Pendler in Hamburg und Umgebung müssen sich am 17. und 18. Februar 2026 auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Grund dafür sind von der Gewerkschaft ver.di angekündigte Wellenstreiks bei der Hamburger Hochbahn AG und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH). Der hvv (Hamburger Verkehrsverbund) rät Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt aktuell über die hvv switch- oder HVV-App sowie auf hvv.de zu informieren.
Die Streiks sind Teil einer laufenden Auseinandersetzung um bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne im öffentlichen Nahverkehr. ver.di möchte mit den Streiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, um in den anstehenden Tarifverhandlungen bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Gewerkschaft setzt auf sogenannte “Wellenstreiks”, um die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, während gleichzeitig die Wirksamkeit des Streiks gewährleistet wird. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) ist eine der größten Gewerkschaften in Deutschland.
Am Dienstag, den 17. Februar 2026, sind vor allem die Buslinien der Hamburger Hochbahn betroffen. Laut NDR.de sind von 3 Uhr morgens bis Mittwoch, 3 Uhr morgens, massive Einschränkungen im Busbetrieb zu erwarten. Konkret werden die Betriebshöfe Alsterdorf, Hummelsbüttel und Langenfelde bestreikt. Folgende Buslinien sind betroffen: (Lesen Sie auch: Windows 11: Microsoft gibt nach und ändert…)
Ein instabiler Teilbetrieb ist auf folgenden Linien möglich:
Die U-Bahn ist am Dienstag nicht betroffen. Die Schulbuslinien fahren regulär nach Fahrplan. Am Mittwoch, den 18. Februar 2026, weiten sich die Streiks auf die VHH aus. Betroffen sind laut Hamburger Abendblatt vor allem Buslinien im Hamburger Osten sowie in den Kreisen Lauenburg und Stormarn in Schleswig-Holstein. Die Betriebshöfe Bergedorf, Rahlstedt, Glinde, Billbrook, Geesthacht und Lauenburg werden bestreikt.
Die S-Bahn und die HADAG-Fähren sind von den Streiks nicht betroffen und verkehren regulär. (Lesen Sie auch: Résultats Du Ski Acrobatique Big Air Hommes…)
Die Streiks treffen vor allem Pendler und Fahrgäste, die auf den Busverkehr angewiesen sind. Viele müssen auf alternative Verkehrsmittel umsteigen oder längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen. Die Unsicherheit, welche Linien tatsächlich bedient werden, erschwert die Planung zusätzlich. Der hvv empfiehlt daher, sich kurz vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage zu informieren. Dies kann über die hvv-App, die Website oder die sozialen Medien erfolgen.
Die aktuellen Streiks zeigen die Herausforderungen, vor denen der öffentliche Nahverkehr in Hamburg steht. Der Druck auf die Beschäftigten ist hoch, und die Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen ist verständlich. Gleichzeitig muss der hvv sicherstellen, dass der Nahverkehr auch in Zukunft zuverlässig und bezahlbar bleibt. Es bleibt zu hoffen, dass die Tarifparteien bald eine Einigung erzielen, um weitere Streiks zu vermeiden und den Fahrgästen wieder einen verlässlichen Service bieten zu können.
Die Fahrgastzahlen im hvv sind beträchtlich. Im Jahr 2023 nutzten rund 770 Millionen Fahrgäste die Angebote des Verbundes. Dies unterstreicht die Bedeutung eines funktionierenden öffentlichen Nahverkehrs für die Metropolregion Hamburg. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Fahrgastzahlen in den letzten Jahren: (Lesen Sie auch: Peter Orloff plant Auftritt in Bad Kissingen:…)
| Jahr | Fahrgastzahlen (in Millionen) |
|---|---|
| 2020 | 580 |
| 2021 | 650 |
| 2022 | 720 |
| 2023 | 770 |
Am Dienstag, den 17. Februar 2026, sind zahlreiche Buslinien der Hamburger Hochbahn betroffen. Eine detaillierte Liste der betroffenen Linien findet sich auf der Webseite des HVV oder in der HVV-App. Es wird empfohlen, sich kurz vor Fahrtantritt zu informieren.
Ja, die U-Bahnen in Hamburg sind am Dienstag, den 17. Februar 2026, nicht vom Streik betroffen und fahren regulär. Fahrgäste können also weiterhin die U-Bahnen nutzen, um ihr Ziel zu erreichen. Es kann jedoch aufgrund des erhöhten Fahrgastaufkommens zu Verspätungen kommen.
Der hvv empfiehlt, sich kurz vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage zu informieren. Dies kann über die hvv-App, die Website hvv.de oder die sozialen Medien erfolgen. Dort werden aktuelle Ausfälle und Verspätungen bekannt gegeben. (Lesen Sie auch: 2026 Winter Olympics Men's Freestyle Skiing Big…)
Nein, die S-Bahnen in Hamburg sind nicht von den aktuellen Streiks betroffen und verkehren regulär. Fahrgäste können also weiterhin die S-Bahnen nutzen, um ihr Ziel zu erreichen. Auch die HADAG-Fähren sind nicht betroffen.
Fahrgäste haben bei einem Streik grundsätzlich Anspruch auf Erstattung des Fahrpreises, wenn die Leistung nicht erbracht wird. Dies gilt insbesondere für Zeitkarten. Es empfiehlt sich, sich beim hvv über die konkreten Erstattungsbedingungen zu informieren.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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