Dominik Paris hat am Samstag in Kvitfjell die letzte Weltcup-Abfahrt der Saison gewonnen und dabei einen Rekord eingestellt. Der italienische Skirennläufer triumphierte in 1:45,37 Minuten und zog mit seinem insgesamt siebenten Sieg in Kvitfjell mit dem Norweger Kjetil Jansrud gleich.
Dominik Paris, geboren am 14. April 1989 in Meran, ist einer der erfolgreichsten italienischen Skirennläufer der Gegenwart. Seine Spezialdisziplinen sind Abfahrt und Super-G. Paris zeichnet sich durch seine aggressive Fahrweise und seine Fähigkeit aus, auch auf schwierigen Streckenabschnitten hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Seine Karriere begann im Europacup, bevor er sich im Weltcup etablierte und dort zahlreiche Erfolge feierte. Er ist bekannt für seine kämpferische Natur und seine Leidenschaft für den Skisport.
Das Rennen in Kvitfjell, Norwegen, war von großer Bedeutung, da es die letzte Abfahrt der Weltcupsaison darstellte. Wie sport.ORF.at berichtet, setzte sich Dominik Paris mit einer Zeit von 1:45,37 Minuten gegen die Konkurrenz durch. Zweiter wurde der Schweizer Fanjo von Allmen mit einem Rückstand von 0,19 Sekunden, gefolgt vom Österreicher Vincent Kriechmayr, der 0,60 Sekunden langsamer war. (Lesen Sie auch: Liverpool VS Galatasaray: demontiert: Kantersieg)
Mit diesem Sieg stellte Dominik Paris einen bemerkenswerten Rekord ein: Es war sein insgesamt siebter Erfolg in Kvitfjell, womit er nun gleichauf mit Kjetil Jansrud liegt. Paris hat in Kvitfjell fünf Abfahrten und zwei Super-G gewonnen, während Jansrud zweimal in der Abfahrt und fünfmal im Super-G siegreich war.
Für Paris war es der insgesamt 20. Sieg in einer Abfahrt. Damit liegt er in der ewigen Bestenliste der Downhill-Spezialisten auf dem zweiten Platz, hinter dem legendären Franz Klammer, der in seiner Karriere 25 Abfahrtssiege feiern konnte.
Neben Vincent Kriechmayr konnten sich auch andere österreichische Athleten in den Top 15 platzieren. Daniel Hemetsberger belegte mit einem Rückstand von 1,14 Sekunden den neunten Platz, während Raphael Haaser mit 1,69 Sekunden Rückstand auf Rang 15 landete. Marco Schwarz hingegen verpasste als 23. die Punkteränge deutlich. (Lesen Sie auch: Liverpool VS Galatasaray: demontiert: 4:0-Sieg)
Dominik Paris zeigte sich nach dem Rennen im ORF-Interview zufrieden: „Sowohl in Bormio als auch in Kivtjfell muss das Gewicht schieben – und ich lasse es schieben, das macht den Unterschied. Klammer mit 25 Abfahrtssiegen einzuholen ist schwierig, ich werde ja nicht jünger“.
Vincent Kriechmayr, einer der Top-Favoriten, zeigte sich kämpferisch, musste sich aber Paris geschlagen geben. Die Oberösterreichischen Nachrichten hoben hervor, dass Kriechmayr sieben seiner 20 Weltcupsiege im März errungen hat, was seine Fitness und Ausdauer unterstreicht.
Der Sieg in Kvitfjell ist für Dominik Paris ein weiterer Meilenstein in seiner beeindruckenden Karriere. Das Erreichen des Jansrud-Rekords unterstreicht seine Konstanz und seine Fähigkeit, auch unter Druck Höchstleistungen zu erbringen. Für den weiteren Verlauf der Saison und die kommenden Jahre bleibt Paris ein wichtiger Akteur im alpinen Skisport. (Lesen Sie auch: Deutsche Langläuferinnen verlieren sich im Schnee von…)
Für den österreichischen Skirennläufer Vincent Kriechmayr bietet die Saison noch die Möglichkeit, weitere Erfolge zu feiern. Seine Stärke im Monat März, wie von den Oberösterreichischen Nachrichten betont, könnte ihm bei den kommenden Rennen zugutekommen.
Dominik Paris hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Erfolge gefeiert. Hier eine Übersicht seiner wichtigsten Errungenschaften:
Kvitfjell ist ein bekannter Austragungsort für alpine Skiweltcup-Rennen in Norwegen. Die Strecken sind bekannt für ihre anspruchsvollen Passagen und hohen Geschwindigkeiten. Die Rennen in Kvitfjell ziehen regelmäßig zahlreiche Zuschauer an und sind ein wichtiger Bestandteil des Weltcup-Kalenders. Die erste Weltcup-Abfahrt in Kvitfjell fand im März 1993 statt. (Lesen Sie auch: Deutsche Langläuferinnen verlieren sich im Schnee von…)
Die Weltcup-Stände sind entscheidend für die Athleten, da sie die Grundlage für die Startreihenfolge und die Qualifikation für das Weltcup-Finale bilden. Ein Blick auf die aktuellen Stände zeigt, wer die Favoriten für die kommenden Rennen sind und wer noch Chancen auf eine Verbesserung hat. Die FIS (Fédération Internationale de Ski) führt die offiziellen Weltranglisten.
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Dominik Paris | Italien | 1:45,37 |
| 2 | Fanjo von Allmen | Schweiz | 1:45,56 |
| 3 | Vincent Kriechmayr | Österreich | 1:45,97 |
| 4 | Niels Hintermann | Schweiz | 1:46,14 |
| 5 | Guglielmo Bosca | Italien | 1:46,23 |
Dominik Paris hat bis zum 21. März 2026 insgesamt 20 Weltcup-Siege in der Abfahrt errungen. Damit liegt er auf dem zweiten Platz der ewigen Bestenliste hinter Franz Klammer, der 25 Abfahrtssiege feiern konnte. Seine Spezialdisziplinen sind Abfahrt und Super-G.
Dominik Paris hat in Kvitfjell mit seinem insgesamt siebten Sieg den Rekord des Norwegers Kjetil Jansrud eingestellt. Beide Athleten haben nun jeweils sieben Weltcup-Siege in Kvitfjell errungen. Paris gewann dort fünf Abfahrten und zwei Super-G.
Kvitfjell ist ein bekannter Austragungsort für alpine Skiweltcup-Rennen in Norwegen. Die Strecken sind bekannt für ihre anspruchsvollen Passagen und hohen Geschwindigkeiten. Die Rennen in Kvitfjell ziehen regelmäßig zahlreiche Zuschauer an und sind ein wichtiger Bestandteil des Weltcup-Kalenders.
Zu den größten Konkurrenten von Dominik Paris zählen Athleten wie Vincent Kriechmayr aus Österreich und andere Top-Skirennläufer aus der Schweiz und Norwegen. Diese Athleten sind bekannt für ihre Fähigkeiten in den Disziplinen Abfahrt und Super-G.
Dominik Paris wurde am 14. April 1989 in Meran, Italien, geboren. Er ist einer der erfolgreichsten italienischen Skirennläufer der Gegenwart und hat sich vor allem in den Disziplinen Abfahrt und Super-G einen Namen gemacht.
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