Jacqueline Lugner: Fran Drescher sorgt für Wirbel in City
Jacqueline Lugner, die Geschäftsführerin der Lugner City, hat mit der Einladung von Fran Drescher, bekannt aus der Sitcom “Die Nanny”, für einen riesigen Wirbel in Wien gesorgt. Hunderte Fans strömten in das Einkaufszentrum, um die US-Schauspielerin bei ihrem öffentlichen Auftritt vor dem Opernball zu feiern.

Hintergrund: Jacqueline Lugner und die Lugner City
Die Lugner City ist ein Einkaufszentrum in Wien, das von Richard Lugner gegründet wurde. Nach seinem Tod im Jahr 2024 übernahm seine Tochter, Jacqueline Lugner, die Geschäftsführung. Sie führt das Erbe ihres Vaters fort und setzt dabei eigene Akzente. Die Einladung von prominenten Gästen zum Wiener Opernball hat in der Lugner City Tradition. Richard Lugner lud regelmäßig internationale Stars ein, um mit ihm den Opernball zu besuchen. Richard Lugner selbst war eine schillernde Figur des Wiener Society-Lebens.
Fran Drescher in der Lugner City: Ein Star zum Anfassen
Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, verwandelte sich die Lugner City in einen Hotspot für “Nanny”-Fans. Bis zu 1.000 Menschen drängten sich, um Fran Drescher live zu sehen. Die Schauspielerin zeigte sich überwältigt von der Zuneigung: “Da geht mir das Herz auf”, sagte sie und verteilte Kusshändchen in die Menge. Laut wien.ORF.at freute sich Drescher besonders darüber, dass es diesmal mit einem Besuch in Wien geklappt hat, nachdem sie bereits vor einigen Jahren eine Einladung erhalten, diese aber nicht wahrnehmen konnte. (Lesen Sie auch: Bogdan Roščić: Opernball-Kritik und Stargäste im Fokus)
Drescher brachte auch ihren Ex-Mann Peter Marc Jacobson mit nach Wien, mit dem sie weiterhin freundschaftlich verbunden ist. “Peter ist das erste Mal in Wien. Ich war schon einige Male hier, Wien ist eine meiner liebsten Städte”, so Drescher.
Die Fans zeigten sich begeistert von dem Star. Viele trugen Leopardenmuster, eine Hommage an Fran Dreschers extravaganten Stil in “Die Nanny”. Wie Der Standard berichtet, äußerten einige Besucher den Wunsch nach etwas mehr Glamour im Publikum, waren aber dennoch von der “Fashion-Ikone” angetan.
Jacqueline Lugners Engagement für Frauen
Neben dem Glamour-Faktor nutzte Fran Drescher ihren Auftritt in der Lugner City auch, um auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen: die Stärkung von Frauen in Führungspositionen. Sie lobte Jacqueline Lugner als Vorbild, die erfolgreich die Geschäftsführung der Lugner City übernommen hat. Drescher betonte, wie wichtig es sei, dass Frauen in der Wirtschaft und Gesellschaft eine größere Rolle spielen. (Lesen Sie auch: Van der Bellen beim Wiener Opernball: Einblick)
Opernball-Premiere im Anzug
Fran Drescher überraschte am Wiener Opernball mit einem ungewöhnlichen Outfit: Sie trug einen eleganten Anzug statt eines traditionellen Abendkleids. Damit setzte sie ein modisches Statement und bewies ihren individuellen Stil. “Gemma Nanny schauen!” verkündete eine Videowall in der Lugner City, während sich die Fans auf den Auftritt ihres Idols einstimmten.
Jacqueline Lugner: Was bedeutet das für die Zukunft der Lugner City?
Mit der Einladung von Fran Drescher hat Jacqueline Lugner bewiesen, dass sie das Gespür ihres Vaters für publicitywirksame Aktionen geerbt hat. Sie setzt jedoch auch eigene Akzente, indem sie Themen wie Frauenförderung in den Vordergrund rückt.Eines ist jedoch sicher: Die Lugner City wird weiterhin für Schlagzeilen sorgen.

Der Opernball als Society-Event
Der Wiener Opernball ist ein jährliches Highlight im österreichischen Gesellschaftsleben. Er zieht Prominente aus aller Welt an und bietet eine Bühne für glamouröse Auftritte und gesellschaftliche Kontakte. Die Einladung von Stargästen durch Richard Lugner und nun auch Jacqueline Lugner hat dem Opernball zusätzliche Aufmerksamkeit beschert. (Lesen Sie auch: Leona König: Vom ORF zum Opernball-Glanz –…)
Jacqueline Lugner: Ausblick auf kommende Projekte
Es bleibt spannend zu sehen, welche Projekte Jacqueline Lugner in Zukunft für die Lugner City plant. Sie hat bereits angekündigt, das Einkaufszentrum weiterentwickeln und modernisieren zu wollen. Dabei setzt sie auf ein vielfältiges Angebot und ein attraktives Ambiente für die Besucher. Die Lugner City soll ein Ort sein, an dem sich Menschen wohlfühlen und gerne einkaufen.
Tabelle: Stargäste in der Lugner City (Auswahl)
| Jahr | Stargast |
|---|---|
| 2014 | Lindsay Lohan |
| 2015 | Kim Kardashian |
| 2016 | Pamela Anderson |
| 2017 | Goldie Hawn |
| 2018 | Melanie Griffith |
| 2019 | Elle Macpherson |
| 2020 | Jane Fonda |
| 2023 | Alec Monopoly |
| 2024 | kein Stargast |
| 2025 | kein Stargast |
| 2026 | Fran Drescher |
Häufig gestellte Fragen zu jacqueline lugner
Wer ist Jacqueline Lugner?
Jacqueline Lugner ist die Tochter von Richard Lugner und hat nach seinem Tod die Geschäftsführung der Lugner City übernommen. Sie setzt das Erbe ihres Vaters fort und lädt weiterhin prominente Gäste zum Wiener Opernball ein, wobei sie auch eigene Akzente setzt.
Warum war Fran Drescher in der Lugner City?
Fran Drescher wurde von Jacqueline Lugner als Stargast zum Wiener Opernball eingeladen. Ihr Auftritt in der Lugner City sorgte für großen Andrang und bot Drescher die Gelegenheit, sich für die Stärkung von Frauen in Führungspositionen einzusetzen. (Lesen Sie auch: Atlético Madrid – Barcelona: gegen: Copa del…)
Was ist die Lugner City?
Die Lugner City ist ein bekanntes Einkaufszentrum in Wien, das von Richard Lugner gegründet wurde. Es ist bekannt für seine vielfältigen Geschäfte, Restaurants und Veranstaltungen und hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Wiener und Touristen entwickelt.
Welche Tradition hat die Lugner City mit dem Opernball?
Richard Lugner lud regelmäßig internationale Stars als seine Begleitung zum Wiener Opernball ein. Diese Tradition wird nun von seiner Tochter, Jacqueline Lugner, fortgesetzt, die damit für zusätzliche Aufmerksamkeit und Glamour rund um das Ereignis sorgt.
Was sind die Zukunftspläne von Jacqueline Lugner für die Lugner City?
Jacqueline Lugner plant, die Lugner City weiterzuentwickeln und zu modernisieren. Sie setzt auf ein vielfältiges Angebot und ein attraktives Ambiente, um das Einkaufszentrum als beliebten Treffpunkt in Wien zu erhalten und weiter auszubauen.

