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Frederick Lau, geboren am 17. August 1989 in West-Berlin, ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler der Gegenwart. Im April 2026 steht er erneut im Rampenlicht, insbesondere durch die Veröffentlichung der zweiten Staffel der erfolgreichen Netflix-Serie „Crooks“, die am 14. April 2026 Premiere feierte. Seine Vielseitigkeit und Intensität auf der Leinwand und im Fernsehen haben ihm über die Jahre hinweg zahlreiche Auszeichnungen und eine feste Position in der deutschen Filmlandschaft eingebracht.
Frederick Lau ist ein deutscher Schauspieler, der für seine intensiven und authentischen Darstellungen in Filmen wie „Die Welle“ und „Victoria“ sowie Serien wie „4 Blocks“ bekannt ist. Im April 2026 ist er durch die Veröffentlichung der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Crooks“ und einen Auftritt bei „Willkommen Österreich“ besonders präsent. Seine Karriere ist geprägt von einer beeindruckenden Bandbreite an Rollen und mehrfachen Auszeichnungen, darunter zwei Deutsche Filmpreise.
Frederick Lau wurde am 17. August 1989 in West-Berlin geboren und wuchs im Stadtteil Steglitz auf. Schon in jungen Jahren zeigte sich sein Talent für die Schauspielerei. Bereits im Alter von zehn Jahren stand er zum ersten Mal vor der Kamera, was ihn dazu veranlasste, seine Schule zu wechseln, um seinen frühen Engagements gerecht zu werden. Ursprünglich träumte Lau davon, Eishockeyprofi zu werden, ein Sport, den er seit seinem dritten Lebensjahr ausübte und in dem er mit den „Berlin Capitals“ sogar die Deutsche Juniorenmeisterschaft gewann. Doch das Filmgeschäft zog ihn unwiderruflich in seinen Bann. Seine Ausbildung absolvierte er nicht an klassischen Schauspielschulen, sondern lernte das Handwerk direkt am Set, was ihm eine authentische und unverstellte Spielweise verlieh. Diese frühe Prägung hat Frederick Lau zu dem ausdrucksstarken Schauspieler gemacht, der er heute ist.
Der eigentliche Durchbruch für Frederick Lau kam im Jahr 2008 mit seiner Rolle als Tim Stoltefuss in Dennis Gansels Verfilmung des Romans „Die Welle“. Für diese beeindruckende Darstellung eines durchsetzungsschwachen Schülers, der in den Sog eines autokratischen Experiments gerät, erhielt er den Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller. Dieser Erfolg markierte den Beginn einer bemerkenswerten Karriere, die Frederick Lau zu einem der gefragtesten Gesichter im deutschen Film und Fernsehen machte. Ein weiterer Meilenstein war seine Rolle im preisgekrönten One-Take-Thriller „Victoria“ (2015) von Sebastian Schipper. In diesem außergewöhnlichen Film, der in einer einzigen, ungeschnittenen Einstellung gedreht wurde, verkörperte Lau die Rolle des „Sonne“ an der Seite von Laia Costa. Auch für diese Leistung wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, diesmal als bester Hauptdarsteller.
Neben seinen Erfolgen im Kino etablierte sich Frederick Lau auch im Serienbereich. Insbesondere seine Darstellung des Vince Kerner in der gefeierten Gangsterserie „4 Blocks“ (2017–2019) auf TNT Serie festigte seinen Ruf als Charakterdarsteller. Die Serie, die das Leben eines arabischen Familienclans in Berlin-Neukölln beleuchtet, erhielt große Kritikerlob und trug maßgeblich zu Frederick Laus Popularität bei.
Im April 2026 ist Frederick Lau hochaktuell und in mehreren Projekten präsent. Das wohl prominenteste ist die zweite Staffel der actionreichen Netflix-Serie „Crooks“, die am 14. April 2026 ihre Premiere feierte. In „Crooks“ spielt Frederick Lau die Hauptrolle des ehemaligen Safeknackers Charly, der in eine gefährliche Jagd um eine wertvolle Münze verwickelt wird. Die Serie, die in Berlin, Wien und Bangkok gedreht wurde, verspricht erneut Spannung und Chaos und hat bereits großes Zuschauerinteresse geweckt. Frederick Lau schwärmte bei der Premiere von der Zusammenarbeit mit Regisseur Marvin Kren und Co-Star Christoph Krutzler.
Des Weiteren war Frederick Lau am 14. April 2026 zu Gast in der bekannten österreichischen Late-Night-Show „Willkommen Österreich“ mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann. Solche Auftritte unterstreichen seine anhaltende Relevanz und Präsenz in der Medienlandschaft über die Schauspielerei hinaus. Auch in anderen Produktionen war Frederick Lau in jüngster Zeit zu sehen, etwa in der Serie „Testo“ (2024) und dem Kinofilm „Chantal im Märchenland“ (2024), wo er die Rolle des Artolf übernahm. Seine fortwährende Beteiligung an vielfältigen Projekten zeigt seine Bereitschaft, immer wieder neue Facetten seines Talents zu erkunden.
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