Rettung alarmiert, um nach möglichen vermissten Personen zu suchen.
Das Skigebiet Adelboden-Lenk ist bekannt für seine weitläufigen Pisten und seine hohe Schneesicherheit. Es ist eines der größten Skigebiete der Schweiz und zieht jährlich zahlreiche Touristen an. Der Sessellift Geils-Luegli ist ein beliebter Lift, der oft stark frequentiert wird. Die Region ist jedoch auch anfällig für Lawinen, insbesondere bei den derzeit herrschenden Verhältnissen. Das Skigebiet Adelboden-Lenk bietet neben zahlreichen Pisten auch diverse Freeride-Möglichkeiten, was jedoch auch ein erhöhtes Risiko für Lawinenunfälle birgt. (Lesen Sie auch: OpenAI: Top-Forscherin verlässt ChatGPT-Entwickler)
Die Meldung über den Lawinenniedergang ging bei der Kantonspolizei Bern um 11:15 Uhr ein. Wie die Berner Zeitung berichtet, suchten Spezialdienste der Kantonspolizei Bern, sowie Einsatzkräfte der Rega und der Alpinrettung unterhalb des Skilifts Luegli nach möglichen verschütteten Personen. Ein kleiner Teil der Lawine war auf eine Verbindungspiste niedergegangen. Glücklicherweise gab es keine Meldungen über vermisste Personen und es konnten auch keine Personen im betroffenen Gebiet geortet werden. Daraufhin wurde die Suchaktion am Nachmittag wieder eingestellt, wie 20 Minuten berichtet.
Die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) und die Alpine Rettung Schweiz sind wichtige Akteure bei Rettungseinsätzen im alpinen Gelände. Sie verfügen über speziell ausgebildete Einsatzkräfte und modernste Ausrüstung, um auch in schwierigem Gelände rasch Hilfe leisten zu können. Die Kantonspolizei Bern koordiniert die Einsätze und arbeitet eng mit den Rettungskräften zusammen. Die schnelle Reaktion und die professionelle Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen trugen dazu bei, dass die Suchaktion rasch und effizient durchgeführt werden konnte. (Lesen Sie auch: Eiskunstlauf Olympische Winterspiele 2026: Wer holt)
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) warnt aktuell vor einer angespannten Lawinensituation im Alpenraum. Insbesondere im Wallis und den angrenzenden Regionen herrscht ab einer Höhe von 1800 Metern über Meer große Lawinengefahr. Es ist daher besonders wichtig, die aktuellen Lawinenwarnungen zu beachten und sich entsprechend vorsichtig zu verhalten. Informationen zur aktuellen Lawinengefahr sind auf der Webseite des SLF verfügbar.
Der Lawinenniedergang in Adelboden erinnert daran, wie wichtig es ist, die Gefahren im alpinen Gelände ernst zu nehmen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen können Lawinen immer noch überraschend auftreten und erhebliche Schäden verursachen. Es ist daher unerlässlich, sich vor dem Betreten des alpinen Geländes umfassend über die aktuellen Bedingungen zu informieren und sich entsprechend auszurüsten. Auch das Verhalten auf und abseits der Pisten spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von Lawinenunfällen. (Lesen Sie auch: Jacqueline Pfeifer bei Olympia 2026: Kampf um…)
| Stufe | Bezeichnung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1 | gering | Stabile Schneedecke, nur geringe Lawinengefahr. |
| 2 | mäßig | Schneedecke mäßig verfestigt, Lawinenauslösung möglich. |
| 3 | erheblich | Schneedecke wenig verfestigt, Lawinenauslösung wahrscheinlich. |
| 4 | groß | Schneedecke kaum verfestigt, spontane Lawinen zu erwarten. |
| 5 | sehr groß | Extrem instabile Schneedecke, großflächige Lawinen zu erwarten. |
Der Lawinenniedergang ereignete sich beim Skilift Luegli (genauer Ort: Petersläägi) im Skigebiet Adelboden/Hahnenmoos. Ein kleiner Teil der Lawine ging auf eine Verbindungspiste nieder, wie die Kantonspolizei Bern gegenüber SRF bestätigte.
Glücklicherweise wurden bei dem Lawinenniedergang keine Personen verletzt oder vermisst. Die Kantonspolizei Bern erhielt keine Meldungen über vermisste Personen und es konnten auch keine Personen im betroffenen Gebiet geortet werden. (Lesen Sie auch: Rodeln: Deutsche Teamstaffel holt Olympia-Gold mit Mariama)
Bei dem Einsatz in Adelboden waren Spezialdienste der Kantonspolizei Bern, die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) und die Alpine Rettung Schweiz beteiligt. Sie suchten gemeinsam nach möglichen verschütteten Personen.
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) warnt aktuell vor einer angespannten Lawinensituation im Alpenraum. Insbesondere im Wallis und den angrenzenden Regionen herrscht ab einer Höhe von 1800 Metern über Meer große Lawinengefahr (Stufe 4 von 5).
Bei Lawinengefahr sollte man sich vor dem Betreten des alpinen Geländes umfassend über die aktuelle Lawinensituation informieren, die Lawinenwarnungen des SLF beachten, sich entsprechend ausrüsten und vorsichtig verhalten. Zudem sollte man auf markierten Pisten bleiben.
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