Justin Baldoni, Schauspieler und Regisseur, sieht sich mit einer Klage seiner Schauspielkollegin Blake Lively konfrontiert. Ein Bundesrichter hat nun jedoch einen Großteil der von Lively vorgebrachten Klagepunkte abgewiesen. Dies betrifft vor allem die Vorwürfe der sexuellen Belästigung.
Die Auseinandersetzung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni begann im Jahr 2024. Lively reichte Klage gegen Baldoni ein und warf ihm sexuelle Belästigung und eine Verleumdungskampagne am Set ihres gemeinsamen Films “It Ends With Us” vor. Baldoni wies die Anschuldigungen zurück und reichte eine Gegenklage ein. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Colleen Hoover, der sich mit dem Thema häusliche Gewalt auseinandersetzt. (Lesen Sie auch: Kreuzfahrt-Chaos bei TUI: Iran-Krieg sorgt)
Ein Bundesrichter hat nun zehn von Livelys dreizehn Klagepunkten abgewiesen, darunter die Vorwürfe der sexuellen Belästigung, Verschwörung und Verleumdung. Dies berichtet unter anderem die BBC. Lediglich drei Klagepunkte bleiben bestehen und werden in einem Zivilprozess in New York am 18. Mai verhandelt: Vertragsbruch, Vergeltung und Beihilfe zur Vergeltung. Konkret geht es dabei um Livelys Behauptung, Baldoni stecke hinter einer Kampagne, die negative Berichte über sie online verbreitet und verstärkt habe.
Sigrid McCawley, ein Mitglied von Livelys Rechtsteam, erklärte gegenüber CBS, dem US-Partner der BBC, dass sich der Fall “immer auf die verheerende Vergeltung und die außergewöhnlichen Schritte konzentriert hat und konzentrieren wird, die die Angeklagten unternommen haben, um den Ruf der Schauspielerin zu zerstören”. Sie betonte, dass die Vorwürfe der sexuellen Belästigung nicht fallengelassen wurden, “weil die Angeklagten nichts falsch gemacht haben”, sondern aufgrund einer Formalität. Lively plant, während des Prozesses auszusagen und weiterhin “ein Licht auf diese bösartige Form der Online-Vergeltung zu werfen”. (Lesen Sie auch: TUI: Iran-Krieg zwingt zu Absagen von Kreuzfahrten)
Die Entscheidung des Gerichts bedeutet eine deutliche Einschränkung des Prozesses. Im Fokus stehen nun Livelys Vorwürfe einer Vergeltungskampagne.Baldoni hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Der Ausgang des Prozesses ist derzeit ungewiss. Die Entscheidung des Richters könnte jedoch die Strategie von Livelys Anwälten beeinflussen und den Fokus der Verhandlungen verschieben.
Der Prozess wird voraussichtlich im Mai in New York stattfinden. Es wird erwartet, dass sowohl Blake Lively als auch Justin Baldoni aussagen werden. Der Ausgang des Prozesses könnte weitreichende Folgen für beide Parteien haben, sowohl in beruflicher als auch in persönlicher Hinsicht. (Lesen Sie auch: Oracle entlässt Tausende Mitarbeiter: Kurs steigt trotzdem)
Blake Lively wirft Justin Baldoni sexuelle Belästigung und eine Verleumdungskampagne vor. Ein Gericht hat jedoch den Großteil der Klagepunkte abgewiesen, sodass es nun hauptsächlich um Vorwürfe der Vergeltung geht.
Zehn von dreizehn Klagepunkten wurden abgewiesen, darunter die Vorwürfe der sexuellen Belästigung, Verschwörung und Verleumdung. Diese Entscheidung schränkt den Umfang des Prozesses erheblich ein. (Lesen Sie auch: Harrison Ford: Ausstieg bei "Shrinking" sorgt)
Lediglich drei Klagepunkte bleiben bestehen: Vertragsbruch, Vergeltung und Beihilfe zur Vergeltung. Diese Punkte werden nun in einem Zivilprozess in New York verhandelt.
Der Zivilprozess in New York, in dem die verbleibenden Klagepunkte gegen Justin Baldoni verhandelt werden, soll am 18. Mai stattfinden. Es wird erwartet, dass sowohl Lively als auch Baldoni aussagen werden.
Blake Livelys Rechtsteam betonte, dass sich der Fall weiterhin auf die Vorwürfe der Vergeltung konzentriert und dass Lively während des Prozesses aussagen wird, um auf die Online-Vergeltungskampagne aufmerksam zu machen.
| Ereignis | Datum |
|---|---|
| Klageeinreichung durch Blake Lively | 2024 |
| Abweisung von Großteil der Klagepunkte | April 2026 |
| Geplanter Prozessbeginn | 18. Mai |
Weitere Informationen zu Justin Baldoni finden Sie auf Wikipedia.
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