Millionen Kabelfernsehen-Kunden von Vodafone müssen sich auf Änderungen einstellen: Der Anbieter stellt bundesweit die TV- und Radiofrequenzen in seinem Kabelnetz um. Betroffen sind rund 8,6 Millionen TV-Anschlüsse in über 400 Städten und Gemeinden. Die Umstellung, die bereits seit Spätsommer 2025 läuft, soll bis Mitte 2026 abgeschlossen sein. Das bedeutet für viele Haushalte, dass ein Sendersuchlauf notwendig wird.
Vodafone modernisiert sein Kabelnetz, um künftig höhere Übertragungsraten im Kabel-Internet zu ermöglichen. Vodafone verspricht sich von der Vereinheitlichung des Frequenzspektrums mehr Spielraum beim Ausbau der Netze für schnelles Breitband-Internet. Die Frequenzwechsel erfolgen schrittweise und regional unterschiedlich, sodass nicht alle Kunden gleichzeitig betroffen sind, wie Teltarif.de berichtet. (Lesen Sie auch: Sorge um Margrethe Ii: Dänische Ex-Königin im…)
Durch die Umstellung kann es notwendig sein, dass Kunden einen Sendersuchlauf an ihrem Fernsehgerät oder Receiver durchführen müssen. Vodafone informiert betroffene Haushalte vorab über die anstehenden Anpassungen in ihrer Region. Auf einer eigens eingerichteten Informationsseite gibt der Netzbetreiber Auskunft über die geplanten Änderungen und erklärt, worauf Kunden gegebenenfalls achten müssen.
Einige Kunden, insbesondere Senioren, könnten jedoch Schwierigkeiten mit dem Sendersuchlauf haben, wie der Südkurier berichtet. Ehrenamtliche Mitglieder von Reparaturcafés bieten hier Unterstützung an. (Lesen Sie auch: Albert Riera in Frankfurt entlassen: Das aus…)
Mit der Modernisierung führt Vodafone den sogenannten „NorDig-LCN“-Standard ein. Dieser sorgt dafür, dass Sender mit einer festen logischen Kanalnummerierung (Logical Channel Numbering) ans Empfangsgerät übertragen und dort automatisch gespeichert werden. Eine manuelle Sendersortierung soll somit künftig entfallen, wie Ruhr24 berichtet.
Zusätzlich stellt Vodafone SD-Sender auf das modernere Videokompressionsverfahren H.264 (MPEG-4 AVC) um. HD-Sender laufen bereits in diesem Format. (Lesen Sie auch: Sommer-Prognose: Deutschland erwartet)
Die bundesweite Umstellung läuft bereits seit dem Spätsommer vergangenen Jahres und soll insgesamt rund zwölf Monate dauern. Die Frequenzwechsel erfolgen schrittweise und regional unterschiedlich. Vodafone hat für die kommenden Tage weitere Frequenzumstellungen bei TV- und Radioprogrammen in mehreren Kabelnetzen angekündigt. Eine Übersicht der Regionen, in denen die nächsten Umstellungen geplant sind, ist auf der Vodafone-Webseite zu finden.
Die Modernisierung des Kabelnetzes durch Vodafone ist ein wichtiger Schritt, um den steigenden Anforderungen an schnelle Internetverbindungen gerecht zu werden. Gleichzeitig sorgt der neue „NorDig-LCN“-Standard für mehr Komfort bei der Sendersortierung. Auch wenn die Umstellung für einige Kunden zunächst mit Aufwand verbunden ist, profitieren sie langfristig von einem verbesserten Angebot. (Lesen Sie auch: Johannes Hoff Thorup kritisiert Yusuf Demir)
Das Kabelfernsehen bietet eine große Auswahl an Sendern und eine stabile Übertragung. Allerdings ist man an den Kabelanbieter gebunden und es können monatliche Kosten entstehen. Im Vergleich zu anderen Empfangsarten wie Satellit oder Streaming gibt es spezifische Vor- und Nachteile:
| Empfangsart | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Kabelfernsehen | Große Senderauswahl, stabile Übertragung | Bindung an Kabelanbieter, monatliche Kosten |
| Satellitenfernsehen | Große Senderauswahl, keine monatlichen Grundkosten | Einmalige Anschaffungskosten, Installation notwendig |
| Streaming | Flexibel, große Auswahl an Inhalten | Internetverbindung erforderlich, monatliche Kosten |
Vodafone modernisiert sein Kabelnetz, um künftig höhere Übertragungsraten im Kabel-Internet zu ermöglichen. Durch die Vereinheitlichung des Frequenzspektrums soll mehr Spielraum beim Ausbau der Netze für schnelles Breitband-Internet geschaffen werden.
Betroffene Kunden müssen möglicherweise einen Sendersuchlauf an ihrem Fernsehgerät oder Receiver durchführen. Vodafone informiert die Haushalte vorab über die anstehenden Anpassungen. Eine Anleitung zum Sendersuchlauf findet man auf der Vodafone-Webseite.
Der „NorDig-LCN“-Standard sorgt dafür, dass Sender mit einer festen logischen Kanalnummerierung (Logical Channel Numbering) ans Empfangsgerät übertragen und dort automatisch gespeichert werden. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer manuellen Sendersortierung.
Die bundesweite Umstellung läuft seit Spätsommer 2025 und soll bis Mitte 2026 abgeschlossen sein. Die Frequenzwechsel erfolgen schrittweise und regional unterschiedlich, sodass nicht alle Kunden gleichzeitig betroffen sind.
Vodafone stellt SD-Sender auf das modernere Videokompressionsverfahren H.264 (MPEG-4 AVC) um. Dieses Verfahren ermöglicht eine effizientere Übertragung von Videosignalen, was zu einer besseren Bildqualität und einer geringeren Bandbreitenbelastung führt.
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