Im Fastenmonat Ramadan hat das abendliche Fastenbrechen, Iftar, eine besondere Bedeutung. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die iftar duasi, das spezielle Gebet, das vor oder während des Fastenbrechens gesprochen wird. Millionen Muslime suchen aktuell nach den korrekten Formulierungen und der Bedeutung dieses Gebets.
Der Ramadan ist der islamische Fastenmonat, in dem Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und andere weltliche Genüsse verzichten. Das Fastenbrechen am Abend, Iftar, ist ein wichtiger Moment der Gemeinschaft und des spirituellen Innehaltens. Die iftar duasi spielt dabei eine zentrale Rolle.
Das Wort “Duası” kommt aus dem Türkischen und bedeutet Gebet. Im Kontext des Ramadan bezeichnet iftar duasi also das Gebet, das traditionell beim Fastenbrechen gesprochen wird. Es ist ein Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber Allah für die Möglichkeit zu fasten und die empfangenen Segnungen.
Wie Sabah berichtet, suchen viele Muslime aktuell nach der korrekten arabischen Rezitation und der türkischen Übersetzung der iftar duasi. Dies zeigt das große Bedürfnis, das Gebet korrekt und mit vollem Verständnis zu sprechen. (Lesen Sie auch: Iftar Heute: Was Muslime zum Fastenbrechen im…)
Die türkische Zeitung Habertürk veröffentlichte ebenfalls eine Anleitung zur korrekten Aussprache und Bedeutung der iftar duasi. Demnach lautet die arabische Version:
Allahümme leke sumtu ve bike âmentü ve aleyke tevekkeltü ve alâ rızkıke eftartü ve savme’l-Ğadi min şehri Ramazane neveytü, feğfirlî mâ kaddemtü ve mâ ahhartü.
Die türkische Übersetzung lautet:
Allah’ım! Senin rızan için oruç tuttum, sana inandım ve sana güvendim. Senin rızkınla orucumu açtım ve Ramazan ayının yarınki orucuna da niyet ettim. (Lesen Sie auch: Silvana Tirinzoni führt Schweizer Curling-Team ins)
Diese Übersetzung hilft vielen Gläubigen, die Bedeutung der Worte zu verstehen und das Gebet bewusster zu sprechen. Es gibt auch andere Duas, die während des Iftar gesprochen werden können. Die Wahl hängt von persönlichen Vorlieben und Traditionen ab.
Das Fastenbrechen beginnt traditionell mit dem Verzehr von Datteln und Wasser, wie es auch der Prophet Mohammed getan hat. Anschließend wird das Abendgebet (Maghrib) verrichtet. Nach dem Gebet folgt dann die Hauptmahlzeit, die oft im Kreis der Familie oder der Gemeinde eingenommen wird. In vielen Moscheen und Gemeinden werden gemeinsame Iftar-Essen organisiert, um die Gemeinschaft zu stärken.
Die Bedeutung des Ramadan geht jedoch über das reine Fasten hinaus. Es ist eine Zeit der Besinnung, der Nächstenliebe und der spirituellen Erneuerung. Muslime sind dazu angehalten, sich verstärkt wohltätigen Zwecken zu widmen und ihre Beziehungen zu Familie und Freunden zu pflegen. Der Ramadan soll dazu dienen, das Bewusstsein für die eigenen Schwächen und die Bedürfnisse anderer zu schärfen.
Die iftar duasi ist für viele Muslime ein wichtiger Bestandteil ihrer religiösen Praxis im Ramadan. Sie bietet eine Möglichkeit, Dankbarkeit auszudrücken und sich auf die spirituelle Bedeutung des Fastens zu besinnen. Das gemeinsame Sprechen der Duası in der Familie oder Gemeinde stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Verbundenheit unter den Gläubigen. (Lesen Sie auch: Antoinette Rijpma-De Jong holt Gold über 1500…)
Der Ramadan endet mit dem Zuckerfest (Eid al-Fitr), einem dreitägigen Fest, das mit Gebeten, Festessen und gegenseitigen Besuchen gefeiert wird. Es ist ein freudiges Ereignis, das den Abschluss des Fastenmonats markiert und die Bedeutung von Gemeinschaft, Dankbarkeit und spiritueller Erneuerung hervorhebt.
Weitere Informationen zum Islam und dem Fastenmonat Ramadan finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums des Innern und für Heimat.
Neben der iftar duasi gibt es auch andere Gebete, die im Ramadan eine besondere Bedeutung haben. Dazu gehört beispielsweise das Tarawih-Gebet, ein zusätzliches Gebet, das in den Nächten des Ramadan in den Moscheen verrichtet wird. Viele Muslime nutzen den Ramadan auch, um den Koran verstärkt zu lesen und sich mit religiösen Texten auseinanderzusetzen.
Auch das Gebet vor dem Morgengrauen, Sahur, hat eine besondere Bedeutung. Fotomaç berichtet, dass viele Gläubige auch hier spezielle Gebete sprechen. (Lesen Sie auch: Bergsteiger Großglockner: Gerichtsurteil nach Tod)
“Iftar duasi” bezeichnet das Gebet, das Muslime traditionell während des Fastenbrechens (Iftar) im Ramadan sprechen. “Duası” ist türkisch und bedeutet Gebet. Es ist ein Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber Allah für die Möglichkeit zu fasten und die empfangenen Segnungen.
Die arabische Formulierung lautet: “Allahümme leke sumtu ve bike âmentü ve aleyke tevekkeltü ve alâ rızkıke eftartü ve savme’l-Ğadi min şehri Ramazane neveytü, feğfirlî mâ kaddemtü ve mâ ahhartü.” Viele Quellen bieten auch eine Übersetzung an, um die Bedeutung zu verstehen.
Es ist üblich, das Fastenbrechen mit Datteln und Wasser zu beginnen, wie es der Prophet Mohammed tat. Danach folgt das Abendgebet (Maghrib). Im Anschluss daran wird die Hauptmahlzeit eingenommen, oft gemeinsam mit Familie oder in der Gemeinde.
Der Ramadan ist der islamische Fastenmonat, der eine Zeit der Besinnung, der Nächstenliebe und der spirituellen Erneuerung darstellt. Muslime verzichten von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Es ist eine Zeit der Gemeinschaft und des gemeinsamen Gebets.
Der Ramadan endet mit dem Zuckerfest (Eid al-Fitr), einem dreitägigen Fest, das mit Gebeten, Festessen und gegenseitigen Besuchen gefeiert wird. Es markiert den Abschluss des Fastenmonats und betont die Bedeutung von Gemeinschaft, Dankbarkeit und spiritueller Erneuerung.
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