Bei einem tragischen Hochhausbrand Berlin in Berlin-Friedrichsfelde ist ein neun Monate alter Säugling ums Leben gekommen. Das Feuer brach am Vorabend in einem 20-geschossigen Gebäude aus. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Kind nicht gerettet werden. Die Mutter und ein weiteres Kind wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Der Portier des Hochhauses bemerkt einen piependen Brandmelder und starken Rauch im Gebäude und alarmiert die Feuerwehr.
170 Feuerwehrleute und zahlreiche Polizeikräfte erreichen den Einsatzort in der Dolgenseestraße.
Die Feuerwehr rettet 70 Menschen aus dem verrauchten Gebäude. Die Brandbekämpfung gestaltet sich aufgrund der Umstände in der Brandwohnung schwierig. (Lesen Sie auch: Hochhausbrand Berlin: Säugling Stirbt in Messie-Wohnung)
Das Landeskriminalamt nimmt die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Am Vorabend gegen 20 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Hochhausbrand Berlin in der Dolgenseestraße in Friedrichsfelde gerufen. Der Portier des 20-geschossigen Gebäudes hatte einen Brandmelder gehört und starken Rauch bemerkt. Die Einsatzkräfte fanden eine bewusstlose Frau mit ihren zwei kleinen Kindern im Hausflur vor. Ein neun Monate alter Säugling verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen. Die Mutter und ihr fünfjähriger Sohn befinden sich mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Insgesamt wurden acht Personen stationär behandelt.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler brach das Feuer in der Wohnung eines 75-jährigen Mieters aus. Die Wohnung soll stark mit Gegenständen zugestellt gewesen sein, was die Ausbreitung des Feuers begünstigte und die Löscharbeiten erschwerte. Wie Stern berichtet, handelte es sich um eine sogenannte Messie-Wohnung. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) bestätigte diese Information ebenfalls. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA).
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Brandgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer der Berliner Polizei zu melden. Ihre Aussage kann zur Aufklärung der Brandursache beitragen. (Lesen Sie auch: Sturmtote Frankreich: LKW-Fahrer Stirbt – Orkan auf…)
Die Nachricht vom Hochhausbrand Berlin und dem Tod des Säuglings hat in der Bevölkerung Bestürzung ausgelöst. Die Wohnungsgesellschaft Howoge, der das Gebäude gehört, zeigte sich betroffen und sicherte den betroffenen Mietern ihre Unterstützung zu. “Wir stehen in engem Austausch mit allen Mietern, die nun ohne Obdach dastehen”, erklärte ein Sprecher der Howoge. Die Polizei Berlin hat ein Hinweisportal eingerichtet, um Zeugenaussagen entgegenzunehmen und die Ermittlungen voranzutreiben.
Nach dem Hochhausbrand Berlin sind 21 Wohnungen in dem Gebäude in der Dolgenseestraße polizeilich gesperrt. Die meisten Mieter konnten laut Howoge privat unterkommen. Für diejenigen, die keine andere Unterkunft hatten, wurde eine Notunterkunft organisiert. Die Stromversorgung im Gebäude ist vollständig gewährleistet, ein Teil der Heizungen und der Aufzug sind jedoch vorerst abgeschaltet. Techniker arbeiten an der Wiederherstellung der vollständigen Funktionalität. Das Bezirksamt Lichtenberg unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort und koordinierte Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen.
Messie-Wohnungen stellen ein erhebliches Brandrisiko dar. Die großen Mengen an gelagerten Gegenständen bieten nicht nur eine große Angriffsfläche für Feuer, sondern erschweren auch die Brandbekämpfung erheblich. Einsatzkräfte haben oft Schwierigkeiten, sich in den zugestellten Räumen zu bewegen und den Brandherd zu erreichen. Zudem können sich giftige Rauchgase entwickeln, wenn unterschiedliche Materialien verbrennen. Die Feuerwehr weist regelmäßig auf die Gefahren von Messie-Wohnungen hin und appelliert an Betroffene, sich Hilfe zu suchen. Es gibt Beratungsstellen und Hilfsangebote, die bei der Bewältigung des Messie-Syndroms unterstützen.
Das Messie-Syndrom ist eine psychische Störung, die durch das zwanghafte Sammeln von Gegenständen und die Unfähigkeit, diese wieder loszuwerden, gekennzeichnet ist. Betroffene leben oft in stark verschmutzten und zugestellten Wohnungen, was zu gesundheitlichen Problemen und sozialer Isolation führen kann. (Lesen Sie auch: Hochhausbrand Berlin Friedrichsfelde: Kind stirbt)
Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird derzeit vom Landeskriminalamt (LKA) ermittelt. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Feuer in der Wohnung eines 75-jährigen Mieters ausbrach, dessen Wohnung stark zugestellt war.
Bei dem Hochhausbrand kam ein neun Monate alter Säugling ums Leben. Die Mutter des Kindes und ein fünfjähriger Junge wurden schwer verletzt und befinden sich im Krankenhaus. Insgesamt wurden acht Personen stationär behandelt. (Lesen Sie auch: Hochhausbrand Berlin: Kind Stirbt, viele Wohnungen Unbewohnbar)
Die Wohnungsgesellschaft Howoge steht in engem Kontakt mit den Mietern und bietet Unterstützung bei der Unterbringung und Versorgung an. Für diejenigen, die keine alternative Unterkunft haben, wurde eine Notunterkunft organisiert. Das Bezirksamt Lichtenberg koordiniert Hilfsmaßnahmen.
Messie-Wohnungen stellen ein erhebliches Brandrisiko dar, da die großen Mengen an gelagerten Gegenständen die Ausbreitung des Feuers begünstigen und die Löscharbeiten erschweren. Zudem können sich giftige Rauchgase entwickeln.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Brandgeschehen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Berlin zu melden. Die Polizei hat ein Hinweisportal eingerichtet, um Zeugenaussagen entgegenzunehmen.
Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes zur genauen Brandursache dauern an. Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet, um weitere Informationen zu dem Hochhausbrand Berlin zu erhalten. Die Howoge arbeitet daran, die betroffenen Wohnungen schnellstmöglich wieder bewohnbar zu machen.
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