Diepholz Bank Einbruch: Täter Versprühen Unbekannte Substanz
Bei einem diepholz bank einbruch in eine Filiale der Volksbank sind 14 Kundenschließfächer aufgebrochen worden. Die Täter erbeuteten Wertsachen, während Bankmitarbeiter über Unwohlsein klagten, nachdem eine unbekannte Flüssigkeit versprüht worden war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Das ist passiert
- Einbruch in eine Bankfiliale in Diepholz, Niedersachsen.
- 14 Kundenschließfächer im Keller der Bank aufgebrochen.
- Unbekannte Flüssigkeit versprüht, Mitarbeiter klagten über Unwohlsein.
- Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
| Feld | Details |
|---|---|
| Datum/Uhrzeit | Freitag, gegen Mittag |
| Ort | Volksbank-Filiale, Diepholz, Niedersachsen |
| Art des Einsatzes | Einbruch, Gefährliche Stoffe |
| Beteiligte Kräfte | Polizeiinspektion Diepholz, Rettungsdienst, Feuerwehr |
| Verletzte/Tote | Keine Verletzten, zwei Mitarbeiter wurden vom Rettungsdienst versorgt |
| Sachschaden | Unbekannt (Inhalt der Schließfächer), Schäden an Schließfächern |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen, Zeugen werden gesucht |
| Zeugenaufruf | Ja, Telefonnummer der Polizeiinspektion Diepholz: 05441/9710 |
Die Täter verschafften sich Zugang zum Keller der Bank.
Bankmitarbeiter klagten über Unwohlsein, nachdem eine unbekannte Flüssigkeit versprüht wurde. Die Bank wurde evakuiert.
Die Polizeiinspektion Diepholz veröffentlicht eine Pressemitteilung und startet einen Zeugenaufruf. (Lesen Sie auch: Bank Einbruch Stuhr: Schließfächer Aufgebrochen – Was…)
Was ist bisher bekannt?
Bislang ist bekannt, dass am Freitagmittag in eine Bankfiliale der Volksbank in Diepholz eingebrochen wurde. Die Täter gelangten durch einen Lichtschacht in den Keller und brachen dort 14 Kundenschließfächer auf. Zudem versprühten sie eine unbekannte Flüssigkeit, was zu Unwohlsein bei Bankmitarbeitern führte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wie gelangten die Täter in die Bank?
Die Täter verschafften sich laut Polizeiinspektion Diepholz Zugang zum Keller der Volksbank-Filiale, indem sie einen Lichtschacht aufbrachen. Durch diesen gelangten sie unbemerkt in die Räumlichkeiten, in denen sich die Schließfächer befanden. Die genaue Vorgehensweise wird derzeit von den Ermittlern rekonstruiert.
Zeugen beobachteten verdächtige Personen
Zeugen gaben an, am Freitagmittag drei Personen in blauen Overalls in der Nähe der Bank gesehen zu haben. Diese Personen, vermutlich Männer, sollen sich vom Bankgebäude zu einem Pkw begeben haben. Ob sie tatsächlich in das Fahrzeug einstiegen und wegfuhren oder lediglich daran vorbeigingen, konnte von den Zeugen jedoch nicht eindeutig festgestellt werden.
Die Polizei prüft, ob die beobachteten Personen in blauen Overalls mit dem Einbruch in Verbindung stehen. Die Zeugenaussagen sind ein wichtiger Bestandteil der laufenden Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Volksbank Diepholz Einbruch: Schließfächer in Stuhr Geplündert)
Unbekannte Flüssigkeit löste Unwohlsein aus
Während des Einbruchs versprühten die Täter eine bislang unbekannte Flüssigkeit im Keller der Bank. Dies führte dazu, dass mehrere Mitarbeiter der Bank über Unwohlsein und Übelkeit klagten. Der Rettungsdienst wurde alarmiert, und das Gebäude wurde vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr führte Messungen durch, konnte jedoch keine erhöhten Schadstoffwerte feststellen. Zwei Mitarbeiter wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.
Die Polizei sucht Zeugen
Die Polizeiinspektion Diepholz hat einen Zeugenaufruf gestartet. Personen, die am Freitag gegen Mittag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Volksbank-Filiale in Diepholz gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05441/9710 zu melden. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die Angaben zu den drei Personen in blauen Overalls machen können. Die Polizei erhofft sich durch die Mithilfe der Bevölkerung weitere Hinweise zur Aufklärung des diepholz bank einbruch.
Erst Ende Dezember kam es in Gelsenkirchen zu einem ähnlichen Fall, bei dem Kriminelle in eine Sparkasse eindrangen und über 3000 Schließfächer aufbrachen. Die Beute belief sich dort auf rund 30 Millionen Euro.
Reaktionen auf den Einbruch
Die Volksbank hat angekündigt, die betroffenen Kunden zeitnah über den Einbruch in die Schließfächer zu informieren. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unklar, da der Inhalt der aufgebrochenen Schließfächer noch nicht vollständig erfasst ist. Die Bank arbeitet eng mit der Polizei zusammen, um den Sachverhalt aufzuklären. (Lesen Sie auch: Lottozahlen Samstag: Ihre Gewinnzahlen Vom 14. Februar…)

Wie Stern berichtet, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den Tätern.
Die Polizeiinspektion Diepholz bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls.
Informationen zum Thema Einbruch sind auf der Seite des Bundeskriminalamtes verfügbar.
Häufig gestellte Fragen
Was genau ist bei dem Einbruch in die Diepholzer Bank passiert?
Unbekannte Täter brachen in eine Filiale der Volksbank in Diepholz ein und öffneten gewaltsam 14 Kundenschließfächer im Keller der Bank. Zudem wurde eine unbekannte Flüssigkeit versprüht, die bei Bankmitarbeitern Unwohlsein auslöste.
Welche Hinweise hat die Polizei zu den möglichen Tätern?
Zeugen haben drei Personen in blauen Overalls in der Nähe der Bank beobachtet. Ob diese Personen tatsächlich mit dem Einbruch in Verbindung stehen, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei. (Lesen Sie auch: Wieder mit Sport Anfangen: 5 Top-übungen für…)
Wie können sich Zeugen bei der Polizei melden?
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Diepholz unter der Telefonnummer 05441/9710 zu melden. Jeder Hinweis kann zur Aufklärung des Falles beitragen.
Was passiert mit den betroffenen Kunden der Volksbank?
Die Volksbank wird die betroffenen Kunden zeitnah über den Einbruch informieren und sie über die weiteren Schritte zur Schadensregulierung in Kenntnis setzen. Die Bank arbeitet eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen.
Welche Konsequenzen hat das Versprühen der unbekannten Flüssigkeit gehabt?
Das Versprühen der unbekannten Flüssigkeit führte zu Unwohlsein und Übelkeit bei einigen Bankmitarbeitern. Der Rettungsdienst versorgte zwei Mitarbeiter vor Ort. Die Feuerwehr konnte keine erhöhten Schadstoffwerte feststellen.





