Lotterie: Eurojackpot dreifach geknackt: Millionen-Regen
Eine außergewöhnliche Serie beschert Lotterie-Spielern in Europa einen wahren Geldregen: Der Eurojackpot wurde zum dritten Mal in Folge geknackt. Nach den Ziehungen vom 31. März und 3. April gab es auch am 7. April einen Gewinner, wie Lotto.de berichtet. Tipper aus Finnland und der Slowakei dürfen sich über jeweils fünf Millionen Euro freuen.

Hintergrund zum Eurojackpot
Der Eurojackpot ist eine europaweite Lotterie, die in 19 Ländern gespielt wird. Jeden Dienstag und Freitag werden die Gewinnzahlen in Helsinki gezogen. Um den Jackpot zu knacken, sind sieben Richtige erforderlich: fünf aus 50 Zahlen sowie zwei Eurozahlen aus zwölf. Die Chance auf den Hauptgewinn liegt bei 1 zu 140 Millionen. Trotz dieser geringen Wahrscheinlichkeit übt die Lotterie eine große Faszination aus, da bereits mit einem geringen Einsatz von wenigen Euro die Chance auf einen Millionengewinn besteht. (Lesen Sie auch: Millionen-Jackpot geht möglicherweise)
Dreifacherfolg beim Eurojackpot
Die aktuelle Serie von drei aufeinanderfolgenden Jackpot-Gewinnen ist bemerkenswert. Laut Lotto.de gab es im bisherigen Jahr 2026 bereits acht geknackte Jackpots in 28 Ziehungen. “So einen Start in ein neues Jahr hat Eurojackpot noch nie hingelegt”, heißt es auf der Webseite. Am 7. April teilten sich ein finnischer und ein slowakischer Tipper den Jackpot, nachdem bereits in den beiden Ziehungen zuvor jeweils der Hauptgewinn abgeräumt wurde. Die Gewinnzahlen vom 7. April waren 2, 4, 16, 23, 27 sowie die Eurozahlen 5 und 8, wie die BILD berichtete.
Weitere Gewinner in Europa
Neben den beiden Hauptgewinnern gab es auch weitere Tipper, die hohe Summen gewannen. Neun Spielteilnehmer erhielten sechsstellige Beträge. Drei Tipper aus Thüringen, Finnland und Dänemark gewannen jeweils 380.672,50 Euro für fünf richtige Gewinnzahlen plus einer korrekten Eurozahl. Sechs weitere Tipper aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Estland, Schweden und Slowenien freuten sich über jeweils 107.340,80 Euro. Wie t-online berichtet, ging einer der Gewinne in Höhe von 107.340,80 Euro nach Nordrhein-Westfalen. (Lesen Sie auch: Millionengewinn im Ticino?)
Was bedeutet die Gewinnserie für die Lotterie?
Die ungewöhnliche Häufung von Jackpot-Gewinnen könnte das Interesse an der Lotterie weiter steigern. Viele Menschen träumen von einem großen Gewinn, der ihr Leben verändern könnte. Der Eurojackpot bietet diese Chance, auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist. Die hohen Gewinnsummen und die europaweite Ausspielung machen den Eurojackpot attraktiv für Tipper aus verschiedenen Ländern.
Die Geschichte der Lotterie
Die Geschichte der Lotterie reicht weit zurück. Bereits im antiken China gab es lotterieähnliche Spiele, die zur Finanzierung von Staatsausgaben dienten. In Europa wurden Lotterien im 15. Jahrhundert populär. Die Einnahmen wurden oft für gemeinnützige Zwecke verwendet, beispielsweise für den Bau von Krankenhäusern oder Schulen. sind Lotterien in vielen Ländern ein fester Bestandteil des Glücksspielangebots. Sie werden oft staatlich reguliert, um einen fairen Ablauf zu gewährleisten und Spielsucht vorzubeugen. Einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Lotterie bietet Wikipedia. (Lesen Sie auch: Ziehung Lottozahlen: vom 8. April 2026: Die…)
Eurojackpot: Was Sie wissen müssen
Der Eurojackpot wird von verschiedenen staatlichen Lotteriegesellschaften in Europa veranstaltet. Die Teilnahme ist in den jeweiligen Ländern an den Verkaufsstellen der Lotteriegesellschaften oder online möglich. Ein Tipp kostet in der Regel zwei Euro zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr. Die Ziehungen finden jeden Dienstag und Freitag in Helsinki statt und werden live im Internet übertragen. Die Gewinnzahlen und Quoten werden kurz nach der Ziehung veröffentlicht. Im Gewinnfall ist es wichtig, sich umgehend bei der zuständigen Lotteriegesellschaft zu melden, um den Gewinnanspruch geltend zu machen.

Tabelle: Eurojackpot-Gewinne im Überblick (7. April 2026)
| Gewinnklasse | Anzahl der Gewinner | Gewinnbetrag |
|---|---|---|
| 1 (5 Richtige + 2 Eurozahlen) | 2 | 5.000.000 Euro |
| 2 (5 Richtige + 1 Eurozahl) | 3 | 380.672,50 Euro |
| 3 (5 Richtige + 0 Eurozahlen) | 6 | 107.340,80 Euro |
Häufig gestellte Fragen zu lotterie
Wie hoch sind die Chancen, den Eurojackpot zu gewinnen?
Die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Eurojackpot liegt bei 1 zu 140 Millionen. Um den Jackpot zu knacken, müssen alle fünf Zahlen und die zwei Eurozahlen korrekt sein. Obwohl die Chancen gering sind, ist die Hoffnung auf einen Millionengewinn für viele Menschen ein Anreiz, an der Lotterie teilzunehmen. (Lesen Sie auch: Ziehung Lottozahlen: vom Mittwoch: Das Ergebnis)
In welchen Ländern kann man den Eurojackpot spielen?
Der Eurojackpot wird in 19 europäischen Ländern gespielt. Dazu gehören Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, die Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und natürlich auch die Slowakei.
Wie funktioniert die Teilnahme am Eurojackpot online?
Die Teilnahme am Eurojackpot ist über die Webseiten der nationalen Lotteriegesellschaften möglich. Dort kann man online einen Tippschein ausfüllen und die gewünschten Zahlen auswählen. Nach der Registrierung und Einzahlung kann man bequem von zu Hause aus an der Lotterie teilnehmen und auf den großen Gewinn hoffen.
Was passiert, wenn der Eurojackpot nicht geknackt wird?
Wird der Eurojackpot in einer Ziehung nicht geknackt, wird die Gewinnsumme der nächsten Ziehung zugeschlagen. Dadurch kann der Jackpot auf bis zu 120 Millionen Euro ansteigen. Erreicht der Jackpot diese Summe, wird der überschüssige Betrag den Gewinnern in der nächstniedrigeren Gewinnklasse zugeschlagen.
Wie lange hat man Zeit, einen Gewinn beim Eurojackpot anzumelden?
Die Frist für die Anmeldung eines Gewinns beim Eurojackpot ist von Land zu Land unterschiedlich. In Deutschland beträgt die Frist in der Regel drei Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem der Gewinn erzielt wurde. Es ist ratsam, sich nach der Ziehung zeitnah über die geltenden Fristen zu informieren.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

