Die Ergebnisse des aktuellen Geschirrspülmittel-Tests von Öko-Test sind ernüchternd: Von 26 getesteten Handgeschirrspülmitteln erhielten lediglich zwei die Bestnote. Der Test, veröffentlicht im April 2026, untersuchte sowohl die Reinigungsleistung als auch die Inhaltsstoffe der Produkte. Dies wirft ein Schlaglicht auf die Qualität und Zusammensetzung vieler im Handel erhältlicher Spülmittel.
Obwohl viele Haushalte über eine Spülmaschine verfügen, bleibt der Abwasch von Hand ein fester Bestandteil des Alltags. Besonders bei empfindlichen Gläsern, beschichteten Pfannen oder einzelnen Geschirrteilen greifen viele Menschen lieber zum Spülschwamm. Ein gutes Geschirrspülmittel sollte dabei nicht nur effektiv reinigen, sondern auch umweltfreundlich und hautschonend sein. Die Auswahl an Produkten ist groß, doch die Qualitätsunterschiede sind erheblich, wie der aktuelle Test von Öko-Test zeigt. (Lesen Sie auch: Eklat in Suzuka: Verstappen wirft Journalisten Giles)
Öko-Test hat 26 Handgeschirrspülmittel verschiedener Marken und Preisklassen getestet. Dabei wurden sowohl bekannte Marken als auch Eigenmarken von Supermärkten und Drogerien berücksichtigt. Der Preis der getesteten Produkte lag zwischen 0,10 und 1,18 Euro pro 100 Milliliter. Acht der getesteten Produkte waren als Konzentrate ausgewiesen. Die Testergebnisse wurden im Magazin April 2026 veröffentlicht. Wie Vodafone live berichtet, legte Öko-Test besonderen Wert auf die Reinigungsleistung und die Inhaltsstoffe der Spülmittel.
Im Praxistest mussten die Spülmittel ihre Reinigungsleistung unter Beweis stellen. Hierfür wurden über 2.000 Teller von Hand gespült. Das Ergebnis war laut Öko-Test bei vielen Produkten enttäuschend. Neben der Reinigungsleistung wurden die Spülmittel auch auf bedenkliche Inhaltsstoffe untersucht. Dabei achteten die Tester besonders auf allergieauslösende Duftstoffe, allergisierende Isothiazolinone sowie chlorierte Verbindungen in der Verpackung. Auch der Gehalt an Formaldehyd/-abspaltern und Bronopol wurde analysiert, sofern diese deklariert waren. (Lesen Sie auch: Alexander Kluge mit 94 Jahren gestorben: Ein…)
Nur zwei der 26 getesteten Spülmittel erhielten die Bestnote von Öko-Test. Welche Produkte dies sind, wird in den vollständigen Testergebnissen von Öko-Test detailliert aufgeführt. Die übrigen Produkte schnitten unterschiedlich ab, wobei einige aufgrund mangelnder Reinigungsleistung oder bedenklicher Inhaltsstoffe negativ auffielen. Wie Ntv berichtet, wurde ein Spülmittel sogar als “mangelhaft” eingestuft.
Das Ergebnis des Öko-Tests zeigt, dass nicht alle Geschirrspülmittel halten, was sie versprechen. Verbraucher sollten daher beim Kauf genau auf die Inhaltsstoffe achten und sich nicht blind auf Werbeversprechen verlassen. Besonders Allergiker sollten vorsichtig sein, da einige Spülmittel allergieauslösende Stoffe enthalten können. In solchen Fällen empfiehlt es sich, beim Spülen Handschuhe zu tragen. (Lesen Sie auch: Alexander Kluge mit 94 Jahren gestorben: Ein…)
Ein Blick auf die Inhaltsstoffe und Testergebnisse kann helfen, ein geeignetes und möglichst umweltfreundliches Spülmittel zu finden. Informationen zu Inhaltsstoffen von Reinigungs- und Waschmitteln stellt beispielsweise das Umweltbundesamt bereit.
Der aktuelle Test von Öko-Test macht deutlich, dass es bei Geschirrspülmitteln noch Verbesserungspotenzial gibt. Hersteller sind gefordert, umweltfreundlichere und hautschonendere Produkte zu entwickeln, die dennoch eine gute Reinigungsleistung bieten. Verbraucher können ihren Teil dazu beitragen, indem sie bewusst einkaufen und auf Produkte mit entsprechenden Umweltzeichen achten. Auch die richtige Dosierung des Spülmittels kann dazu beitragen, die Umweltbelastung zu reduzieren. (Lesen Sie auch: "Maybrit Illner" im ZDF Heute)
Bei einem Geschirrspülmittel-Test sind vor allem die Reinigungsleistung, die Inhaltsstoffe und die Umweltverträglichkeit von Bedeutung. Es wird geprüft, wie gut das Spülmittel Fett und Speisereste entfernt und ob bedenkliche oder allergieauslösende Stoffe enthalten sind. Auch die biologische Abbaubarkeit spielt eine Rolle.
Viele Geschirrspülmittel wiesen im Test Mängel bei der Reinigungsleistung oder bei den Inhaltsstoffen auf. Einige enthielten allergieauslösende Stoffe oder zeigten eine unzureichende Fettlösekraft. Nur wenige Produkte konnten in allen Testbereichen überzeugen und erhielten daher eine gute Bewertung.
Ja, Allergiker sollten beim Abwaschen mit der Hand grundsätzlich Handschuhe tragen, um Hautkontakt mit potenziell allergieauslösenden Stoffen zu vermeiden. Auch wenn ein Spülmittel als hautschonend beworben wird, kann es Inhaltsstoffe enthalten, die bei empfindlichen Personen Reaktionen auslösen können.
Um die Umweltbelastung zu reduzieren, sollten Sie ein umweltfreundliches Spülmittel wählen, das biologisch abbaubar ist und keine unnötigen Chemikalien enthält. Dosieren Sie das Spülmittel sparsam und verwenden Sie nur so viel Wasser wie nötig. Vermeiden Sie es, das Wasser unnötig laufen zu lassen.
Ja, es gibt verschiedene Rezepte, um Geschirrspülmittel selbst herzustellen. Ein einfaches Rezept besteht aus Natron, Kernseife und Wasser. Solche selbstgemachten Spülmittel sind oft umweltfreundlicher, da sie keine synthetischen Duft- oder Farbstoffe enthalten. Allerdings ist ihre Reinigungsleistung möglicherweise geringer als bei herkömmlichen Produkten.
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