Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Ketchup-Test (25.03.2026) erhebliche Qualitätsunterschiede festgestellt. Von 23 getesteten Produkten konnte lediglich ein Ketchup vollends überzeugen. Der Test deckte diverse Mängel auf, darunter ein hoher Zuckergehalt, der Einsatz von Süßstoffen und sogar die Belastung mit Toxinen, was zu deutlichen Abwertungen führte. Besonders auffällig: Auch bekannte Marken schnitten überraschend schlecht ab.
Die Stiftung Warentest nimmt regelmäßig Lebensmittel des täglichen Bedarfs unter die Lupe, um Verbrauchern eine unabhängige Bewertungsgrundlage zu bieten. Ziel der Tests ist es, Qualitätsunterschiede aufzuzeigen und auf potenzielle Gesundheitsrisiken hinzuweisen. Beim aktuellen Ketchup Test der Stiftung Warentest wurden 23 verschiedene Tomatenketchups untersucht, darunter konventionelle Produkte, Bio-Varianten und solche, die mit Süßstoffen anstelle von Zucker hergestellt werden. Dabei wurden unter anderem der Geschmack, die Inhaltsstoffe und die Schadstoffbelastung analysiert. Die Preisspanne der getesteten Produkte lag zwischen 0,26 und 1,31 Euro pro 100 Milliliter. (Lesen Sie auch: Stiftung Warentest Ketchup: Diese Produkte fallen)
Der Test der Stiftung Warentest offenbarte, dass viele Ketchups unnötig viel Zucker enthalten. Einige Hersteller setzen zudem Süßstoffe ein, um den Zuckergehalt zu reduzieren, was jedoch nicht immer zu einer besseren Gesamtbewertung führte. Ein weiteres Problem stellten Verunreinigungen mit Schimmelpilzgiften dar, die in einigen Produkten nachgewiesen wurden. Nur ein Ketchup erhielt dasTesturteil “gut” und konnte die Tester in allen Kategorien überzeugen. Ein bekannter Marktführer hingegen fiel durch und erhielt das Urteil “mangelhaft”, wie Ntv berichtet.
Die Ergebnisse des Ketchup-Tests haben in den sozialen Medien und Verbraucherforen für Diskussionen gesorgt. Viele Konsumenten zeigen sich überrascht über die teils deutlichen Qualitätsmängel bekannter Marken. Experten raten Verbrauchern, die Inhaltsstofflisten genau zu prüfen und gegebenenfalls auf Bio-Produkte oder zuckerreduzierte Varianten zurückzugreifen. Es wird auch empfohlen, Ketchup nur in Maßen zu konsumieren, um den Zuckerkonsum insgesamt zu reduzieren. Die Stiftung Warentest selbst betont die Bedeutung unabhängiger Tests, um Transparenz zu schaffen und Herstellern Anreize für eine höhere Produktqualität zu geben. (Lesen Sie auch: Schramberg: Tödlicher Unfall überschattet Stadt)
Der aktuelle Ketchup Test der Stiftung Warentest zeigt, dass nicht alle Produkte halten, was sie versprechen. Verbraucher sollten sich nicht blind auf bekannte Markennamen verlassen, sondern die Inhaltsstofflisten und Testergebnisse genau prüfen. Wer Wert auf eine ausgewogene Ernährung legt, kann auf zuckerreduzierte oder Bio-Varianten zurückgreifen. Auch selbstgemachter Ketchup ist eine gute Alternative, um den Zuckergehalt selbst zu bestimmen und auf unnötige Zusatzstoffe zu verzichten. Die Testergebnisse der Stiftung Warentest liefern eine wichtige Entscheidungshilfe beim Einkauf und tragen dazu bei, bewusstere Kaufentscheidungen zu treffen. Informationen zu gesunder Ernährung finden sich auch auf der Seite der Bundeszentrale für Ernährung.
Im aktuellen Ketchup-Test der Stiftung Warentest wurden verschiedene Kriterien berücksichtigt, darunter der Geschmack, die Inhaltsstoffe (insbesondere Zuckergehalt und Süßstoffe), die Schadstoffbelastung (z.B. Schimmelpilzgifte) sowie die Kennzeichnung der Produkte. Auch die sensorische Qualität und die Übereinstimmung der Angaben auf der Verpackung mit den tatsächlichen Inhalten spielten eine Rolle. (Lesen Sie auch: Schramberg: Mutter und Kind sterben bei Lkw-Unfall)
Einige Ketchups schnitten im Test schlecht ab, weil sie beispielsweise einen sehr hohen Zuckergehalt aufwiesen oder Süßstoffe enthielten. Auch die Belastung mit Schadstoffen wie Schimmelpilzgiften führte zu Punktabzügen. Zudem wurden Mängel in der Kennzeichnung oder sensorische Beeinträchtigungen (z.B. ein unangenehmer Geschmack) negativ bewertet, wie die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet.
Ja, es gab auch positive Ergebnisse. Ein Ketchup konnte im Test vollends überzeugen und erhielt das Testurteil “gut”. Dieser Ketchup zeichnete sich durch einen ausgewogenen Geschmack, eine gute Qualität der Inhaltsstoffe und eine geringe Schadstoffbelastung aus. Er erfüllte somit alle Kriterien, die an einen guten Ketchup gestellt werden. (Lesen Sie auch: Semperoper Dresden: "Parsifal"-Inszenierung spaltet)
Als Alternative zu herkömmlichem Ketchup mit hohem Zuckergehalt bieten sich zuckerreduzierte Varianten oder Bio-Ketchups an. Auch selbstgemachter Ketchup ist eine gute Option, da man hier den Zuckergehalt selbst bestimmen kann. Zudem gibt es Ketchup-Alternativen auf Basis anderer Gemüsesorten wie Paprika oder Rote Bete.
Die vollständigen Ergebnisse des Ketchup-Tests der Stiftung Warentest sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “test” sowie online auf der Webseite der Stiftung Warentest einsehbar. Dort finden Sie detaillierte Informationen zu allen getesteten Produkten sowie die jeweiligen Testergebnisse und Bewertungen.
Unabhängige Tests wie die der Stiftung Warentest spielen eine entscheidende Rolle für Verbraucher. Sie bieten eine objektive Bewertungsgrundlage und helfen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Durch die Aufdeckung von Qualitätsmängeln und potenziellen Gesundheitsrisiken tragen sie dazu bei, dass Hersteller ihre Produkte verbessern und Verbraucher Zugang zu besseren und sichereren Lebensmitteln haben. Die Stiftung Warentest finanziert sich durch den Verkauf ihrer Zeitschriften und Online-Inhalte und ist somit unabhängig von Herstellern und Händlern.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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