Am Montagmorgen ist es in der Nähe von Goppenstein im Kanton Wallis zu einem Zwischenfall gekommen: Ein Zug ist goppenstein zug entgleist, nachdem eine Lawine auf die Gleise niedergegangen war. Bei dem Unglück wurden fünf Personen verletzt. Die betroffene Strecke bleibt bis voraussichtlich Samstag gesperrt.
Goppenstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Ferden im Schweizer Kanton Wallis. Bekannt ist Goppenstein vor allem als nördliches Portal des Lötschbergtunnels. Die Lötschberg-Bergstrecke, die Goppenstein mit Brig verbindet, ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen. Betrieben wird die Strecke von der BLS AG, einem der größten Eisenbahnunternehmen der Schweiz. Die Strecke ist nicht nur für den Personenverkehr, sondern auch für den Güterverkehr von großer Bedeutung. Die BLS spielt eine zentrale Rolle im Schweizerischen Eisenbahnnetz. (Lesen Sie auch: Zug entgleist in Goppenstein: Lawine vermutet, Verletzte)
Am Montagmorgen, dem 16. Februar 2026, ereignete sich gegen 7 Uhr ein Unfall auf der Lötschberg-Bergstrecke. Ein Regioexpress der BLS entgleiste zwischen Goppenstein und Hohtenn, nachdem eine Lawine die Gleise blockiert hatte. Nach Angaben der Kantonspolizei Wallis wurden fünf Personen verletzt. Eine Person wurde zur weiteren Behandlung in ein Spital in Sitten gebracht, während die anderen vier Verletzten vor Ort versorgt werden konnten. Insgesamt befanden sich 29 Personen im Zug. Die Rettungskräfte evakuierten alle Passagiere nach Gampel VS. Die Kantonspolizei Wallis veröffentlichte ein Bild des entgleisten Zuges.
Die Entgleisung ereignete sich im Bereich der Stockgrabengalerie. Die Kantonspolizei warnt eindrücklich davor, sich aufgrund der angespannten Lawinensituation in das Gebiet zu begeben, da eine erhöhte Gefährdung besteht. Ein Bild zeigt den Lawinenkegel, der über die Stockgrabengalerie ging. Unmittelbar nach der Galerie türmen sich die Schneemassen auf beiden Seiten des Zuges fast gleich hoch wie das Fahrgerät. Wie SRF News berichtet, bleibt die Strecke zwischen Brig und Goppenstein voraussichtlich bis Samstag gesperrt. (Lesen Sie auch: Güterzug Linz Entgleist: in: Aufräumarbeiten dauern)
Die Zugentgleisung in Goppenstein hat in der Schweizer Bevölkerung Bestürzung ausgelöst. Die Lawinengefahr in den Alpen ist in diesem Winter besonders hoch, was zu einer erhöhten Sensibilität für solche Ereignisse führt. Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte und die Evakuierung der Passagiere werden positiv hervorgehoben. Die Sperrung der Strecke stellt jedoch eine erhebliche Beeinträchtigung für den regionalen und überregionalen Verkehr dar.
Die Zugentgleisung in Goppenstein wirft Fragen nach der Sicherheit der Bahnstrecken in den Alpen auf. Es ist zu erwarten, dass die BLS und die zuständigen Behörden die Ursachen des Unfalls genau untersuchen werden und Maßnahmen ergreifen werden, um solche Ereignisse in Zukunft zu verhindern. Dazu könnten beispielsweise der Ausbau von Lawinenschutzmaßnahmen oder die Anpassung der Fahrpläne bei erhöhter Lawinengefahr gehören. Es wird auch diskutiert werden, ob die Streckenführung durch lawinengefährdete Gebiete überdacht werden muss. (Lesen Sie auch: EDEKA: Verwirrung um Feueralarm und Filialschließungen)
Die Sperrung der Strecke zwischen Brig und Goppenstein wird voraussichtlich bis Samstag andauern. Dies bedeutet, dass Reisende und Pendler mit erheblichen Behinderungen rechnen müssen. Die BLS hat einen Bahnersatzverkehr eingerichtet, um die Auswirkungen der Sperrung zu minimieren. Es ist jedoch zu erwarten, dass es zu längeren Reisezeiten und Verspätungen kommen wird. Die BLS empfiehlt Reisenden, sich vor Antritt ihrer Reise über die aktuelle Verkehrslage zu informieren.
Für Reisende, die von der Streckensperrung betroffen sind, gibt es verschiedene Alternativen. Eine Möglichkeit ist die Nutzung anderer Bahnstrecken, beispielsweise die Strecke über den Gotthard. Diese Option ist jedoch mit längeren Reisezeiten verbunden. Eine weitere Alternative ist die Nutzung von Bussen oder Taxis. Auch hier ist jedoch mit längeren Reisezeiten und höheren Kosten zu rechnen. Reisende sollten sich daher im Vorfeld gut informieren und die für sie passende Alternative wählen. (Lesen Sie auch: Künstlerin Henrike Naumann mit 42 Jahren verstorben)
Die Zugentgleisung wurde durch eine Lawine verursacht, die auf die Gleise niedergegangen war und den Zug zum Entgleisen brachte. Der Vorfall ereignete sich am Montagmorgen, dem 16. Februar 2026, gegen 7 Uhr in der Nähe von Goppenstein im Kanton Wallis.
Bei der Zugentgleisung in Goppenstein wurden insgesamt fünf Personen verletzt. Eine Person musste zur weiteren Behandlung in ein Spital in Sitten gebracht werden, während die anderen vier Verletzten vor Ort von den Rettungskräften versorgt wurden.
Die Bahnstrecke zwischen Brig und Goppenstein bleibt voraussichtlich bis Samstag gesperrt. Die BLS hat einen Bahnersatzverkehr eingerichtet, um die Auswirkungen der Sperrung zu minimieren. Reisende sollten sich vor Antritt ihrer Reise über die aktuelle Verkehrslage informieren.
Als Alternativen zur gesperrten Bahnstrecke können Reisende andere Bahnstrecken nutzen, beispielsweise die Strecke über den Gotthard. Zudem besteht die Möglichkeit, auf Busse oder Taxis umzusteigen. Es ist jedoch mit längeren Reisezeiten und höheren Kosten zu rechnen.
Die Behörden haben umgehend Rettungskräfte zum Unfallort entsandt und die Evakuierung der Passagiere veranlasst. Die Kantonspolizei Wallis hat eine Untersuchung zur Ursache der Zugentgleisung eingeleitet. Zudem wird die Sicherheit der Bahnstrecken in den Alpen überprüft.
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