Die SG Flensburg-Handewitt, aktuell Tabellenzweiter, erlebte in der HBL eine überraschende Auswärtsniederlage gegen den VfL Gummersbach. Nur wenige Tage nach dem EM-Finale unterlag die mit zahlreichen Europameistern verstärkte Mannschaft mit 26:33 (12:16).
Die Handball-Bundesliga (HBL) ist die höchste Spielklasse im deutschen Handball und gilt als eine der stärksten Ligen der Welt. Sie zieht regelmäßig internationale Topspieler an und bietet hochklassigen Sport. Für Vereine wie die SG Flensburg-Handewitt ist der Erfolg in der HBL von großer Bedeutung, da er nicht nur Prestige bringt, sondern auch die Möglichkeit zur Teilnahme an europäischen Wettbewerben eröffnet. (Lesen Sie auch: Handball Bundesliga: Gummersbach gegen Flensburg im Fokus)
Die Partie in Gummersbach begann für die Flensburger denkbar ungünstig. Schnell gerieten sie in Rückstand und fanden im gesamten Spielverlauf nicht zu ihrer gewohnten Stärke. Die Gastgeber hingegen präsentierten sich hochmotiviert und nutzten die Schwächen der Flensburger konsequent aus. Bereits zur Halbzeitpause lag Gummersbach mit 16:12 in Führung. Auch im zweiten Durchgang gelang es den Gästen nicht, das Spiel zu drehen. Gummersbach baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus und gewann am Ende deutlich mit 33:26. Die offizielle Seite der HBL bietet einen umfassenden Überblick über die Liga, ihre Teams und aktuellen Ergebnisse.
Besonders enttäuschend war die Leistung der Flensburger Nationalspieler, die erst vor wenigen Tagen bei der Europameisterschaft in Dänemark noch geglänzt hatten. Wie NDR.de berichtet, blieben Spieler wie Niclas Kirkelökke, der im Finale noch überzeugte, in Gummersbach weit unter ihren Möglichkeiten. Auch andere Leistungsträger konnten ihre EM-Form nicht konservieren. (Lesen Sie auch: Ergebnisse Olympia 2026: Lindsey Vonn stürzt bei…)
Die Niederlage in Gummersbach sorgte für Ernüchterung bei der SG Flensburg-Handewitt. Trainer Ales Pajovic zeigte sich enttäuscht über die Leistung seiner Mannschaft und forderte eine deutliche Reaktion im nächsten Spiel. Auch die Spieler selbst äußerten sich selbstkritisch. Johannes Golla sagte laut NDR.de: “Das war überhaupt nicht das, was uns stark gemacht hat.” Die Mannschaft müsse nun die Fehler analysieren und schnell wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden.
Julian Köster, DHB-Star in Gummersbach, zeigte eine starke Leistung und trug maßgeblich zum Erfolg seiner Mannschaft bei. Vor dem Spiel wurden die deutschen Silber-Helden in der Halle gefeiert, wie Sport Bild berichtet. Es gab eine Torte mit essbaren Bildern der Stars und den Worten: “Jungs, wir sind stolz auf euch.” (Lesen Sie auch: Vorwürfe gegen Desg-Präsident: Athleten müssen zahlen)
Die Niederlage in Gummersbach ist ein Rückschlag für die SG Flensburg-Handewitt im Kampf um die Meisterschaft. Die Mannschaft hat nun bereits die dritte Saisonniederlage kassiert und liegt in der Tabelle hinter dem THW Kiel. Um weiterhin im Rennen um den Titel mitzuspielen, müssen die Flensburger in den kommenden Spielen eine deutliche Leistungssteigerung zeigen. Die Konkurrenz schläft nicht, und jeder Punktverlust kann am Ende entscheidend sein.
Für die SG Flensburg-Handewitt gilt es nun, die Niederlage in Gummersbach schnell abzuhaken und sich auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren. Bereits in den nächsten Spielen haben sie die Möglichkeit, Wiedergutmachung zu leisten und zu zeigen, dass sie aus ihren Fehlern gelernt haben. Die Saison ist noch lang, und die Flensburger haben weiterhin alle Chancen, ihre Ziele zu erreichen. Entscheidend wird sein, dass die Mannschaft wieder zu ihrer alten Stärke zurückfindet und die individuellen Fehler minimiert. (Lesen Sie auch: Sebastian Bezzel im Stresstest: Neue Rolle in…)
Die Handball-Bundesliga (HBL) ist die höchste deutsche Spielklasse im Handball. Sie wurde 1966 gegründet und besteht aktuell aus 18 Mannschaften. Die HBL gilt als eine der stärksten Handball-Ligen der Welt und zieht viele internationale Topspieler an.
In der Saison 2025/2026 spielen unter anderem folgende Teams in der HBL: THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, Rhein-Neckar Löwen, SC Magdeburg, Füchse Berlin, MT Melsungen, TSV Hannover-Burgdorf, Bergischer HC und VfL Gummersbach.
In der HBL gibt es für einen Sieg zwei Punkte, bei einem Unentschieden erhalten beide Mannschaften jeweils einen Punkt. Bei einer Niederlage gibt es keine Punkte. Am Ende der Saison gewinnt die Mannschaft mit den meisten Punkten die Meisterschaft.
HBL-Spiele werden unter anderem live im Pay-TV bei Sky übertragen. Einige Spiele sind auch im Free-TV auf Sport1 oder im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ARD/ZDF) zu sehen. Zudem bieten einige Vereine Livestreams auf ihren Webseiten an.
Der THW Kiel ist mit 22 Titeln der Rekordmeister der HBL. Dahinter folgen der VfL Gummersbach mit 12 Titeln und der TV Großwallstadt mit 6 Titeln. Die SG Flensburg-Handewitt konnte bisher drei Mal die Meisterschaft gewinnen.
| Platz | Mannschaft | Spiele | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | THW Kiel | 20 | 36 |
| 2 | SG Flensburg-Handewitt | 20 | 34 |
| 3 | Rhein-Neckar Löwen | 20 | 32 |
Hinweis: Die Tabelle dient lediglich als Beispiel und entspricht nicht dem aktuellen Stand.
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