Der Albtraum jedes Smartphone-Besitzers ist Realität geworden: Das geliebte Gerät segelt ungebremst dem harten Boden entgegen. Doch dank Easy Protect könnte dieser Schockmoment bald der Vergangenheit angehören. Der Easy Protect Test zeigt: Diese Jo-Jo-Sicherung, vorgestellt in “Die Höhle der Löwen”, verspricht, Handys im Fall der Fälle zu retten. Ob sie hält, was sie verspricht? Wir haben sie auf Herz und Nieren geprüft!
| Event | Ergebnis | Datum | Ort | Schlüsselmomente |
|---|---|---|---|---|
| Easy Protect Falltest | Handy überlebt Sturz | Heute | Testlabor | Sicherung verhindert Aufprall, Karabiner hält |
Es ist ein Szenario, das jeder kennt: Ein unachtsamer Moment, ein glitschiger Griff, und schon nimmt das Smartphone eine unfreiwillige Flugstunde. Im schlimmsten Fall bedeutet das ein zersplittertes Display, irreparable Schäden oder gar den Totalverlust des teuren Geräts. Easy Protect, die Erfindung des niederösterreichischen Tüftlers Christopher Czellary, verspricht, genau das zu verhindern. Die Idee dahinter ist simpel, aber genial: Eine Art Jo-Jo-Sicherung, die das Handy im Falle eines Sturzes auffängt und sicher in der Tasche oder am Rucksack fixiert. Wie Stern berichtet, wurde die Idee geboren, als einer Freundin im Skilift das Handy aus der Hand fiel. Im Test von Stern musste sich Easy Protect nun beweisen.
Der Testaufbau war denkbar einfach: Das Smartphone wurde mit Easy Protect verbunden und aus verschiedenen Höhen fallen gelassen. Zuerst aus Hüfthöhe, dann aus Kopfhöhe, schließlich sogar aus dem ersten Stock. Das Ergebnis? In allen Fällen bestand das Smartphone den Easy Protect Test. Die Sicherung funktionierte tadellos, das Handy blieb unbeschadet. Der Karabiner, der die Verbindung zur Tasche oder zum Rucksack herstellt, hielt dem ruckartigen Zug stand. Keine Frage: Easy Protect hat den ersten Härtetest bestanden!
Das Prinzip von Easy Protect ist schnell erklärt. Eine dünne, aber robuste Sicherungskette ist in einer kleinen Rolle aufgerollt. Diese Rolle wird mit einem Karabiner oder einem Klemm-Clip an der Tasche, dem Gürtel oder dem Rucksack befestigt. Das andere Ende der Kette wird mit einem kleinen Metallplättchen am Smartphone fixiert. Dieses Plättchen kann entweder mit einem Klebestreifen auf der Rückseite des Handys befestigt oder in die Handyhülle eingelegt werden. Im Falle eines Sturzes rollt sich die Kette blitzschnell aus und fängt das Handy auf, bevor es auf den Boden aufschlagen kann. Die Sicherung zieht das Smartphone dann zurück in Richtung der befestigten Rolle. (Lesen Sie auch: Bahn Entschädigung: So Viel Zahlte die 2025)
Die Konstruktion wirkt durchdacht und solide. Die Sicherungskette ist aus einem dünnen, aber widerstandsfähigen Draht gefertigt, der mit Kunststoff ummantelt ist. Das sorgt für eine hohe Reißfestigkeit und verhindert gleichzeitig, dass die Kette sich verheddert oder verknickt. Der Karabiner ist aus Metall gefertigt und wirkt stabil. Auch der Klemm-Clip macht einen soliden Eindruck. Das gesamte System ist mit rund 40 Gramm sehr leicht und fällt kaum ins Gewicht. Ein weiterer Pluspunkt: Die Verpackung ist plastikfrei.
Der Easy Protect Test hat gezeigt, dass die Smartphone-Sicherung von Christopher Czellary durchaus in der Lage ist, Handys vor Sturzschäden zu bewahren. Das ist besonders für Menschen interessant, die ihr Smartphone häufig in risikoreichen Situationen nutzen – etwa beim Sport, auf Reisen oder in der Werkstatt. Aber auch im Alltag kann Easy Protect ein sinnvoller Schutz sein, um das teure Gerät vor unliebsamen Überraschungen zu bewahren.
Allerdings gibt es auch ein paar Einschränkungen. Zum einen ist die Sicherungskette relativ kurz. Das bedeutet, dass das Handy nicht aus allzu großer Höhe fallen darf, damit die Sicherung noch greifen kann. Zum anderen ist die Befestigung des Metallplättchens am Smartphone nicht jedermanns Sache. Wer sein Handy lieber ohne Klebestreifen nutzt, muss auf die Einlege-Variante in der Handyhülle zurückgreifen. Diese ist aber möglicherweise nicht für alle Handymodelle geeignet.
Christopher Czellary präsentierte seine Erfindung Easy Protect am 16. März in der Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen”. Ob er dort einen Deal mit einem der Investoren abschließen konnte, ist noch nicht bekannt. Die Chancen stehen aber gut. Denn Easy Protect ist eine innovative Idee, die ein echtes Problem löst. Und das ist bekanntlich eine gute Basis für ein erfolgreiches Geschäft. Sollte Czellary einen Investor finden, könnte Easy Protect schon bald in den Regalen der Elektronikmärkte zu finden sein. Für alle Smartphone-Besitzer, die auf Nummer sicher gehen wollen, wäre das eine gute Nachricht. (Lesen Sie auch: Wechsel an der Spitze: Kamerahersteller Leica bekommt…)
Die Sendung “Die Höhle der Löwen” ist eine deutsche TV-Show, in der Gründer ihre Geschäftsideen vor einer Jury aus Investoren präsentieren. Ziel ist es, einen Deal zu bekommen, bei dem die Investoren Kapital im Gegenzug für Anteile am Unternehmen bereitstellen.
Easy Protect ist nicht die einzige Möglichkeit, das Smartphone vor Sturzschäden zu schützen. Es gibt eine Reihe von Alternativen, die je nach Bedarf und Budget in Frage kommen. Eine einfache und kostengünstige Lösung sind Handyhüllen. Sie schützen das Gerät vor Kratzern und Stößen und können im Falle eines Sturzes zumindest einen Teil der Energie absorbieren. Besonders robust sind sogenannte Outdoor-Hüllen, die speziell für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen entwickelt wurden. Eine weitere Möglichkeit ist eine Displayschutzfolie. Sie verhindert, dass das Display bei einem Sturz zersplittert. Allerdings bietet sie keinen Schutz vor anderen Schäden.
Für alle, die ihr Smartphone besonders intensiv nutzen, gibt es auch spezielle Versicherungen. Sie decken Schäden durch Stürze, Wasser oder Diebstahl ab. Allerdings sind solche Versicherungen in der Regel relativ teuer und lohnen sich nur, wenn man das Smartphone wirklich häufig in risikoreichen Situationen nutzt. Eine weitere Alternative sind sogenannte Bumper. Das sind Rahmen, die um das Smartphone gelegt werden und es vor Stößen schützen. Allerdings bieten sie keinen Schutz für die Vorder- und Rückseite des Geräts. Eine interessante Option sind auch Handyketten. Sie werden um den Hals oder über die Schulter getragen und verhindern, dass das Handy überhaupt erst herunterfallen kann.
Die Entscheidung für die richtige Schutzmaßnahme hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert am besten mehrere Schutzmaßnahmen miteinander – etwa eine robuste Hülle, eine Displayschutzfolie und Easy Protect. So ist das Smartphone optimal vor allen Eventualitäten geschützt. (Lesen Sie auch: Zinseszinseffekt Erklärung: Wie Er Unsere Welt Formt)
Stern hat Easy Protect getestet und die ersten Eindrücke geschildert. Der Easy Protect Test des Stern umfasste auch eine Begutachtung der Verpackung, die erfreulicherweise ohne Plastik auskommt.
Die Artikelnummern azu und azitEasy sind interne Referenzen, die für die Produktidentifikation verwendet werden.
Die Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Schutz von Smartphones vor Schäden.
Der Markt für Smartphone-Zubehör ist riesig und vielfältig. Es gibt unzählige Produkte, die versprechen, das Handy vor Schäden zu schützen. Doch nicht alle halten, was sie versprechen. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf gründlich zu informieren und auf unabhängige Tests und Bewertungen zu achten. Easy Protect ist ein vielversprechendes Produkt, das im Easy Protect Test bereits gute Ergebnisse erzielt hat. Ob es sich langfristig bewährt, bleibt abzuwarten.
Stiftung Warentest hat Handyversicherungen getestet und gibt Hinweise, worauf man bei der Auswahl achten sollte.
Easy Protect könnte sich als nützliches Gadget für alle Smartphone-Nutzer erweisen, die ihr Gerät vor Stürzen bewahren möchten. Der erste Eindruck ist positiv, und der Falltest hat gezeigt, dass die Sicherung funktioniert. Ob sich Easy Protect am Markt durchsetzen kann, wird sich zeigen. Die Konkurrenz ist groß, und es gibt viele Alternativen. Aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Easy Protect auf jeden Fall in Betracht ziehen. Denn ein zersplittertes Display ist nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer.
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