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Der Name Falun steht am 28. Februar 2026 für eine bemerkenswerte Dualität: Einerseits für die idyllische schwedische Stadt in Dalarna, die als Austragungsort internationaler Wintersportevents begeistert und ein reiches kulturelles Erbe pflegt. Andererseits für Falun Gong, eine spirituelle Praxis, deren Anhänger in China seit Langem massiver Verfolgung ausgesetzt sind, was auch in Deutschland zu anhaltenden Debatten und Protesten führt.
Falun, die Stadt, ist am heutigen Datum insbesondere durch den Langlauf-Weltcup präsent, der als Generalprobe für die Nordische Ski-WM 2027 dient. Gleichzeitig werden die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa, in Deutschland thematisiert, verstärkt durch aktuelle Berichte über transnationale Repression und anhaltende Proteste in Berlin.
Die charmante Stadt Falun liegt in der mittelschwedischen Provinz Dalarna und ist ein Anziehungspunkt für Touristen, die das ganze Jahr über Outdoor-Aktivitäten, faszinierende Attraktionen und interessante Kunstausstellungen erleben möchten. Besonders im Winter verwandelt sich Falun in ein Paradies für Wintersportler. Die Region Dalarna wird oft als „Klein-Schweden“ bezeichnet, da viele der typisch schwedischen Bilder – rote Häuser an glitzernden Seen, Wälder und traditionelle Feste – hier ihren Ursprung haben.
Neben seiner natürlichen Schönheit und der Möglichkeit zum Eislaufen und Eisfischen auf dem Runnsee im Winter, bietet Falun auch im Sommer zahlreiche Aktivitäten. Die ehemaligen Skipisten eignen sich hervorragend zum Laufen, Radfahren und Wandern. Das nahegelegene Naturreservat Väckelberget verspricht zudem wunderbare Wanderungen und spektakuläre Ausblicke. Ein Besuch der malerischen Halbinsel Roxnäs udde, nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, ist ebenfalls empfehlenswert.
Am 28. Februar 2026 steht Falun erneut im Mittelpunkt der internationalen Wintersportszene. Die Stadt ist Gastgeber des Langlauf-Weltcups, der im Skigebiet Lugnet ausgetragen wird. Dieses Event dient als wichtige Generalprobe für die Nordische Ski-WM, die 2027 ebenfalls in Falun stattfinden wird. Athleten aus aller Welt, darunter auch ein großes deutsches Team, messen sich in Disziplinen wie Sprint und Skiathlon. Die Organisation der Svenska Skidspelen, die traditionell viele dieser Rennen ausrichtete, hat ihren Betrieb für die Saisons 2025/26 und 2026/27 eingestellt; die Rennen werden stattdessen direkt von der WM-Gesellschaft Falun 2027 organisiert.
Falun hat eine lange Tradition im Wintersport; die ersten Svenska Skidspelen wurden bereits 1947 ausgetragen. Die Anlagen in Lugnet haben bereits mehrere Weltcups beherbergt und bieten sowohl Anfängern als auch erfahrenen Skifahrern ideale Bedingungen. Auch im Skispringen hat Falun eine Rolle gespielt: Im November 2025 war die Stadt eine Station des Skisprung-Weltcups 2025/2026. Der deutsche Skispringer Philipp Raimund zeigte im Sommer 2025 in Falun einen Schanzenrekord und gewann im Februar 2026 bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina Gold auf der Normalschanze. Weitere Informationen zu aktuellen Skisprungereignissen finden Sie in unserem Artikel Skisprung-Weltcup: Hinzenbach im Fokus nach Raimunds.
Ein weiteres herausragendes Merkmal von Falun ist das UNESCO-Welterbe „Bergbaugebiet der Großen Kupfergrube in Falun“, das seit 2001 auf der Liste des Menschheitserbes steht. Diese riesige Bergbaugrube, bekannt als „Stora Stöten“ (Große Grube), ist das auffälligste Merkmal einer Landschaft, die die Kupferproduktion in der Region seit mindestens dem 9. Jahrhundert illustriert. Im 17. Jahrhundert war Schweden der größte Kupferproduzent der Welt, und 70 Prozent des in Europa verwendeten Kupfers stammten aus Falun.
Die Grube hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die globale Bergbautechnologie und die sozioökonomische Entwicklung Schwedens. Das Welterbe umfasst nicht nur die Mine selbst, sondern auch die 1646 geplante Stadt Falun mit ihren historischen Gebäuden und die industriellen sowie häuslichen Überreste zahlreicher Siedlungen in der Region Dalarna. Besucher können heute an geführten Touren mehr als 60 Meter unter Tage teilnehmen und die Tiefen erleben, in denen Bergleute einst arbeiteten. Die Temperatur in der Mine beträgt das ganze Jahr über etwa sechs Grad Celsius, daher wird warme Kleidung empfohlen. Das Bergbaugebiet ist ein einzigartiges Zeugnis von Schwedens früherer Rolle als Industrienation.
Der Begriff Falun ist in Deutschland auch im Zusammenhang mit Falun Gong, oder Falun Dafa, präsent. Dies ist eine spirituelle Bewegung, die 1992 von Li Hongzhi in China gegründet wurde und Elemente des Buddhismus, Daoismus und Qigong kombiniert. Die Praxis konzentriert sich auf fünf meditative Übungen und eine spirituelle Lehre, die die Prinzipien Wahrhaftigkeit (真, Zhēn), Barmherzigkeit (善, Shàn) und Nachsicht (忍, Rěn) betont. Falun Gong wird weltweit kostenlos weitergegeben; Schriften und Übungsmusik sind online verfügbar.
Seit 1999 wird Falun Gong von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aggressiv unterdrückt. Die Bewegung führt seitdem eine internationale Kampagne gegen diese Verfolgung und wird dabei von Politikern, Regierungen und Menschenrechtsorganisationen, darunter das US-Repräsentantenhaus und das Europaparlament, unterstützt.
Im Februar 2026 haben sich die Muster der transnationalen Repression gegen Falun Gong-Praktizierende und ihre Unterstützer in verschiedenen Regionen intensiviert. Dazu gehören physische Einschüchterung in der Öffentlichkeit, koordinierte Todesdrohungen gegen gewählte Amtsträger und Zivilisten, direkte diplomatische Einmischung auf europäischem Boden und wiederholte Desinformationskampagnen gegen Theater und Regierungsinstitutionen. Diese Entwicklungen spiegeln eine mehrstufige Strategie aus Belästigung, Zwang, Propaganda und Einschüchterung jenseits der Grenzen Chinas wider.
In Deutschland wurden beispielsweise im Februar 2026 wiederholt Desinformations-E-Mails verschickt, die Shen Yun und Falun Gong Missbrauch und illegales Verhalten vorwarfen, um Veranstaltungsorte zur Absage von Auftritten zu bewegen. Das Falun Dafa Informationszentrum beteiligte sich Anfang Februar 2026 am International Religious Freedom (IRF) Summit in Washington, D.C., um auf die Kampagne der KPCh gegen Falun Gong und den zunehmenden Einsatz von Einschüchterung außerhalb Chinas aufmerksam zu machen. Dort wurde auch auf Tausende gefälschter X-Bot-Konten, bezahlte Social-Media-Influencer und Bombendrohungen als Taktiken zur Stilllegung der Glaubensgemeinschaft im Ausland hingewiesen.
Die Verfolgung von Falun Gong bleibt ein wichtiges Thema in Deutschland. Täglich finden in Berlin Versammlungen statt, die von Januar bis Dezember 2026 auf die Beendigung der Verfolgung von Falun Dafa / Falun Gong Praktizierenden in China abzielen und Gerechtigkeit sowie Wiedergutmachung für alle von der KPCh Verfolgten fordern. Diese anhaltenden Proteste unterstreichen die Besorgnis der Zivilgesellschaft und von Menschenrechtsorganisationen in Deutschland. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) forderte bereits im November 2025 die sofortige und bedingungslose Freilassung aller inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden und ein Ende der transnationalen Repression. Solche Forderungen sind auch im Kontext breiterer globaler Konflikte und Menschenrechtsdebatten relevant, wie sie beispielsweise in Artikeln wie Iran Angriff: Internationale Kritik an Teherans Vorgehen oder World War 3: Analysen zu globalen Konflikten 2026 behandelt werden.
Ein Bericht des britischen Innenministeriums aus dem Jahr 2025 verweist zudem auf die Feststellungen eines unabhängigen China-Tribunals von 2019, das zu dem Schluss kam, dass „erzwungene Organentnahme in ganz China seit Jahren in erheblichem Umfang praktiziert wird“ und dass Falun Gong-Praktizierende „eine — und wahrscheinlich die wichtigste — Quelle“ der Organe gewesen seien. Diese schwerwiegenden Anschuldigungen tragen maßgeblich zur anhaltenden Diskussion um Falun Gong bei.
Symbolisches Video: Einblick in die schwedische Landschaft bei Falun.
Die historische Bedeutung von Falun ist untrennbar mit dem Kupferbergbau verbunden. Über Jahrhunderte hinweg war die Falu Gruva eine der wichtigsten Kupferminen der Welt. Die wirtschaftliche Relevanz von Kupfer ist auch heute noch enorm. Am 28. Februar 2026 liegt der Kupferpreis bei 10.340 EUR pro Tonne. Dieser Preis unterliegt täglichen Schwankungen und beeinflusst direkt die Handels- und Schrottpreise in Deutschland.
Die Nachfrage nach Kupfer wird fast ausschließlich von der Industrie getrieben, insbesondere von den Branchen Elektro & Elektronik, Bauwesen und Fahrzeugbau. Der Megatrend zur E-Mobilität sorgt seit geraumer Zeit für eine hohe Nachfrage, da Elektrofahrzeuge durchschnittlich 80–100 kg Kupfer enthalten – etwa viermal mehr als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Auch in der Elektronik, bei Halbleitern und Telekommunikation ist Kupfer unverzichtbar. Die Geschichte von Falun zeigt, wie ein Rohstoff über Jahrhunderte hinweg eine ganze Region prägen und zu globalem Wohlstand beitragen kann.
Der Name Falun verkörpert am 28. Februar 2026 eine faszinierende Bandbreite an Themen. Einerseits steht er für die malerische schwedische Stadt, die mit ihrem UNESCO-Welterbe der Kupfergrube und als Austragungsort internationaler Wintersportevents wie dem Langlauf-Weltcup begeistert. Sie repräsentiert eine reiche Geschichte, beeindruckende Natur und sportliche Höchstleistungen.
Andererseits ist Falun untrennbar mit Falun Gong verbunden, einer spirituellen Praxis, deren Anhänger in China unter massiver staatlicher Verfolgung leiden. Diese Menschenrechtsverletzungen sind ein wiederkehrendes Thema in Deutschland und weltweit, das zu anhaltenden Protesten und Aufklärungsarbeit führt. Die gleichzeitige Präsenz dieser beiden unterschiedlichen Narrative unterstreicht die Komplexität und Vielschichtigkeit des Namens Falun in der aktuellen öffentlichen Wahrnehmung.
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