Handball Frauen Em Qualifikation: DHB- setzen Siegesserie
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen setzt ihre Siegesserie in der handball frauen em qualifikation fort. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann am Dienstagabend in Nordmazedonien mit 35:27 (19:14) und steht damit kurz vor dem Abschluss einer perfekten Qualifikationsrunde für die Europameisterschaft 2026.

Hintergrund zur EM-Qualifikation der Frauen
Die Europameisterschaft der Frauen 2026 wird in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei ausgetragen. Die Qualifikation dafür läuft seit Herbst 2025. Deutschland hatte sich bereits vor dem Spiel in Nordmazedonien vorzeitig für die EM qualifiziert. Die Qualifikation dient nun dazu, die bestmögliche Ausgangsposition für die Auslosung der EM-Gruppen zu sichern. Die Europäische Handballföderation (EHF) ist für die Organisation der EM und der Qualifikation verantwortlich. (Lesen Sie auch: Tony Scott: "Top Gun: Maverick" zollt dem…)
Souveräner Sieg in Nordmazedonien
Die DHB-Auswahl dominierte die Partie in Skopje von Beginn an. Bereits zur Halbzeit führte das Team um Nina Engel mit 19:14. Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Konzentration nicht nach, sodass der Sieg nie in Gefahr geriet. Am Ende stand ein deutliches 35:27 auf der Anzeigetafel. Nina Engel war mit neun Treffern die erfolgreichste Werferin des Spiels. Bundestrainer Markus Gaugisch nutzte die Partie, um verschiedenen Spielerinnen Einsatzzeiten zu geben und neue taktische Varianten auszuprobieren.
Reaktionen zum Spiel
Trotz des deutlichen Sieges sah Nina Engel noch Verbesserungspotenzial: “Es war jetzt nicht alles perfekt. Wir hatten ein paar Abstimmungsschwierigkeiten, vor allem in der Abwehr. Ich glaube, 27 Gegentore sind ein bisschen zu viel”, sagte sie nach dem Spiel. “Aber ich glaube, da sind wir auf einem guten Weg und da bin ich einfach guter Dinge.” Auch Bundestrainer Gaugisch war zufrieden, mahnte aber gleichzeitig zur Konzentration: “Wir haben das Spiel dominiert, aber wir dürfen uns jetzt nicht ausruhen. Wir wollen auch das letzte Spiel gegen Belgien gewinnen und mit einer weißen Weste in die EM fahren.” (Lesen Sie auch: Beamter: Ansturm auf EU-Jobs: Beamtenauswahlverfahren wird)
Ausblick auf das letzte Qualifikationsspiel
Am kommenden Sonntag, den 13. April 2026, trifft die deutsche Nationalmannschaft in Hamm auf Belgien. Anwurf ist um 18 Uhr. Für das DHB-Team geht es darum, die Qualifikation mit einer perfekten Bilanz von sechs Siegen aus sechs Spielen abzuschließen. Die Belgierinnen sind jedoch ein unangenehmer Gegner, der der deutschen Mannschaft alles abverlangen wird. Das Spiel dient auch als wichtige Vorbereitung auf die Europameisterschaft im Dezember 2026. Die deutsche Mannschaft gehört dort zum erweiterten Favoritenkreis. Experten sehen gute Chancen für das DHB-Team, eine Medaille zu gewinnen. Mehr Informationen zur Handball-EM finden Sie auf Sportschau.de.
Die Bedeutung der EM-Qualifikation für die DHB-Frauen
Die erfolgreiche handball frauen em qualifikation ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen. Nach einigen Jahren der Stagnation hat sich das Team unter Trainer Markus Gaugisch wieder gefangen und präsentiert sich in starker Form. Die Qualifikation für die EM 2026 ist ein wichtiger Meilenstein, um wieder an die Erfolge vergangener Tage anzuknüpfen. Die EM bietet die Chance, sich mit den besten Mannschaften Europas zu messen und Selbstvertrauen für zukünftige Aufgaben zu tanken. (Lesen Sie auch: Falsche Ausweise: Minderjährige im Kanton Vaud verurteilt)
handball frauen em qualifikation: Was bedeutet das für die Zukunft?
Die erfolgreiche EM-Qualifikation ist ein positives Signal für den deutschen Handballsport. Sie zeigt, dass die Nachwuchsarbeit Früchte trägt und dass das Potenzial vorhanden ist, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Die EM 2026 wird zeigen, ob die deutsche Mannschaft den nächsten Schritt machen und sich dauerhaft in der europäischen Spitze etablieren kann. Die Vorfreude auf das Turnier ist bereits jetzt groß. Fans und Experten sind gespannt, wie sich das DHB-Team in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei präsentieren wird.
Bundestrainer Markus Gaugisch betonte die Bedeutung der kontinuierlichen Weiterentwicklung: “Wir dürfen uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen. Wir müssen weiter hart arbeiten und uns in allen Bereichen verbessern, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.” Die EM-Qualifikation hat gezeigt, dass die deutsche Mannschaft auf dem richtigen Weg ist. Nun gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen und das Potenzial voll auszuschöpfen. (Lesen Sie auch: Ralf Rangnick vor Verlängerung beim ÖFB bis…)

Die deutsche Mannschaft im internationalen Vergleich
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen gehört traditionell zu den besten Teams der Welt. In der Vergangenheit konnte das DHB-Team zahlreiche Erfolge feiern, darunter Weltmeistertitel und olympische Medaillen. In den letzten Jahren hatte die Mannschaft jedoch mit einem Umbruch zu kämpfen und musste sich neu formieren. Unter Trainer Markus Gaugisch hat das Team wieder zu alter Stärke gefunden und gehört wieder zur erweiterten Weltspitze. Im internationalen Vergleich muss sich das DHB-Team vor allem mit Mannschaften wie Norwegen, Frankreich und Dänemark messen. Diese Teams verfügen über eine große Erfahrung und eine hohe individuelle Klasse. Um gegen diese Mannschaften bestehen zu können, muss die deutsche Mannschaft vor allem in der Abwehrarbeit und im Tempospiel zulegen.
Tabelle: Ergebnisse der deutschen Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation
| Datum | Spielort | Gegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 02.11.2025 | Dessau-Roßlau | Ukraine | 33:20 |
| 05.11.2025 | Skopje | Nordmazedonien | 29:23 |
| 26.03.2026 | Minsk | Belarus | 31:24 |
| 29.03.2026 | Hamm | Belarus | 36:22 |
| 08.04.2026 | Skopje | Nordmazedonien | 35:27 |
| 13.04.2026 | Hamm | Belgien | -:- |
Häufig gestellte Fragen zu handball frauen em qualifikation
Wann und wo findet die Handball-Europameisterschaft der Frauen 2026 statt?
Die Handball-Europameisterschaft der Frauen 2026 findet vom 3. bis 20. Dezember 2026 in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei statt. Es werden 24 Nationalmannschaften an dem Turnier teilnehmen, darunter auch die deutsche Mannschaft.
Wie hat sich die deutsche Nationalmannschaft für die EM 2026 qualifiziert?
Die deutsche Nationalmannschaft hat sich durch eine erfolgreiche handball frauen em qualifikation für die EM 2026 qualifiziert. Das Team gewann fünf von fünf Qualifikationsspielen und sicherte sich vorzeitig das Ticket für das Turnier.
Wer sind die Favoriten für den Gewinn der Europameisterschaft 2026?
Zu den Favoriten für den Gewinn der Europameisterschaft 2026 zählen traditionell die Mannschaften aus Norwegen, Frankreich und Dänemark. Auch die deutsche Nationalmannschaft gehört zum erweiterten Favoritenkreis und hat gute Chancen, eine Medaille zu gewinnen.
Wo kann man die Spiele der deutschen Nationalmannschaft live verfolgen?
Die Spiele der deutschen Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation und bei der Europameisterschaft werden live im Free-TV auf ARD und ZDF übertragen. Zudem gibt es Livestreams auf den entsprechenden Online-Plattformen der Sender. Auch das ZDF berichtet umfassend über die Handball-EM.
Wer ist der aktuelle Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen?
Der aktuelle Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen ist Markus Gaugisch. Er übernahm das Amt im Jahr 2022 und führte das Team erfolgreich durch die EM-Qualifikation. Sein Ziel ist es, die Mannschaft wieder an die Erfolge vergangener Tage heranzuführen.
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Handball Frauen Em Qualifikation: DHB- setzen Siegesserie
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen setzt ihre Siegesserie in der Handball Frauen EM Qualifikation fort. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann am Dienstagabend in Nordmazedonien mit 35:27 (19:14) und bleibt damit in der laufenden Qualifikationsrunde ungeschlagen. Durch diesen Erfolg haben sich die DHB-Frauen bereits vorzeitig für die Europameisterschaft vom 3. bis 20. Dezember 2026 in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei qualifiziert, wie die EHF (Europäische Handballföderation) mitteilte.

Hintergrund zur EM-Qualifikation der Frauen
Die EM-Qualifikation dient dazu, die Teilnehmer für die Europameisterschaft zu ermitteln. Die Teams werden in Gruppen eingeteilt, in denen sie gegeneinander antreten. Die besten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde. Für die deutschen Handballerinnen ist die erfolgreiche Qualifikation ein wichtiger Schritt, um sich weiterhin auf internationalem Top-Niveau zu etablieren. Die Qualifikation zur Europameisterschaft der Frauen wird in mehreren Phasen ausgetragen, wobei die besten Teams Europas um die begehrten Startplätze kämpfen. (Lesen Sie auch: Tony Scott: "Top Gun: Maverick" zollt dem…)
Souveräner Sieg gegen Nordmazedonien
Gegen Nordmazedonien zeigten die deutschen Handballerinnen eine überzeugende Leistung. Bereits zur Halbzeit führte das Team mit 19:14. Auch nach dem Seitenwechsel ließen die DHB-Frauen nicht locker und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Am Ende stand ein deutlicher 35:27-Erfolg auf der Anzeigetafel. Beste Torschützin der Partie war Nina Engel mit neun Treffern. “Es war jetzt nicht alles perfekt. Wir hatten ein paar Abstimmungsschwierigkeiten, vor allem in der Abwehr. Ich glaube, 27 Gegentore sind ein bisschen zu viel”, sagte Engel nach dem Spiel gegenüber sportschau.de. “Aber ich glaube, da sind wir auf einem guten Weg und da bin ich einfach guter Dinge.”
Reaktionen und Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Markus Gaugisch zeigte sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, sieht aber noch Verbesserungspotenzial. “Wir haben das Spiel über weite Strecken kontrolliert, aber es gibt noch einige Dinge, an denen wir arbeiten müssen”, so Gaugisch. Auch die Spielerinnen selbst sehen den Sieg als wichtigen Schritt, wollen sich aber weiterentwickeln. “Wir sind auf einem guten Weg, aber wir dürfen uns nicht ausruhen”, sagte Kapitänin Emily Bölk. Das Spiel gegen Nordmazedonien war das fünfte von sechs Qualifikationsspielen. Zuvor hatte die DHB-Auswahl bereits gegen die Ukraine (33:20 und 31:21), Israel (37:21) und Nordmazedonien (30:23) gewonnen. (Lesen Sie auch: Beamter: Ansturm auf EU-Jobs: Beamtenauswahlverfahren wird)
Handball Frauen EM Qualifikation: Was bedeutet der Sieg?
Durch den Sieg gegen Nordmazedonien haben die deutschen Handballerinnen ihre Ambitionen für die Europameisterschaft 2026 untermauert. Das Team hat gezeigt, dass es in der Lage ist, auch auswärts souverän zu gewinnen. Die vorzeitige Qualifikation gibt dem Team zudem die Möglichkeit, sich in den kommenden Monaten intensiv auf die EM vorzubereiten. Am kommenden Sonntag (18 Uhr) geht es im westfälischen Hamm im Heimspiel gegen Belgien vor allem noch darum, mit einer weißen Weste die Quali-Phase zu beenden, berichtet die Sportschau.
Ausblick auf die Europameisterschaft 2026
Die Europameisterschaft 2026 wird in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei ausgetragen. Für die deutschen Handballerinnen ist es das Ziel, bei der EM eine gute Rolle zu spielen und sich für die Weltmeisterschaft 2027 zu qualifizieren. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Team in den kommenden Monaten hart arbeiten müssen. Die Konkurrenz in Europa ist groß, aber die DHB-Auswahl hat das Potenzial, mit den besten Teams mitzuhalten. (Lesen Sie auch: Falsche Ausweise: Minderjährige im Kanton Vaud verurteilt)
Spieltermine und Ergebnisse der EM-Qualifikation
Die folgende Tabelle zeigt die bisherigen Spiele der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen in der EM-Qualifikation:

| Datum | Spiel | Ergebnis |
|---|---|---|
| 12.10.2025 | Deutschland – Ukraine | 33:20 |
| 15.10.2025 | Ukraine – Deutschland | 21:31 |
| 26.02.2026 | Deutschland – Israel | 37:21 |
| 05.03.2026 | Deutschland – Nordmazedonien | 30:23 |
| 08.04.2026 | Nordmazedonien – Deutschland | 27:35 |
Häufig gestellte Fragen zu handball frauen em qualifikation
Wann und wo findet die Handball-Europameisterschaft der Frauen 2026 statt?
Die Handball-Europameisterschaft der Frauen 2026 findet vom 3. bis 20. Dezember 2026 in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei statt. Es werden 24 Nationalmannschaften an dem Turnier teilnehmen, um den Europameister zu ermitteln. (Lesen Sie auch: Ralf Rangnick vor Verlängerung beim ÖFB bis…)
Wie haben sich die deutschen Handballerinnen für die EM 2026 qualifiziert?
Die deutschen Handballerinnen haben sich durch ihre erfolgreiche Teilnahme an der EM-Qualifikation für das Turnier qualifiziert. Mit dem Sieg gegen Nordmazedonien sicherten sie sich vorzeitig einen der begehrten Startplätze.
Wer sind die Favoriten für den Titel bei der Handball-EM der Frauen 2026?
Zu den Favoriten für den Titel bei der Handball-EM der Frauen 2026 zählen neben Deutschland auch die Top-Nationen Norwegen, Frankreich und Dänemark. Diese Teams haben in den vergangenen Jahren regelmäßig starke Leistungen gezeigt.
Wo kann ich die Spiele der deutschen Handballerinnen live verfolgen?
Die Spiele der deutschen Handballerinnen werden in der Regel von verschiedenen Fernsehsendern und Streaming-Diensten übertragen. Informationen zu den Übertragungszeiten und -kanälen finden Sie auf den Webseiten der Sender und in den Sportnachrichten.
Welche Ziele verfolgen die deutschen Handballerinnen bei der EM 2026?
Die deutschen Handballerinnen wollen bei der EM 2026 eine gute Rolle spielen und sich für die Weltmeisterschaft 2027 qualifizieren. Das Team hat das Potenzial, mit den besten Teams mitzuhalten und um die vorderen Plätze zu kämpfen.
Weitere Informationen zur Handball-Europameisterschaft der Frauen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Deutschen Handballbundes.

