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Judith Hoersch, geboren am 15. März 1981 in Köln, ist eine deutsche Schauspielerin, Autorin, Sängerin und Synchronsprecherin. Mit einer beeindruckenden Karriere, die sich über zwei Jahrzehnte erstreckt, hat sie sich sowohl in nationalen als auch internationalen Produktionen einen Namen gemacht. Aktuell, am 24. Februar 2026, steht sie nicht nur als Hauptdarstellerin der erfolgreichen ZDF-Reihe „Lena Lorenz“ im Fokus, sondern auch mit der Veröffentlichung ihres neuen Romans „Niemands Töchter“.
Judith Hoersch ist eine vielseitige Künstlerin, die über ihre Schauspielkarriere hinaus als Autorin und Sängerin aktiv ist. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Hebamme Lena Lorenz und veröffentlichte im Januar 2026 ihren Roman „Niemands Töchter“. Hoersch lebt mit ihrer Familie in Berlin und engagiert sich sozial.
Judith Delphine Hoersch erblickte am 15. März 1981 in Köln das Licht der Welt. Sie ist die Tochter einer Maskenbildnerin und des bekannten Musikjournalisten Teddy Hoersch. Ihre Kindheit beschreibt sie selbst als teils idyllisch, teils turbulent, wobei das Schreiben für sie schon früh eine Möglichkeit war, neue Welten zu erschaffen. Bereits vor ihrer eigentlichen Schauspielausbildung nahm Judith Hoersch privaten Schauspiel- und Gesangsunterricht, was ihre frühzeitige Leidenschaft für die darstellende Kunst unterstreicht.
Von 2001 bis 2004 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung am Deutschen Zentrum für Schauspiel in Köln, die sie mit der Bühnenreife erfolgreich abschloss. Im Anschluss daran vertiefte sie ihr Wissen über das Filmmetier mit einem Stipendium in Los Angeles. Ihr Schauspieldebüt gab Judith Hoersch bereits in den Jahren 2000 und 2001 in den WDR- und RTL-Serien „Die Anrheiner“ und „Mein Leben & Ich“.
Die Karriere von Judith Hoersch ist geprägt von einer Vielzahl an Rollen in verschiedenen Genres. Sie etablierte sich sowohl im dramatischen als auch im komödiantischen Fach. Zu ihren frühen Kinofilmen zählen „Männer wie wir“ (2004), „Die Klasse von ’99 – Schule war gestern, Leben ist jetzt“ (2003) und „Buddy“ (2013).
Besondere Bekanntheit erlangte Judith Hoersch durch ihre Mitwirkung in zahlreichen TV- und Filmproduktionen. Dazu gehören unter anderem der Kieler „Tatort-Krimi Borowski und die Frau am Fenster“, „Das Traumschiff – Emirates“, „Der Taunuskrimi“, „Der Lehrer“ und „Der Kriminalist“. Seit 2009 arbeitete sie zudem vermehrt in Großbritannien und übernahm eine Hauptrolle im ITV-Drama „Albert’s Memorial“ sowie in der britischen TV-Serie „The Driver“.
Ein internationaler Höhepunkt war ihre Rolle in Gore Verbinskis US-amerikanischem Kinofilm „A Cure for Wellness“ (2016). Seit 2019 verkörpert Judith Hoersch die Titelrolle der Hebamme Lena Lorenz in der gleichnamigen ZDF-Fernsehfilmreihe, eine Rolle, die ihr zu großer Popularität verhalf. Der Einstieg in die Rolle war jedoch nicht ohne Herausforderungen, da sie Patricia Aulitzky ablöste und anfangs mit kritischen Reaktionen der Fans umgehen musste. Dennoch etablierte sie sich schnell und die Serie konnte unter ihrer Mitwirkung weiterhin hohe Zuschauerzahlen verzeichnen.
Neben ihrer erfolgreichen Schauspielkarriere ist Judith Hoersch auch als Autorin und Sängerin aktiv. Das Schreiben war bereits in ihrer Kindheit eine große Leidenschaft. Sie hat Drehbücher für preisgekrönte Kurzfilme, Songtexte, Kurzgeschichten und Serienpiloten verfasst. Ihr erster Kurzfilm „Marlen & Bijou“ entstand 2005, gefolgt von „Today is my day“ (2007) und dem mehrfach ausgezeichneten Kurzfilm „Ilse“ (2022), bei dem sie nicht nur die Titelrolle spielte, sondern auch für Drehbuch und Regie verantwortlich war und den Titelsong schrieb.
Im Oktober 2020 erschien ihr Debütroman „Juno und die Reise zu den Wundern“ im Diederichs Verlag der Penguin Random House Verlagsgruppe, der von den Lesern sehr positiv aufgenommen wurde. Ein weiteres bedeutendes Werk ist ihr Roman „Niemands Töchter“, der am 30. Januar 2026 im Piper Verlag veröffentlicht wurde und zeitgleich als Hörbuch, von ihr selbst eingesprochen, erscheint. Dieser Roman thematisiert Familiengeheimnisse und komplexe Mutter-Tochter-Beziehungen über mehrere Generationen und spielt hauptsächlich in Berlin und der Eifel.
Auch musikalisch ist Judith Hoersch versiert. Sie singt seit dem Abitur und erarbeitete mit dem Kölner Produzenten Martin Becher ihr musikalisches Debüt „Minipop“. 2012 trat sie im Vorprogramm der Nils auf. Ihre musikalischen Beiträge finden sich auch in ihren Kurzfilmen wieder.
Judith Hoersch lebt mit ihrer Familie in Berlin, verbringt aber auch viel Zeit in den Bergen Oberbayerns, wo sie für die Dreharbeiten zu „Lena Lorenz“ tätig ist. Sie ist mit dem Kameramann Joe Berger liiert und hat mit ihm eine gemeinsame Tochter, die 2019 geboren wurde. Die Vereinbarkeit von Kind und Karriere beschreibt Judith Hoersch als eine Herausforderung, die nicht immer einfach ist. Trotzdem genießt sie ihr Familienleben und teilt ihr Glück gelegentlich auf sozialen Medien.
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit engagiert sich Judith Hoersch auch sozial. Sie unterstützt die Hilfsorganisation CARE und setzte sich für die Erdbebenopfer in Haiti sowie für verschiedene Frauenprojekte, unter anderem in Bosnien und Herzegowina, ein.
Im Jahr 2026 ist Judith Hoersch weiterhin sehr präsent. Die zwölfte Staffel der beliebten ZDF-Reihe „Lena Lorenz“, in der sie die Titelrolle spielt, ist ab dem 26. März 2026 in der ZDF-Mediathek verfügbar und kehrt ab dem 9. April 2026 ins wöchentliche Donnerstagsabendprogramm zurück. Die Dreharbeiten zur Serie sind für sie auch eine Möglichkeit, ihre Leidenschaft für das Reisen auszuleben, wobei sie auch mit ihrer Tochter andere Länder erkundet.
Ein weiteres zentrales Projekt ist die Veröffentlichung ihres Romans „Niemands Töchter“ im Januar 2026 durch den Piper Verlag. Dieses Werk, das sich mit komplexen Mutter-Tochter-Beziehungen auseinandersetzt, wurde bereits am 23. Februar 2026 in verschiedenen Medien besprochen. Ein weiterer Roman von Judith Hoersch ist bereits in Arbeit.
Zudem ist eine Benefizlesung mit Judith Hoersch für die Klinikseelsorge im Juni 2026 im Weingut Hofmann in Ipsheim geplant. Diese Veranstaltung bietet eine weitere Gelegenheit, die vielseitige Künstlerin live zu erleben.
Weitere Informationen zu aktuellen Projekten von Schauspielern finden Sie in unserem Artikel über Giovanni Zarrella oder Katie Price.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über ausgewählte Film- und Fernsehprojekte, an denen Judith Hoersch mitgewirkt hat:
| Jahr | Titel | Rolle | Medium | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| 2000-2004 | Mein Leben & Ich | TV-Serie | ||
| 2001-2004 | Die Anrheiner | TV-Serie | ||
| 2003 | Die Klasse von ’99 – Schule war gestern, Leben ist jetzt. | Kino | ||
| 2004 | Männer wie wir | Kino | ||
| 2006 | Lieben | Karen | Kino | |
| 2009 | Albert’s Memorial | Hauptrolle | ITV-Drama | |
| 2013 | Buddy | Babsi | Kino | |
| 2014 | The Driver | Ehefrau von Colm Meaney | TV-Serie (UK) | |
| 2016 | A Cure for Wellness | Kino (US) | ||
| 2017 | Schneeflöckchen | Schneeflöckchen (Titelrolle) | Kino | |
| seit 2019 | Lena Lorenz | Lena Lorenz (Titelrolle) | ZDF-Fernsehreihe | |
| 2022 | Ilse | Ilse (Titelrolle) | Kurzfilm |
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die deutsche Schauspielerin, Autorin und Sängerin Judith Hoersch.
Judith Hoersch wurde am 15. März 1981 in Köln geboren.
Sie ist vor allem bekannt für ihre Titelrolle als Hebamme Lena Lorenz in der gleichnamigen ZDF-Reihe seit 2019. Zudem wirkte sie in Filmen wie „A Cure for Wellness“, „Männer wie wir“ und Serien wie dem „Tatort“ mit.
Ja, Judith Hoersch hat eine Tochter, die 2019 geboren wurde. Sie ist mit dem Kameramann Joe Berger liiert.
Ja, Judith Hoersch ist auch eine erfolgreiche Autorin. Ihr Debütroman „Juno und die Reise zu den Wundern“ erschien 2020. Im Januar 2026 veröffentlichte sie ihren neuen Roman „Niemands Töchter“.
Judith Hoersch lebt mit ihrer Familie in Berlin, verbringt aber auch viel Zeit in den bayerischen Alpen für die Dreharbeiten zu „Lena Lorenz“.
Im Jahr 2026 ist die zwölfte Staffel von „Lena Lorenz“ im ZDF zu sehen (ab 26. März in der Mediathek, ab 9. April im TV). Zudem wurde ihr Roman „Niemands Töchter“ im Januar 2026 veröffentlicht. Eine Benefizlesung ist für Juni 2026 geplant.
Ja, ihr Kurzfilm „Ilse“ erhielt 2023 den Publikumspreis und den 2. Preis bei den „Eat My Shorts“. Für ihre Rolle in „Ingenium“ wurde sie 2018 beim Anatomyfest Athen als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Auch der Kinofilm „Schneeflöckchen“, in dem sie die Titelfigur spielte, gewann zahlreiche internationale Preise, darunter den Publikumspreis beim Macabro Film Festival Mexico City 2018.
Judith Hoersch hat sich als feste Größe in der deutschen Medienlandschaft etabliert. Ihre beeindruckende Bandbreite als Schauspielerin, Autorin und Sängerin zeugt von einem tiefen künstlerischen Talent und unermüdlichem Engagement. Von ihren Anfängen in Fernsehserien bis zu internationalen Kinoproduktionen und der Hauptrolle in der beliebten ZDF-Reihe „Lena Lorenz“ hat sie ein breites Publikum erreicht und begeistert. Ihre aktuellen Projekte, insbesondere die Veröffentlichung ihres Romans „Niemands Töchter“ im Jahr 2026, zeigen, dass Judith Hoersch weiterhin neue Wege beschreitet und ihre kreativen Facetten voll ausschöpft. Ihre Karriere ist ein Beispiel für Vielseitigkeit und nachhaltigen Erfolg in der deutschen Unterhaltungsbranche.
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